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Glückspilze - Berichte

12.10.2017

 

Amy mit  Nero im Kaninchen-Paradies ....

 

 

Nach dem Einzug von Amy lief es von Anfang an super zwischen Nero und ihr.

 

Amy ist total neugierig und erkundet alles Neue sofort. Den Auslauf, besonders im Wohnzimmer, genießt sie sehr. Sie springt und sprintet durch die Gegend. Menschen gegenüber ist sie immer noch zurückhaltend, es wird aber besser. Dafür versteht sie sich sehr gut mit Nero und das ist ja auch die Hauptsache.

Von Nero soll ich auch ein großes Dankeschön für die Vermittlung von Amy ausrichten!

 

Andreas Hell mit Nero und Amy
 

11.10.2017

 

 

Wir haben liebe Grüße von unseren ehemaligen Schützlingen *Elsa* und *Anna* erhalten. Die Beiden fühlen sich in ihrem neuen Zuhause sehr wohl und spielen und kuscheln den ganzen Tag. Zugenommen haben sie auch bereits.

 

Es freut uns immer sehr, wenn wir Nachrichten von unseren Glückspilzen erhalten und sehen, wie glücklich sie sind.

 

03.10.2017

 

 

Nun sind wir zwei Glückspilze schon etwas über eine Woche bei unserer neuen Familie. Da unser neues Zuhause recht groß ist, gibt es immer sehr viel zu entdecken; und den großen Kratzbaum haben wir auch schon erobert.

 

Tja, und wie wir Katzen-Kinder nun mal so sind, möchten wir natürlich auch immer sehr viel spielen mit unserer Familie. Wenn wir dann alle platt sind, kuscheln wir gemeinsam auf der Couch.

 

Wir sind sehr glücklich, eine so liebe Familie gefunden zu haben, für die wir ihr Ein und Alles sind.

 Liebe Grüße Momo und Lilly Fee

 

09.09.2017

 

 

Hallo, ich bin *Flecki* (ehemals *Eddi*), ein Kater, der ein ganz tolles Zuhause gefunden hat. Dort bin ich sehr glücklich und kann mein Frauchen um die Pfote wickeln, dann bekomme ich alles was ich möchte.

 

Mein neues Domizil liegt in Köln und ich bin ein richtiger "Kölsche Jung" geworden.

 

Meinen Artgenossen, die immer noch ein liebevolles Zuhause suchen, wünsche ich viel Glück, damit sie es auch so gut antreffen wie ich.

 

Viele Grüße

Euer Flecki

 

28.07. 2017

 

*Grüße von Amy und Leo*

 

Hier sind *Amy* und *Leo* ... - wir möchten berichten, wie toll wir es im neuen Zuhause angetroffen haben.

Nach unserer Ankunft haben wir es uns zuerst einmal ein Stündchen unter dem Sofa gemütlich gemacht; aber schon recht bald war uns das zu langweilig. Also erkundeten wir die Wohnung.

Wir stellten rasch fest, dass es uns hier gefällt, denn wir können aus dem Fenster gucken und sehen jede Menge Vögel und Fliegen, sogar Flugzeuge kommen am Himmel vorbeigeflogen. Das ist total spannend.

 

Während Amy immer wieder mal auf Entdeckungstour geht, lasse ich mir gerne von meinem Frauchen das Bäuchlein kraulen, wobei ich heftig schnurre. Amy springt mit Vorliebe vom Tisch aus auf den Kratzbaum, von dort über die Fensterbank in Richtung Fernseher. Außerdem thront sie recht oft auf der Kopflehne des Sessels und kann so über das ganze Wohnzimmer herrschen.

 

Meinen ersten Ausflug auf dem eingenetzten Balkon fand ich wahnsinnig spannend und aufregend. Nachdem ich mir den Wind durch die Barthaare habe wehen lassen, begann ich jede Menge Fliegen zu jagen. Das hat mir mächtig Hunger gemacht. Nachdem ich dann satt war, habe ich ein Mittagsschläfchen zusammen mit meinen Frauchen gemacht und von Abenteuern in meinem neuen, glücklichen Leben geträumt.

Miau sagen *Amy* und *Leo*

12.07. 2017

 

*Milka* und ihr Schatz ...

 

 

Hallo, hier ist *Milka*: Ich schwebe immer noch im Glück mit meinem Böckchen James. Er ist ein super Kumpel und zudem ein wahrer Schatz!

 

So viel Glück, wie mir widerfahren ist, wünsche ich allen anderen Kaninchen, die ein neues Zuhause suchen.

 

Milka

 

11.07.2017

 

Zwei Riesen-Schecken im Glück ...

 

 

Hallo, wir möchten anhand der Bilder zeigen, wie gut wir es in unserem neuen Zuhause angetroffen haben. Sogar handzahm wurden wir zwischenzeitlich.

 

Hier können wir glücklich sein und uns rundherum wohlfühlen. Wäre schön, wenn es auch anderen Kaninchen so gut ergehen würde wie uns.

 

Rob und Robina

 

28.06.2017

 

*Mimi*

 

 

Hallo, ich bin's, *Mimi*, die "Mopsine".

 

Mein Frauchen und dessen Mutter, mit den Beiden lebe ich zusammen, kann ich so etwas von um den Finger wickeln, sie lieben und verhätscheln mich ... - und ich liiiiieeebe sie!

 

Im letzten Monat habe ich von meinem Frauchen einen Hundewagen  bekommen, da ich ja mittlerweile  lt. Impfausweis bereits 10 Jahre sein soll und mir bei kurzen Strecken schon die Luft ausgeht. Ja, die Hitze macht uns allen zu schaffen.

 

Aber das ist ein tolles *Auto*, was ich da bekommen habe. Wir können jetzt überall hinfahren. Wenn mir mal wieder die Luft ausgeht, setzt mich mein Frauchen in meine neue Karre und ich habe einen Ausblick wie die Großen. Wenn die Luft zurück ist, setzt mich Frauchen wieder raus und ich schnüffele meinen Zeitungen nach. Das Gefährt ist schon auf Trampelpfaden im Wald und im Feld über Stock und Stein gepoltert und ich finde es klasse. Ja, ja, es hat nicht jeder einen eigenen Chauffeur.

 

Demnächst geht es in Urlaub, an die See nach Ostfriesland zu *Peach*, einem Mischling aus Rumänien, 7 Monate alt. 

 

Ich habe auch einen eigenen Pool, guckt mal. Wenn ich da rein gehe, gehts mir wieder gut und die Hechelei hat ein Ende. Ach jaaaaaaaaaa!

 

Ich wünsche allen Tierchen solche lieben Leute und so ein tolles Heim ...

 

Bis bald.

Eure Mimi

 

02.06.2017

 

*Kessi* alias *Blacksy*

hat ihr Traumzuhause gefunden ...

 

 

Hallo, ich bin's, *Blacksy*, die nun *Kessi* heißt ...

 

In meinem neuen Zuhause bin ich zwischenzeitlich so richtig von ganzem Herzen angekommen.

 

Mit meinem Freund, einem Kater des Hauses, halte ich mich stundenlang auf dem Balkon auf. Wir beobachten was draußen so alles los ist.

 

Mein Frauchen nimmt mich immer mit zum Reiterhof, wo ich mich mit "Benno", dem stattlichen Hofhund angefreundet habe. Man weiß ja nie, für was so ein großer Beschützer gut sein kann.

 

Auf dem Reiterhof lebt ebenfalls ein beeindruckender Hahn, der nicht mein Freund ist ... - ich habe ihn zum Fressen gern.

 

Mit meinem Frauchen und den Hauskatern habe ich das große Los gezogen, wäre schön, wenn auch andere Tiere so viel Glück hätten!

 

Eure Kessi

 

28.04.2017

 

*Milka* hat ihren Prinzen *James*

gefunden und lebt mit ihm im Paradies ...

 

 

*Milka* kam am Mittwoch, den 12.04.2017, zu uns. Wir hatten für unser Böckchen *James* ein neues Mädel suchen müssen, da seine Partnerin gestorben war.

