Spenden-Aktion für *Dobbi*

............................................................................

 

19.12.2018 Update

 

 

Heute begann der Tag für mich nicht gut, denn ich bekam am Morgen kein Futter. Ich dachte mir schon, dass etwas im Busch ist ....

 

Kurze Zeit später fuhr mein Pflegefrauchen mit mir in die Tierklinik. Zwar bekam ich eine flauschige Decke in meine Transportbox, doch das war kein großer Trost.

 

Als wir in der TK ankamen, wurde ich einer Arzthelferin übergeben, die mich in ein Zimmer brachte. Mir war es gar nicht wohl zumute, was passierte da? Es wurde mir eine Nadel ins Vorderbein gepiekst und dann war ich ganz schnell eingeschlafen und bekam weiter nichts mehr mit.

 

Später habe ich dann aus dem Gespräch zwischen dem Tierarzt und meinem Frauchen erfahren, dass mir die kürzlich ins Hinterbein eingesetzten Pins wieder entfernt wurden. Da an meinem Schienbein noch ein Millimeter nicht ganz stabilisiert ist, muss ich vorläufig noch einen Verband tragen.

 

Ich bekam das Gespräch lediglich verschwommen mit, da ich gerade aus der Narkose erwacht war, und wollte nur noch nach Hause. Das habe ich lautstark und sehr deutlich miaut. Meinem Wunsch wurde umgehend entsprochen und ich durfte in die Box um meinen Rausch auszuschlafen.

 

Wieder zu Hause und aus der Transportbox entlassen taumelte ich hin und her, während ich mein Katzenklo suchte und schließlich auch fand. Mein Pflegefrauchen nahm mich daraufhin in den Arm, streichelte mich ganz lieb und gab mir sogar ein Küsschen auf die Stirn. Ich war glücklich, habe mich zurückgezogen und ausgiebig geschlafen.

 

Ende Dezember muss ich erneut in die Tierklinik zur Wundkontrolle und zum Verbandwechsel. Wenn alles gut läuft, bin ich dann wieder voll einsatzfähig und rundum gesund.

 

Dann heißt es aber von meinem Pflegefrauchen Abschied nehmen, denn somit kann ich in ein endgültiges Zuhause ziehen. Mein Pflegefrauchen meint, dass es mich sehr vermissen wird, will aber nur das Beste für mich ... - und das ist ein neues Zuhause, bei Menschen, die mich lieb haben und mich nie wieder hergeben. Ich werde mein Pflegefrauchen nicht vergessen, denn es hat sehr viel für mich getan.

 

Euer *Dobbi*

............................................................................

 

06.12.2018 - Update

 

 

Hallo, ich bin es ... - *Dobbi*, den man auch Nackedei nennt. Ich möchte kurz über den Zwischenstand meiner Gesundung berichten: Es geht mir den Umständen entsprechend gut, doch das Leben im Kranken-Käfig nervt mich mittlerweile sehr stark und ich möchte ihn endlich für immer verlassen.

 

Ich hatte gestern einen Untersuchungs-Termin in der Tierklinik, bei dem mein Bein geröntgt wurde um festzustellen, wie weit die Brüche verheilt sind. Kaum waren wir angekommen, holte mich eine junge Dame ab und brachte mich ins Röntgenzimmer. Ich wurde auf einen Tisch gelegt, das Licht wurde gelöscht und dann rumpelte es ein bisschen, und schon war die Prozedur des Röntgen erledigt. Ich habe es ganz cool über mich ergehen lassen und der Tierarzt lobte meine Ruhe und Gelassenheit.

 

Vom Röntgenzimmer ging es ins Behandlungszimmer, wo mich meine Pflegemama und Rita v.I. bereits erwarteten. Nach wenigen Minuten erschien auch der Doc und brachte meine Röntgen-bilder mit, die er meinen Begleiterinnen erklärte. Er war mit dem Ergebnis der Untersuchung sehr zufrieden und sagte, dass ich in zwei Wochen die "Pins" entfernt bekomme. Bis dahin darf ich mein "Gefängnis" sogar schon für längere Zeit verlassen.

 

Momentan kuschele ich abends gerne mit meinem Pflegefrauchen auf der Couch oder schaue auch mal in die anderen Räume, ob es dort nichts Interessantes gibt oder gar etwas zu futtern, denn mein Appetit ist ausgesprochen gut.

 

Ich freue mich auf die Zeit nach meiner nächsten OP, denn dann bin ich im Nu wieder völlig fitt und kann weiter das Leben eines glücklichen und fröhlichen Katers führen.

 

Ach so ... - das möchte ich nicht vergessen: Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die eine Spende für meine Operation gemacht haben!

 

Über meine Zukunft werde ich dann bei Zeiten noch berichten.

 

Euer *Dobbi*

............................................................................

 

11.11.2018

Spenden-Aktion für *Dobbi*

 

 

Für unseren kleinen Nackedei-Kater *Dobbi* bitten wir um eine Spende, denn wir haben ihn von der Tierklinik übernommen, in der er nach einem Schienen- und Wadenbeinbruch abgegeben wurde.

 

Der ehemalige Besitzer konnte oder wollte die OP-Kosten nicht tragen und hat den Kater der Tierklinik per Übernahmevertrag überlassen. Auf die Anfrage, ob wir das arme Tierchen übernehmen wollen, willigten wir ein und haben ihn offiziell aufgenommen und auf eine Pflegestelle gesetzt, wo er noch wochenlang sein Krankenlager hüten muss.

 

Mit der Übernahme von *Dobbi* willigten wir ein, die Operationskosten (bisher 1.000,-- Euro zzgl. noch nicht abschätzbarer Folgekosten) voll zu tragen, was natürlich ein großes Loch in unsere Vereinskasse werfen wird.

 

Daher bitten wir um eine Spende für Dobbi, der das ganze Leben noch vor sich hat. Herzlichen Dank im voraus!

 

Bankverbindung:

 Stichwort: *Dobbi*

 

Stadt-Sparkasse Solingen

IBAN (kopierfreundlich):

DE48342500000005093216

IBAN (lesefreundlich):

DE48 3425 0000 0005 0932 16

SWIFT/BIC:

SOLSDE33XXX

 

Home

zum Seitenanfang