 

Aufgrund der vergangenen Vergesellschaftungserfahrungen waren wir auf 2 Wochen Revierkampf eingestellt. Doch es kam anders.

 

Schon die erste Begegnung im Flur auf neutralem Terrain war sehr friedlich; beide Tiere waren aneinander interessiert. Daraufhin haben wir sie auf der Terrasse springen lassen, dort haben sie bis zum Abend rumgetobt und sich beschnuppert. Auch hier reagierte James wenig territorial.

 

Am Abend haben wir sie dann in ihr Sommerquartier in den Garten umgesiedelt. Selbst im Stall blieb es sehr friedlich. Milka durfte sogar in James Hütte schlafen.

 

Am nächsten Tag konnten sie dann ins Freigehege auf die Wiese. Viel Rumgetolle, aber auch heute keinerlei aggressives Verhalten. Hilfreich waren hier sicher auch viele Rundläufe sowie zwei Häuschen mit jeweils 2 Öffnungen, so dass kein Tier in eine Ecke gedrängt werden konnte.

 

Tag 4, Samstag: Die Tiere fressen gemeinsam aus einem Napf

 

Tag 5, Sonntag: Milka entdeckt den Schutzraum in der ersten Etage. Erst benutzt sie noch vorsichtig die Rampe, ein paar Tage später springt sie wie James einfach hoch.

 

Nach knapp 2 Wochen ist sie eingewöhnt, die Tiere kuscheln und schmusen miteinander. Uns gegenüber ist sie sehr aufgeschlossen, sie kommt auch schon mal und lässt sich streicheln. Beim Reinigen des Stalls wuselt sie mittlerweile mehr um die Füße als James. Sie ist insgesamt sehr aufgeschlossen und zeigt keine Scheu.

 

Insgesamt eine gelungene Vergesellschaftung!

 

Stefan Drees
 

13.04.2017

 

Neues von unseren Nackedeis

*Walter* und *Birdy* ...

 

 

Nun sind bereits einige Wochen vergangen, nachdem wir in unser neues Zuhause gezogen sind. Wir haben uns bestens eingelebt und sind sehr glücklich. Hier wollen wir niemals wieder weg, was auch hoffentlich nie passieren wird.

 

Mit unseren Frauchen und den anderen Hunden sind wir eine große Familie bzw. ein Rudel, das ein Herz und eine Seele ist. Wir erhalten jede Menge Liebe und werden verwöhnt.

 

Eine Weile hatte es das Leben nicht so gut mit uns gemeint, doch diese Tage und Wochen sind vergessen. Es wäre schön, wenn alle Tiere so viel Glück hätten wie wir.

 

Bis bald einmal ....

 

Eure *Nackedeis* Walter und Birdy

 

12.04.2017

 

*Maja* schwärmt über ihr schönes Leben ...

 

 

Als ich in mein neues Zuhause zog, hatte ich gesundheitliche Probleme mit der Hüfte. Meine Hüfte wurde einer OP unterzogen, bei der ich gleichzeitig kastriert wurde. Das war für mich und meine beiden Frauchen nicht ganz einfach, da ich ruhig gehalten werden musste. Aber diese Zeit haben wir gemeinsam gut überstanden.

 

Von meinen Frauchen werde ich geliebt und ich bin sehr glücklich bei ihnen. Sie verwöhnen mich, spielen mit mir und wir unternehmen ständig etwas zusammen.

 

Eines meiner Frauchen begleite ich täglich ins Geschäft, wo ich hinter der Theke mein Bettchen habe. Den ganzen Tag mit Frauchen zusammen zu sein genieße ich. Wenn wir dann abends nach Hause kommen, werden wir von meinem zweiten Frauchen bereits erwartet und ich darf mich über einen weiteren gemeinsamen Spaziergang freuen.

 

In Kürze ist ein Wanderurlaub geplant, bei dem ich natürlich mit dabei bin. Für den Fall, dass ich mal ermüde und nicht mehr laufen möchte, haben meine Leute einen Rucksack für mich gekauft, in dem ich dann bequem getragen werden kann. Auf den Urlaub freue ich mich schon sehr und bin überzeugt davon, dass wir Drei viel Spaß haben werden.

 

Nach unserem Urlaub lasse ich wieder von mir hören.

 

Eure Maja

 

17.02.2017

 

*Mimi*, Frauchen und

der Glücksgriff ...

 

 

Hallo, ich bin die kleine Mops-Dame, die mit ihrer zu langen Zunge nicht recht ins Bild für Adoptanten passte .... Doch mein Frauchen hat sich so, wie ich bin, in mich verliebt und mich sofort adoptiert. Bei ihr und ihrer Mutter geht es mir sehr gut, denn mir wird der Himmel auf Erden beschert.

 

Ich bin die "Prinzessin" im Haus und so werde ich auch behandelt. Mit mir werden auch meine familiären Mitbewohner "die Meerschweinchen" liebevoll behandelt. Auch sie führen ein traumhaft schönes Leben.

 

Man nimmt mich überall mit hin, sogar verreisen darf ich mit meinem Frauchen ... - und ich bin schon weit herumgekommen.

 

Zudem gehört mir eine ganze Ausstattung Winter-Mäntel und -Pullover. Mal ehrlich ... - bin ich nicht chic?!

 

Frauchen hat ein Cafe entdeckt, das sich tatsächlich "Cafe Möpschen" nennt. Dort gehen wir öfters hin, wobei ich dann die Gesellschaft von zwei Möpsen, die zu den Inhabern gehören, genießen darf.

 

Frauchen und ich haben gegenseitig einen Glücksgriff gemacht, denn wir verstehen uns prima und jeder hat dem anderen sein Herz geschenkt.

 

Bis bald mal ....

 

Mimi mit Frauchen

 

17.02.2017

 

Endlich haben die "Nackedeis"

ihr Paradies gefunden ...

 

 

Wir freuen uns, dass wir endlich davon berichten können, dass wir ein liebevolles und dauerhaftes Zuhause gefunden haben. Dorthin war ein langer Weg für uns, denn kaum waren wir richtig erwachsen geworden, erkrankte unser Frauchen schwer. Da wir ursprünglich von einer Pflegestelle vermittelt wurden, kamen wir dorthin zurück.

 

Zum Glück wurden wir bald erneut in ein neues Zuhause vermittelt, in dem wir ebenfalls geliebt wurden und dachten, es sei nun für immer .... Aber unser zweites Frauchen verstarb.

 

Daraufhin landeten wir, bevor wir erneut auf eine Pflegestelle gesetzt werden konnten, im nächsten Tierheim. Mit dieser Situation waren wir total überfordert und haben um unser Frauchen stark getrauert.

 

Der Aufenthalt im Tierheim dauerte nicht lange. Es kam eine nette Dame, die uns sah und sofort an die Leine nahm und hinaus nach draußen führte. Dort kuschelte sie mit uns, was uns sehr gut tat ... - wir schöpften wieder Mut.

 

Zu der netten Dame, die uns zärtlich liebkoste, kamen zwei weitere Damen von "Tiere in Not Solingen e.V." hinzu. Die klärten die Angelegenheit mit der Tierheimleitung, die uns daraufhin in die Obhut der drei Damen entließ.

 

Man setzte uns in ein Auto, in dem wir in weiche Decken gehüllt wurden, denn wir zitterten am ganzen Köper. Es wurde eine lange Fahrt, die wir fast ausschließlich verschliefen. Als wir an unserem Ziel ankamen, wurden wir von zwei Hunden begrüßt und weitere nette Menschen warteten auf uns.

 

Sofort haben wir gespürt, hier wird uns Liebe geschenkt und wir haben ein neues Heim gefunden.

 

In der Zwischenzeit ist fast ein Monat vergangen und wir fühlen uns wie im Paradies und sind sehr glücklich und zufrieden. Wir wollen hier niemals wieder weg und hoffen, dass dieser Fall nicht eintrifft, denn wir haben mit unseren Menschen und den vierbeinigen Mitbewohnern das große Los gezogen.

 

Wir sind allen sehr dankbar dafür, heute ein glückliches Leben führen dürfen zu dürfen.

 

Bis bald ...

 

"Die Nackedeis" - Walter und Birdy

(alias Cartier und Dior / alias Bonnie und Clyde)

 

25.01.2017

 

Neues von *Jessi* ...

 

 

Hallo, könnt Ihr Euch noch an mich erinnern? Ich habe mit 14 Jahren noch einmal mein Zuhause wechseln müssen, da mein Frauchen verstorben war. Als Notfall stand ich zur Vermittlung an und suchte verzweifelt Menschen mit Herz, die einem alten Mädchen ein neues Heim schenken würden. Ich habe ganz, ganz großes Glück gehabt und bin bei den Wagners eingezogen. Mittlerweile lebe ich nun schon 3 Jahre bei ihnen und mit ihnen zusammen, einfach toll.
 

Zwei kleine Hunde begleiten mich und meine Familie. Ich gehe noch jeden Tag meine Runden. Wenn man mich weiterhin so verwöhnt und umsorgt, werde ich noch steinalt.
 

Ich werde wieder von mir hören lassen ....

 

Eure *Jessi*
 

05.01.2017

*Erinnerungen ...*

 

 

Hier ein paar Nachrichten von unseren kleinen *Nackies*, die 2010 vermittelt wurden ...


Manch einer wird sich bestimmt noch an die kleinen *Nackies* erinnern, die 2010 durch die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" ein neues Heim gefunden haben.  Die Beiden wurden mit offenen Armen aufgenommen und haben alle Herzen, auch die der noch im Haushalt lebenden Tiere, im Sturm erobert.  Von Herrchen und Frauchen so geliebt und verwöhnt zu werden, genossen die Zwei ganz offensichtlich. Es wurde vonseiten ihrer Menschen alles für sie getan, damit sie sich wohl fühlen.
 

Nach und nach gingen einige der anderen Tiere über die Regenbogenbrücke und es wurde ruhiger und stiller im Haus. Auch Gundi, ein älteres Hunde-Mädchen, fand in der Familie ihr Glück und ein liebevolles Heim. Zusammen lebte man glücklich und zu-frieden.
 

Am 16.12.2016 hat *Nackie Frechdachs* ihr Zuhause verlassen und ist im Alter von 16,5 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ....

 

Nicht nur *Nackie Gismo* ist darüber sehr traurig, auch Hündin Gundi und die Besitzer trauern um den kleinen Rüden.

 

Die schönen Jahre mit *Nackie Frechdachs* werden immer in Erinnerung bleiben und es ist zu hoffen, dass alle noch lange zusammenbleiben werden.

 

24.12.2016

 

Weihnachtsgrüße von *Klara* und *Karlchen*

 

 

Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr wünschen Ihnen Familie Wankum sowie *Klara* und *Karlchen*.

 

Nach wie vor haben wir viel Spaß mit den Beiden. Karlchen ist immer noch ein kleiner übermütiger Kater, der durch die Wohnung flitzt, viel spielt und gerne Toilettenpapier abrollt. In letzter Zeit wird er aber auch immer schmusiger. Kommt gerne ins Bett, auch unter die Decke und lässt sich kraulen.

 

Klaras Gesundheit macht uns leider immer wieder Sorgen. Nachdem es ihr Anfang des Jahres schlecht ging (Nierensteine und dadurch erhöhte Nierenwerte) war ihr Zustand den Sommer über ganz gut. Wir haben uns schon gefreut, dass alles überstanden ist, aber leider ging es ihr dann im Oktober wieder schlechter. Wir vermuten, dass ein größerer Nierenstein rausgegangen ist. Sie braucht dann immer sehr lange um sich zu erholen.

 

Nierenkranke Katzen haben zeitweise zuviel Magensäure, so dass sie wohl eine Magenschleim-hautentzündung oder ein Magengeschwür hatte. Wir und der Tierarzt waren ganz kurz davor eine Magenspiegelung zu machen. Sie will dann einfach nicht fressen, zumal sie ihr geliebtes Trockenfutter nicht haben darf. Inzwischen geht es ihr wieder einigermaßen gut. Die Zwei haben ja schon immer nicht soviel gefressen.

 

Im Januar lassen wir nochmals eine Ultraschalluntersuchung der Nieren machen. Drücken Sie uns die Daumen, dass dann alle Steine raus sind. Ansonsten ist sie ein allerliebstes Katzenmädchen. Sie liegt gerne bei mir auf dem Schoß und genießt es gestreichelt zu werden. Ihr allergrößtes Glück ist aber der Balkon. Besonders wenn es windig ist und die Blätter fliegen, will sie gar nicht mehr reinkommen.

 

Viele Grüße
Renate + Jürgen Wankum

 

24.12.2016

*Cindy* - ein Traumhund ...

 

 

Guten Tag, vor ziemlich genau elf Jahren (es werden im Februar elf) habe ich von Ihnen meine damals zweijährige Golden Retriever Hündin Cindy bekommen. Sie war in einer PS unterge-bracht weil sie im Tierheim so unglücklich war. Als wir sie das erste Mal sahen, waren wir sofort verliebt.

 

Sie begrüßte uns lautstark mit einer Mischung aus weinen und bellen und ich erinnere mich gut, dass Sie mich darauf aufmerksam machten, dass sie das wohl immer macht und es wohl "nervig" sein könnte. Ihr Abgabegrund war das wohl nicht, sondern eher die familiäre Situation. Man konnte/wollte sie nicht mehr. Auch sei sie ein schlechter "Esser" und man müsse sie überreden ihr Futter zu fressen.  Das muss man schon lange nicht mehr, sie frisst leidenschaftlich gerne.

 

Da wir bereits Tiere aus dem Tierschutz hatten und wir vom Tierheim hier bei uns so eine Art "Bürgin" hatten, konnten wir Cindy mitnehmen. Leinenführigkeit war ein Fremdwort für sie und vieles andere auch. Mit Liebe und Geduld wurde sie schnell zum Traumhund. Jetzt wird sie 13 und ist immer noch mein Traumhund, zwischenzeitlich kam dann noch eine Jack Russel Dame zu uns und die beiden sind ein absolutes Dream-Team.

 

Leider ist Cindy aber neben den üblichen Alterserscheinungen nicht gesund und bekommt Medikamente die ihr die alten Tage etwas leichter machen. Wie lange sie noch mit uns leben wird kann keiner so genau sagen. In den letzten Wochen gab es schon so den einen oder anderen Schreckmoment aber wir haben es wieder "hingekriegt" sicherlich aber wird dieses Weihnachten unser letztes gemeinsames sein. Ich wollte mich daher heute auf diesem Wege bedanken für diesen wunderbaren Hund, der mich und meine Familie jeden Tag glücklich macht und ich glaube wir haben sie auch glücklich gemacht.

 

Alle kleinen (und größeren) Ärgereien sind lange vergessen (z.B. diverse intensive Güllebäder, oder mal eine Ente die sie mitgebracht hat) . Ich verstehe nicht warum man ein Tier einfach nicht mehr will nur weil es gerade unbequem ist oder warum man sich eine neue Wohnung sucht und dort den Hund nicht mitnehmen kann. Für mich war das immer Priorität bei der Suche!!

 

Wenn sie uns irgendwann verlässt werden wir sie sicherlich niemals ersetzen können, aber nach einer Trauerzeit, von der ich natürlich heute nicht weiß wie lange sie dauert, bin ich sicher, fahren wir eines Tages zum Tierschutz und treffen wieder einen tollen Hund, der dann den Rest seines Lebens mit uns verbringen wird!

 

Haben Sie vielen Dank für Ihre wundervolle Arbeit und Danke für diesen tollen Hund. Ihnen und Ihrem Team ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2017 ... -

 

herzliche Grüße, Birgit Falke (damals Helmus-Hendrix),
 

19.12.2016

Kiara & Simba im neuen Zuhause ...

 

 

Wir möchten unseren ehemaligen "Pflegeeltern" kurz vor Weihnachten noch schnell "Hallo" sagen und ihnen mitteilen, dass es uns gut geht und wir uns im neuen Heim "pudelwohl" und liebevoll aufgehoben fühlen.

 

Bei unserem Auszug von der Pflegestelle waren unsere Betreuer sehr traurig. Doch nach fast einem halben Jahr des Wartens auf ein neues Zuhause war es dann soweit.

 

Liebe Pflegestelle, nicht traurig sein. Wir danken für die schöne Zeit bei euch! Ihr werdet sicherlich wieder neue Schützlinge aufnehmen und ihnen wie uns den Start in ein glückliches und zufriedenes Leben ermöglichen.

 

Bleibt uns nur noch, unserer ehemaligen Pflegestelle und dem Team von "Tiere in Not Solingen e.V." ein schönes Weihnachtsfest und ein zufriedenes 2017 zu wünschen.

 

Liebe Grüße

*Kiara* und *Simba*

      

06.12.2016

Gianna & Krisha

 

Diese beiden Fellnasen haben wir von Ihrem Verein übernommen ....

 

*Gianna* (mit Knickohr) im November 2009 mit gut acht Monaten und *Krisha* im April 2011 mit gut sechs Monaten.

 

 

Es war eine Entscheidung, die wir nie und zu keinem Zeitpunkt bereut haben, obwohl es ein hartes, aber genauso lohnenswertes wie wunderbares Stück Arbeit war, die Beiden zu erziehen....

 

Gianna, ein ängstliches Wesen, das mich oft zu Tränen gerührt hat, wenn es ein Stück mutiger wurde und mich, egal wann und wie, immer zum Lächeln bringt ... -

 

 

... Krisha, der kleine Tollpatsch, völlig unbedarft im Garten tobte und doch immer Schutz bei mir gesucht hat. Man sagte uns, dass er sehr wasserscheu sei ... -

 

 

... - wie wir uns gefreut haben, als die Beiden in Holland am Strand und im Wasser dann getobt haben.

 

Auch gab es Zeiten, in denen wir, oder besser gesagt ich, am Rande der Verzweiflung war/en und nicht mehr konnte/n, wenn die Beiden sich mal wieder verbündet hatten und ein jeder Spaziergang nur anstrengend war.

 

 

Am Schluss lohnte sich jede einzelne Minute mit Tiertrainern und Übungen und ganz viel Liebe und Zuneigung.

 

 

Ich könnte so viele Geschichten erzählen, die so etwas von lustig sind ... - aber das würde den Rahmen sprengen.

 

Wir feiern Hundegeburtstage und sorgen für viele soziale Kontakte. Für uns gibt es nichts Schöneres als die Zwei ausgelassen und froh zu sehen.

 

Um den Menschen zu danken, die sich für Fellnasen und andere Tiere einsetzen und stark machen, finden wir die Entscheidung zu einer Spende einfach angebracht.

 

DANKE an "Tiere in Not Solingen e.V.", dass wir Gianna und Krisha adoptieren durften und die Beiden unser Leben ein Stück lebenswerter machen.

 

Monika Hützen mit Gianna und Krisha

      

09.11.2016

*Cookie*, ein Glückspilz

 

 

Hier kommen Fotos von mir, meinem Herrchen und meinen Kumpels in meinem neuen Zuhause.

 

Mir geht es gut und ich fühle mich bei meiner neuen Familie heimisch und liebevoll aufgenommen.

 

Ich bin ein *Glückspilz* und sehr dankbar für meine zweite Chance!
 

Euer *Cookie*
 

15.09.2016

*Leo* alias *Cooper* fand vor 6 Jahren

sein ganz großes Glück ...

 


Genau vor 6 Jahren am 11.09.2010 habe ich den Chow-Chow namens Cooper von Tiere in Not erhalten. Es war ein Glückstag!

Cooper, den wir dann "Leo" (wie "der Löwe") nannten, ist ein außergewöhnlich lieber und  wohlerzogener Chow-Chow, mit all den Eigenheiten, die diese Rasse in sich birgt; z.B. dem ausgeprägten Eigensinn, die Fixierung auf ein "Herrchen", in diesem Falle auf mich, und die große Treue sowie das ruhige Wesen.

Da er die typischen Augenprobleme eines Chow-Chow hatte (Entropium beidseitig), hatten wir ihn im Januar 2011 in der Neandertal-Tierkllinik operieren lassen. Leider ist das linke Auge nicht so ganz gut gelungen und tränt oft stark.

Letztes Jahr hatten wir Melanome entdeckt, die operiert werden mussten. Der pathol. Befund war gottseidank gutartig. 

Ansonsten ist er nun schon ein Senior geworden und manches Mal etwas träge beim Spaziergang, es liegt aber auch an seiner ausgeprägten Schnüffelleidenschaft. Er kann gefühlte Stunden an einer Stelle seine Nase in den Boden graben und genüsslich schnüffeln. Da kommt man einfach nicht weiter. Alles Rufen oder Gezerre an der Leine hilft nicht, wenn ein Chow Chow nicht davon  überzeugt ist, dass er weiter gehen soll.

Leo ist in einen Haushalt mit zwei Katzen gekommen. Das graugetigerte Peterle und die Glückskatze Paula, die wir 2004 aus dem Tierheim in Vohwinkel geholt hatten.

Für die beiden Freigängerkatzen war Leo am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es dauerte nicht lange und vor allem die Paula hat mit Leo Freundschaft geschlossen. Sie saßen tagsüber häufig auf dem kleinen Balkon in der 1. Etage des Hauses und schauten den Passanten  am Mühlenteich zu. Diese blieben bei dem Anblick Hund und Katz nebeneinander erstaunt aber auch entzückt stehen.

Der Kater Peterle war eher auf Distanz zu Leo. Erst als unsere Paula in 2014 plötzlich verstorben ist, näherte er sich Leo und es entstanden die Fotos, wo er mit seinem Schwanz spielt. Leo ist ein äußerst geduldiger Hund und lässt ihn gewähren.

Zum Schluss möchte ich "Tiere in Not Solingen eV." danken für diesen außergewöhnlichen Hund!  Wenn Sie irgendwann wieder einen Chow-Chow in Not haben, ich stehe zur Verfügung. Es ist ja mein dritter Chow-Chow in meinen Leben und ich liebe diese sehr eigene Rasse besonders.

Monika Tönnies mit Leo

 

05.09.2016

*Robby* und *Blacky* haben ein

liebevolles Zuhause gefunden ...

 

Guten Tag :-)

 

Schon jetzt kann ich ein wenig berichten:

 

Die kleinen zwei Racker leben sich schon wunderbar ein. Sie spielen und halten mich ganz schön auf Trab. Eigentlich könnte ich sie beide 'nein' nennen, da sie gerne alles als 'Kratzbaum' benutzen wollen ;-)

 

Da sie nicht wirklich auf ihre Namen hörten, habe ich ihnen neue Namen gegeben.

Robby heißt nun Bounty und Blacky hat den Namen Pepsi bekommen (wobei NEIN für beide immer noch angebrachter wäre *lach* ;-)...)

 

Beide sind unheimlich verschmust, auch wenn SIE sagen möchten, wann sie gerne dies einfordern möchten. Etwas schüchtern sind sie wohl auch noch, wenn man an ihnen vorbei läuft (Bounty mehr als Pepsi), aber auch das wird noch. 100%ig! :-)

 

Sie haben jetzt schon mein Herz gestohlen .... Und kommen mich gerne nachts im Bett besuchen um ein wenig mit mir zu schmusen (und wecken mich lautstark mit ihrem Schnurren) .... Ich bin glücklich, dass sie da sind!

Danke noch mal :-)

 

Liebe Grüße

 

Denise Vorthmann

 

22.08.2016

*Zora* schreibt ...

 

 

Möchte Euch schnell ein Bild von mir und meinem Kumpel schicken. Bin in ein tolles Zuhause gezogen und habe mich sehr über den  Spielkameraden gefreut.
 

Wir sind ein schönes Paar und es geht uns so richtig gut.

 

Eure *Zora*

 

20.08.2016

*Spike* im Glück ...

 

 

Hallo liebes Team von Tiere in Not Solingen.

 

Wollte Euch nur mal schnell mitteilen wie gut ich es in meinem neuen Zuhause angetroffen habe.

 

Mit meinem Kumpel habe ich das große Los gezogen, wir mögen uns sehr.

 

Werde Euch auch weiterhin ein paar Bilder senden.

 

Wünsche den anderen Artgenossen viel Glück, und dass sie auch ein so tolles Zuhause bekommen.

 

Euer *Spike*

 

28.05.2016

 

Die Verwandlung einer kleinen, ängstlichen "Filzlaus"

zu einem wundervollen, hübschen Gesellschafter ...

Perser-Kater *Merlin* im Paradies

 

 

Huhu Ihr Lieben! 

 

Ich bin es, Perserkater *Merlin*! Jetzt wird es mal Zeit Euch zu erzählen, wie es mir in meinem neuen Zuhause so geht.

 

Ich wohne hier zusammen mit meiner neuen Familie und ein paar Perser-Kumpels. Eigentlich sollte ich hier ja nur vorübergehend zur Pflege bleiben, aber dann habe ich alle um den Finger gewickelt und keiner wollte mich mehr hergeben. Und das kam so:

 

Am Anfang hatte ich eine schreckliche Angst vor den Menschen hier und habe mich in der hintersten Ecke meiner Höhle verkrochen. Eines Abends hat sich Mama zu mir ins Zimmer gesetzt und die ganze Zeit in Ihr Handy gesprochen. Das fand ich total unhöflich, mich einfach nicht zu beachten! Ich habe allen Mut zusammen genommen und bin auf ihren Schoss gehüpft. Und dort hat es mir so gut gefallen, dass ich angefangen habe zu schnurren und mich streicheln zu lassen. Tja, und seitdem bin ich Mamas beste Kuschelkatze (das sagt sie übrigens zu jedem von uns).

Übrigens behauptet Mama, ich sei eine "Mogelpackung". Ich wurde von Euch beschrieben als "ruhiger Einzelgänger". Ha, da habt Ihr Euch aber doppelt getäuscht! Zum einen finde ich Katzengesellschaft super und kuschele gerne und ausgiebig mit den anderen. Es gibt doch nichts Schöneres, als gemütlich zusammen im Körbchen zu faulenzen und sich gegenseitig das Fell zu putzen, wie Ihr auf dem Bild sehen könnt. Und ruhig bin ich schon gar nicht, auch wenn ich vom Alter her zu den Senioren zähle. Ich bin fit wie ein Turnschuh, was auch die TÄ bestätigt hat. Herz und Nieren sind tipptopp.  

 

Hier gibt es tolle Sachen zum Spielen und Klettern, und meine Menschen halte ich auch ganz schön auf Trab, weil ich so gerne der Spielangel hinterher jage. Ich konnte mich ja so lange Zeit wegen meinem dicken Filzpanzer nicht gut bewegen, da gibt es jetzt natürlich eine Menge nachzuholen. Ich habe viele lustige Dinge herausgefunden, die man mit seinen Beinen und Pfötchen anstellen kann, die restlichen Zeit schmuse ich gerne mit meinen Menschen und habe nachts natürlich einen festen Platz im Bett.

 

Wie Ihr sehen könnt, lasse ich mir gerne auf dem Balkon den Wind um die Nase wehen und schaue, was in der Welt so los ist. Mein Fell wächst leider nur sehr langsam, lustigerweise von vorne nach hinten, aber bis zum Winter ist ja noch genug Zeit. Und etwas zunehmen könnte ich auch noch, sagen hier alle. Das ist sicher kein Problem, so wie ich verwöhnt werde.

 

Bitte grüßt meine vorherige Pflegemama ganz lieb von mir, der ich mein neues tolles Leben verdanke!

 

Euer Merlin

 

28.05.2016

Neues von *Maja*,

unserer Ausreißerin,

die sich ihr Zuhause selbst suchte ....

 

Maja unter Schmerzmitteln beim Toben

 

Leider stellte sich heraus, dass Maja starke Schmerzen hatte, da sie unter HD litt. Auf der linken Hüftseite umfasste die Gelenkpfanne nicht einmal ein Drittel des Gelenkkopfes. Eine OP wurde unumgänglich.

 

Ihre neue Familie ließ Maja operieren und lehnte die finanzielle Unterstützung durch einen Spendenaufruf für die Hündin ab. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür und dass sie unserem ehemaligen Schützling so viel Liebe, Zuneigung und Verantwortungsgefühl entgegenbringen.

 

 

Maja hat die OP gut überstanden und ihre Familie schreibt:

 

Die erste Nacht ist geschafft und Maja ist sehr tapfer und zäh!! Sie leidet nicht vor sich hin, sondern nimmt die Situation so an. Natürlich ist es ihr unheimlich, dass mit dem Bein irgendwas anders ist. Die Nacht stand sie einige Male in ihrem Laufstall. Da war ihr die Situation sehr unheimlich ... - aufgewacht mit Tröte und im Laufstall ist schon beängstigend. Ich trage sie immer mal wieder in den Garten zum Pipi machen. Auch hier muss sie an der Leine bleiben! Wobei ihr Pipi machen auf drei Beinen schon schwer fällt.

 

Nach einem Telefonat mit dem Tierarzt sind die ersten Zeichen aber gut. Maja zieht das Bein nicht an, sondern lässt es hängen, was wohl ein gutes Zeichen ist..


In zehn Tagen können die Fäden gezogen werden und dann beginnt sofort die Physiotherapie!
Bis dahin ist strenge Ruhe angesagt!! Dafür sind die Hunde aktuell noch getrennt, denn Maja würde zur Begrüßung aufstehen wollen ....


Bei so viel Umtüddelung kann sie ja nur schnell gesund werden!


Anke Piepenbring

 

04.05.2016

*Yuki* hat ihre Seelenfreundin in

ihrem Frauchen gefunden ...

 

 

Schon oft in den letzten 1 ½ Jahren hatte ich mir vorgenommen Ihnen zu berichten, wie es meiner süßen YUKI, die am 30.9.2014 zu mir gekommen ist, nun in ihrem 4. Zuhause geht. Immer kam Wichtigeres, wie Pflege, Todesfall, Haushaltsauflösung, berufliche Dinge dazwischen. Doch heute nehme ich mir gerne die Zeit.

 

Es war ein langer, mühsamer Weg, um diese kleine Zuckerschnute Yuki zu finden. 4 lange Jahre seit dem Tod meines geliebten Kater Moritz mussten ins Land gehen. Mehrmals hatte es aus unterschiedlichen Gründen nicht geklappt und irgendwann war ich auch enttäuscht, traurig und hoffnungslos. Dann sah ich auf Ihrer Website ein Foto von Yuki und auf Anhieb habe ich mich in sie verliebt!

 

Eine schwierige Zeit hatte sie hinter sich: Ausgesetzt im Karton wurde sie auf einem Feld in Solingen gefunden, es folgte die Übergabe an den Verein, der Besuch beim Tierarzt mit gleichzeitiger Sterilisation, die 1. Pflegestelle, wo es ihr wohl mit mehreren Katzen und Kindern viel zu unruhig war. Auf der 2. Pflegestelle fühlte sie sich anscheinend auch nicht wohl, dort war es ebenfalls etwas unruhig und oft kamen Menschen, um sie anzuschauen .... So versteckte sie sich immer wieder unter dem Bett, sobald es klingelte und jemand die Treppe hoch kam. Diese Angst, schon wieder weggebracht zu werden, die steckte wohl tief in ihr drin.

 

An dem Tag, als ich sie mir anschauen kam, schien sie aber gar nicht so ängstlich zu sein. Vielleicht lag es an meiner ruhigen, sanften Stimme und dass ich ihr viel Zeit gelassen habe, auf mich zuzukommen. Nach einer Weile kam sie sogar bis zu meiner Hand und fraß ein paar Leckerchen. Ich werde nie den Blick vergessen, wie sie mich so lieb-unschuldig, sehnsuchtsvoll und fragend angeschaut hatte als wollte sie fragen: “Nimmst Du mich jetzt mit? Ich glaube, Du bist lieb, bei Dir würde ich gerne bleiben.“

 

Dünn und lang war sie mit ihren gerade mal ca. 1 ¼ Jahren, aber auch sehr besonders. Ich habe später Bücher studiert und sie hat anscheinend etwas von einer orientalischen Kurzhaarkatze. Wer nur setzt so eine sanfte Schönheit aus?

Auf dem Rückweg von Solingen nach Wuppertal stand für mich schon fest, dieser hübschen, schüchternen und sanften Katze möchte ich das Zuhause geben, das sie braucht. 2 Damen Ihres Vereins besuchten mich kurzfristig zu Hause und für beide war klar: Yuki passt gut zu mir und in die Wohnung. Hier würde sie die Ruhe finden, die sie braucht.


Bereits Stunden später stand ich mit Katzentransportbox wieder in Solingen vor der Haustür und war so aufgeregt, das Tier nun endlich zu mir zu holen. Auf dem Transport war sie in der Box komplett unter der Decke vergraben. Zu Hause habe ich sie in eine Plüschhöhle gesetzt, die hinter der Couch stand. Aus dieser Höhle ist sie den ganzen Abend nicht mehr heraus gekommen. Einfach zuviel Neues! Erst als alles ruhig und dunkel und ich im Bett war, hat sie sich im Dunklen raus getraut und ist suchend durch die ganze Wohnung gelaufen, um das Katzenklo zu suchen, was sie im Bad auch fand. Das hat mich so beeindruckt, dass dieses kleine Wesen in einer fremden Wohnung gezielt danach gesucht hat. Sie hätte ihr Geschäft ja auch einfach auf dem Teppich oder sonstwo liegen lassen können. 

 

Das Einleben verlief relativ schnell. Die ersten Tage wurde alles ausgiebig beschnüffelt, meist robbte sie noch flach und schnell über den Boden. Im Laufe der Zeit ging sie immer aufrechter und stolzer. Als sie irgendwann den hochgestellten, abgeknickten Schwanz hatte, war mir klar, jetzt fühlt sie sich wohl bei mir. Das zeigt sie mir auch heute immer wieder gerne und oft, indem sie auf meinen Schoss springt, sich streicheln und bürsten lässt, sich an meinen Beinen reibt. So ein liebes, zartes Wesen habe ich noch nie um mich gehabt. Gerade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, sitzt sie auf meinem Schoss am Schreibtisch und es ist ihr ziemlich egal, ob das unbequem für mich ist.

 

Einige Wochen lang hatte sie sich nur mal hektisch und oberflächlich geputzt. Als sie dann zur Ruhe kam, wurde das zum genussvollen Ritual mehrmals täglich. In der ganzen Zeit seit sie hier bei mir ist, hat sie noch nie etwas kaputt gemacht und mich noch nie gekratzt! Sie ist pure Liebe, Sanftheit und Dankbarkeit. Nachts liegt sie im Korbsessel direkt neben meinem Bett. Überhaupt sucht sie immer sehr meine Nähe. Niemals nachts würde sie mich wecken und morgens schaut sie erstmal zaghaft, ob ich wach bin und legt sich dann kurz in meinen Arm ....

 

Ganz toll fand sie es, dass ich 2 Wochen später den Balkon abgesichert hatte und sie nun zum erstenmal frische Luft, neue Geräusche, 8 qm Lauffläche mehr und viele interessante Ausblicke hatte.
 

Besonders aufregend waren in den beiden Wintern die vielen Vögel, die zu meinem großen Vogelhaus flogen. Aufpassen muss ich da schon, denn Yuki ist rasend schnell und in jedem Winter musste leider ein Vogel sein Leben lassen (dafür habe ich aber sicher Dutzenden Anderen das Leben gerettet, damit tröste ich mich dann ....).

 

Yuki besitzt 2 Kratzbäume – einen kürzeren mit 2 Ablagen und einen deckenhohen. Anfänglich war das Tier so schwach, dünn und ungeschickt, kam noch nicht mal die erste Stufe hoch auf den Kratzbaum, blieb dran hängen mit ihren langen Krallen. Hochspringen durfte oder konnte sie wohl vorher nirgendwo. Heute ist sie so fit, dass sie den deckenhohen Kratzbaum in 2 Sätzen hoch springt, wenn sie von dort aus auf ihr Schrankkissen will und sogar vom Kleiderschrank auf's Bett runter wagt sie gelegentlich einen kühnen Sprung, wenn dort Leckerchen liegen. Manchmal rast sie superschnell durch die Wohnung und verschiebt diverse Läufer. Jedes Leckerchen muss sie sich bei mir erspringen, erlaufen, ersuchen und das macht ihr großen Spaß.

 

Auch wenn sie als kastrierte Katze ein wenig Bauchfett angesetzt hat und ja leider hier nicht draußen frei rum laufen kann, ist sie fit und gesund, hat ein Fell wie feinste Angorawolle, einen klaren Blick und ist einfach nur süß!
 

Wir beide sind ein eingespieltes Team, sie versteht sofort und zwischen uns ist es die große Liebe. Ich kenne kaum eine schmusigere Katze als meine Yuki.

 

Was Yuki nicht oder höchstens ganz alleine gelegentlich nachts mal macht, ist Spielen. Was habe ich nicht alles schon probiert und gekauft! Einen Tischtennisball kickt sie gelegentlich mal durch die Gegend und sie findet es schön, wenn ich mir Paketkordel ums Fußgelenk binde und sie hinter mir herziehe .... Ich dachte immer, Hauskatzen, die nicht raus kommen, spielen doch gerne, aber meine nicht! Katzenminze auf das Spielzeug aufgesprüht bringt nichts, Baldrian nur kuzfristig. Sie ist eher die Beobachter-und Schnüffelkatze. Manchmal meine ich, sie hat etwas von einem Hund ....

 

Eine Unart habe ich leider aus ihr nie raus bekommen: Sie setzt ihr Geschäft zwar im Katzenklo ab, aber verbuddelt es nie! Fast angeekelt ergreift sie sofort danach die Flucht aus dem Bad.

 

Yuki hat auch ein Problem mit anderen Katern (Katzen). Manchmal lasse ich sie morgens oder abends durch den Hausflur laufen. Schräg unter mir wohnt ein Ehepaar mit einem Perser-Kater. Die beiden sind sich einmal begegnet und der Kater war natürlich begeistert von ihrer Schönheit. Meine Yuki aber überhaupt nicht von ihm, im Gegenteil, sie schrie und bekam fast so etwas wie einen Asthma-Anfall. Dass war schockierend und das werden wir sicher nicht wiederholen. Sie mault heute noch, wenn sie ihn nur von meinem Balkon aus unten sieht.

 

Ich würde ihr so gerne Freigang ermöglichen, weil es mir so leid tut, wenn ein Tier nur in der Wohnung ist, aber das würde wohl nur bei einem abgesicherten Garten gehen, aber ich bin bereits auf der Suche ....

 

Probleme hatte ich die ersten Wochen mit dem Futter. Nichts schmeckte ihr wirklich, eine Sorte von dm war optimal, wurde aber leider aus dem Programm genommen. Erst als ich MonPetit Gourmet fand oder auch Sheba – beides in diesen 50 g-Beuteln – frisst sie mit Appetit und das verfüttere ich auch heute noch in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Bei Trockenfutter und Leckerchen ist sie nicht so kritisch. Ansonsten gibt es nichts vom Tisch, keine Milch, Wurst etc. Den Fehler habe ich bei meinen vorigen Katern gemacht und beide sind an Darm-und Nierenproblemen gestorben. Ich bin sicher, es hatte mit der Nahrung zu tun! Auf Katzengras und auch die hohen Gräser auf dem Balkon ist sie ganz versessen und das darf auch nicht ausgehen.

 

Yuki ist sehr fotogen und für meine Späße und Neckereien immer zu haben, sie ist einfach meine kleine Seelenfreundin. Ich bin so froh, dass ich sie gefunden habe und hoffe, dass wir zusammen alt werden können. Vielleicht klappt es ja doch später mal mit einer zweiten, etwas älteren Katze als Spielgefährtin? Mal schauen ....

 

Dass sie Freigang vermisst, glaube ich nicht. Sie genießt die Ruhe, die Aufmerksamkeit, ihr schönes Umfeld, ihr leckeres Fressen, den Balkon, ihr Frauchen, das auch zu Hause arbeiten kann, liebt auch Youtube-Chillout-Musik – besser geht eigentlich doch kaum noch.

 

Etwas ist aus ihr noch nicht ganz raus: Sobald es klingelt und jemand die Treppe hoch kommt, flüchtet sie zunächst panikartig in einen Bettkasten meines Stauraumbettes, den sie durch ein offenes Regal von vorne erreichen kann. Erst wenn die Luft wieder rein ist, die Stimme ruhig ist oder ich mich mit jemand schon länger unterhalte, kommt sie ganz vorsichtig um die Ecke und beobachtet das Ganze erstmal aus sicherer Entfernung.

 

Sie sehen, uns beiden geht es wunderbar und das wird auch bestimmt so bleiben. Ich kann nur Mut machen, auch nach 3 x gescheitertem Zuhause nicht aufzugeben. Mit Liebe, Zuwendung und Ruhe geht immer noch Vieles und die Zuneigung einer süßen, dankbaren Fellnase entschädigt für alles!

 

Petra Anderson
 

22.04.2016

*Maja*, die kleine Ausreißerin

hat ihr Zuhause gesucht ...

- und gefunden!

 

 

Hallo, ich melde mich aus meinem neuen Zuhause, das ich selbst gefunden habe. Denn ich bin meinem Pflegefrauchen weggelaufen und war daraufhin etwa drei Wochen alleine unterwegs. Im Garten meiner neuen Familie habe ich Unterschlupf gesucht. Beim "Unterschlupf" blieb es nicht, ich wurde liebevoll aufgenommen und durfte bleiben.

 

Ich bin jetzt ein sehr glücklicher Hund, der im Rudel leben darf. Was könnte es schöneres für mich geben als eine eigene Familie, ein Haus, einen Garten, tierische nette Kumpels, genug zu futtern und ganz viel Liebe zu erhalten?!!!

 

Wie man den Bildern entnehmen kann, sind wir ein lustiges Gespann, das sehr viel Spaß miteinander hat.

 

Eure glückliche Maja

 

20.04.2016

So sieht ein glücklicher,

alter Hund aus ...

 

 

*Benji*, unser kleiner "Opi", der mit vielen Wehwehchen auf die Pflegestelle kam und eigentlich nur einen liebevollen Gnadenbrotplatz suchte, ist ins neue Zuhause zu seinem Frauchen gezogen.

 

Wir freuen uns so sehr für den lieben, kleinen Hunde-Opa!

 

Das "TiNS-Team"

 

28.03.2016

"Olli" hat endlich seine Familie gefunden

und ist glücklich ...

 

Ich bin jetzt mittlerweile vor über einem Monat bei meinen neuen Menschen eingezogen und wollte euch mal Bericht erstatten wie es mir hier geht. Der Anfang war nicht ganz leicht für mich, immerhin musste ich mit meinen 10 Monaten schon ganz schön oft das Zuhause wechseln, aber mein neues Herrchen und Frauchen haben sich ganz lieb um mich gekümmert und auf mich warteten direkt ein gemütliches Körbchen, schönes Spielzeug und eine super große Wohnung, da kann ich toll den Flur entlang toben!!!

Mittlerweile habe ich mich gut eingewöhnt und bin jetzt sogar bei der Hundeschule angemeldet, weil Frauchen und Herrchen meinen, ich müsste (vor allem draußen) noch ganz viel lernen. Spaziergänge sind immer so furchtbar aufregend für mich, da kann es schon mal sein, dass ich an der Leine ziehe oder andere Hunde verbellen muss (vielleicht passiert das auch mal öfter ...). Aber die Hundeschule macht mir viel Spaß und ich kann jetzt sogar schon ein bisschen bei Fuß gehen! :) 

 

Ansonsten tobe ich gerne im Garten von Frauchens Mama und Papa, da wartet immer schon ein toller Ball auf mich und da darf ich mal so richtig rennen und wild sein! Zuhause bin ich meistens eher ein Schmusehund und lasse mich am liebsten ganz viel streicheln und kraulen. Herrchen und Frauchen haben gesagt, dass sie manchmal nicht sicher sind, ob ich vielleicht doch ein bisschen eine Katze bin... - das könnte aber auch daran liegen, dass ich schon mit höchster Eleganz über die Rückenlehne des Sofas balanciert bin...(dabei darf ich gar nicht aufs Sofa, hihi) ... - insgesamt habe ich aber in der Wohnung fast noch gar nichts angestellt (außer vielleicht ein paar Flusen aus dem Teppich gezupft und ein paar Gitarrenschüler angepöbelt) und Herrchen und Frauchen sind, glaube ich, ganz dolle zufrieden mit mir, sonst würden die mich doch nicht so oft loben und streicheln und alles, oder? Manchmal habe ich Angst, dass ich wieder weggegeben werde oder mein Herrchen und Frauchen nicht wiederkommen wenn sie gehen, aber bisher sind sie immer zurückgekommen und haben gesagt ich darf für immer bei ihnen bleiben!

 

Ich habe euch mal ein paar Fotos angehängt, damit ihr seht, wie ich jetzt aussehe :)

 

Ganz liebe Grüße, auch an mein Zwischenfrauchen Claudia und ihre Eischa!

Euer Olli

 

Auch wir wollen uns noch einmal bedanken, Olli hat unser Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Er muss zwar noch viel lernen, aber er ist sehr clever, lernt gerne und wir haben sehr viel Spaß mit ihm! Olli ist ein kleines neues Familienmitglied, das man einfach nur lieb haben muss!

Viele liebe Grüße

Maren und Philipp Stahl

 

21.03.2016

"Sternchen", das arme, vernachlässigte

Perser-Mädchen hat ein liebevolles

Zuhause gefunden!

 

 

Sternchen, die ungeliebte, vernachlässigte und gequälte Perserkatze darf sich heute glücklich schätzen, denn sie hat eine liebevolle Familie gefunden, die ihr ein Heim gegeben hat. Ihr neues Frauchen schreibt:

 

Sternchen heißt bei uns jetzt *Mina* (da sie eh nicht auf ihren Namen gehört hatte, war das kein Problem).
Mina fühlt sich schon sehr heimisch, bekommt viele Streicheleinheiten und fordert diese auch ein.

Von unserer anderen Katze, Sheila, wird sie noch nicht wirklich akzeptiert. Sheila findet uns momentan alle doof, es wird gebrummt und gefaucht. Aber wir sind uns sicher, dass sie sich bald an Mina gewöhnt und die beiden einander akzeptieren.

 

Daniela Hachmann

 

26.02.2016

*Nico* und *Jack*

haben ein schönes, liebevolles Zuhause gefunden!

 

 

14. November  2015

Jeany, Timo, Anuk

haben gemeinsam ein liebevolles Zuhause gefunden ...

 

 

Die Kleinen halten die zwei älteren Katzen (ca. 15 Jahre) auf Trab ....

Die Drei haben sich aber prima eingelebt.

 

Daniel Dittmar
 

19. Oktober 2015

 

Neues von unserem Glückspilz "Kira"

 

 

"Kira" (ehemals "Bashira") ist nicht nur nach wie vor glücklich in ihrem Zuhause, sie lebt darüber hinaus auch noch gesünder .... Die einst mobbelige Hündin hat abgespeckt und sieht phantastisch aus, wie man anhand der Fotos erkennen kann.

 

Wir wünschen Kira weiterhin alles Liebe und Gute und freuen uns schon jetzt auf weitere schöne Fotos.

 

Der Vorstand

18. Oktober 2015

 

Drei Kaninchen im Glück ...

 

 

*Schoko*, *Caramell* und *Capuchino* fühlen sich im neuen Zuhause sehr wohl. Sie sind glücklich in ihrem großen Auslauf.

Sie hoffen, dass ihre ehemaligen Artgenossen auf der Pflegestelle auch bald ins eigene Heim umziehen können.

 

Rita von Itter

 

14. September 2015

 

Glückspilz "Kessy" hat uns geschrieben ...

 

 

 

27. August 2015

Ich habe das große Los gezogen ...

 

"Bashira", die in *Kira* umbenannt wurde, hat ein ganz tolles Zuhause gefunden und zwei kleine Begleiter dazu ....

 

 

Kira wünscht allen Tieren genau so viel Glück!!!

 

Ihr Frauchen schreibt:

 

 ... Gestern war ich fast beleidigt als Kira, obwohl "ich"  ihr Frauchen bin, hinter mir blieb, weil "ihr Rudel", somit Piti, Pablo und meine Tochter noch weiter zurück waren und sie offensichtlich der Meinung war, sie müsse warten bis alle wieder auf einer Höhe sind. Ich musste natürlich lächeln, es war ein Bild für die Götter, rufen half nicht, sie schaute mich nur mit einem schiefen Blick an nach dem Motto - "versteh es doch, ich MUSS warten!".
Einfach süß


Editha Ellebrecht
 

16. August 2015

Grüße von "Charly" ...

 

 

Viele Urlaubsgrüße von "Charly" und seinem Freund Max aus Österreich.

Viele Grüße auch von uns
Kerstin Bleker und Familie
 

 

 

15 August 2015

 "Felix" der Glückliche ... - hat Glück gebracht!

 

Ich wollte mich bei euch bedanken. Denn vor knapp 10 Jahren haben wir einen kleinen Kater von euch bei uns aufgenommen. Er ist im Oktober 2005 auf die Welt gekommen und Ende November haben wir den kleinen Kerl zu uns genommen. Von diesem Tag an hat sich das Leben von mir und meiner Mutter völlig geändert. Wir können uns ein Leben ohne unseren "Felix" kaum noch vorstellen. Er erfüllt uns mit so viel Freude und er gibt uns so viel Liebe.

Wir haben schon so viel mit ihm durchgemacht, genauso wie er mit uns. Durch eine Autoimmunerkrankung hat er leider nicht mehr alle Zähne, aber das tut seinem Hunger keinen Abbruch. Deswegen ist er wahrscheinlich auch nicht mehr ganz sooo dünn wie damals, als wir ihn geholt haben.

Vor zwei Jahren haben wir noch einen Kater aus dem Tierheim adoptiert, und der hält unseren Großen jetzt richtig fit.

Was ich damit sagen will ist: Danke! Durch Felix wurde das Leben von mir und meiner Mutter so bereichert. Vielen, vielen Dank für das was ihr tut!

Liebe Grüße, Nadine


 

28. Juni 2015

Mopsi-"Mimi" im Glück

 

 

 

 

April 2015

Emmi und Meggy

 

 

Wir wollten uns nach ein paar Jahren noch mal melden und uns für die Vermittlung der weltbesten Kutschen - und Reitbegleithunde bedanken. *Emmi* haben wir 2002 übernommen und *Meggy* kam 2009 zu uns.  

 

Wir würden uns immer wieder für einen Hund aus dem Tierschutz entscheiden.

 

Liebe Grüsse von

Familie Achterwinter aus Leichlingen

April 2015

Glückliche Meggy

ehemals "Rouquine"

 

Das neue Frauchen von "Meggy" hat uns von ihr liebe Grüße ausrichten lassen und uns mitgeteilt, dass es der Hündin gut geht ... - wie den Bildern zu entnehmen ist.

 

April 2015

Charly im Glück ...

 

 

Wir haben schöne Bilder von Charly in seinem neuen Zuhause, zusammen mit seinem Gefährten, erhalten. Man sieht es ganz genau: "Charly ist in seinem Paradies angekommen!".

 

März 2015

Emmi im neuen Zuhause angekommen ...

 

*Emmi*, deren ehemaliges Frauchen sich nach einem Unfall nicht mehr um die Hündin kümmern konnte, hat ein neues liebevolles Zuhause gefunden. Wie man den Bildern entnehmen kann, ist sie bei ihrem jetzigen Frauchen glücklich "angekommen"!!!

 

 

Hallo, hier schreibt Emmi:

Ich bin seit Anfang Februar bei meinem neuen Frauchen und wir verstehen uns bereits super. Habe auch schon viele Freunde gefunden, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Ich werde sehr verwöhnt und Auto fahren macht richtig Spaß, weil mein persönlicher Freund Romeo in der Jägerhofstr. wohnt. Wir gehen entweder in der Gelpe oder am Freudenberg spazieren.

 

Ich hoffe, dass alle Tiere so ein gutes Zuhause finden. 

 

Liebe Grüße von Emmi mit Frauchen Karola Gönnewicht

 

Januar 2015

Lulu hat mit Kater Werner im neuen Zuhause

endlich ihr Glück gefunden ...

 

 

Hier ist "Lulu" ... - ich möchte kurz hallo sagen, denn ich habe mich in meinem neuen Zuhause mit Kumpel "Werner" gut eingelebt. Werner ist klasse, ich verstehe mich mit ihm sehr gut.

 

Alles in allem bin ich eine glückliche und zufriedene Katze, die ihr neues Heim und die Bewohner darin liebt.

 

Eure Lulu

 

Januar 2015

Pechvogel im Glück ...

 

 

Hallo Leute,

vielleicht kann der ein oder andere sich noch an mich erinnern. Ich stand hier bei "TiNS" auf der Vermittlungs-Seite als Notfall und suchte, nachdem mein Frauchen verstorben war, dringend ein neues Zuhause.
 

Ich war mittlerweile 15 Jahre alt und hatte die Hoffnung auf ein neues, liebevolles Heim bereits aufgegeben. Doch dann kam eine Familie mit Tochter aus Krefeld und hat sich auf Anhieb in mich verliebt. Mit der Tochter des Hauses habe ich eine dicke Freundschaft geschlossen und auch Herrchen und Frauchen liebe ich sehr.
 

Kurz nachdem ich dort eingezogen bin, bekam ich einen Kumpel, er heißt *Lennox*, mittlerweile 12 Jahre und auf einem Auge blind. Wir verstehen uns sehr gut und schlafen in einem Nest.
 

Das Alter hinterlässt seine Spuren, denn ich bin fast taub, gehe aber immer noch gerne durch die Einkaufsstraße in der Stadt und bin dort bekannt.
 

Mein Freund und ich werden nachts noch in den Garten gelassen, so bleibt die Wohnung trocken!


Ich fühle mich bei meinen Menschen und meinem Hundefreund sauwohl und wünsche allen Artgenossen so ein tolles Leben ....
 

Eure Jessie

 

20.02. bis 18.12.2013

 

Kurz vor Weihnachten gibt es Neues von Moka ...

 

Für mich, mein Frauchen und Sohnemann Marvin war es ein wirklich hartes Jahr, denn mir ging es zeitweise sehr schlecht, und hin und wieder sah es gar nicht gut für mich aus. Meine Menschen haben um mich gebangt, aber immer zu mir gehalten. Das gab mir Kraft alles gut zu überstehen.

 

Heute bin ich ein glücklicher Hund, der wieder herumtoben und lange Spaziergänge machen kann. Ich bin so glücklich und dankbar für all' die Hilfe, die mir zuteil kam.

 

Mein Tierarzt ist mit mir total zufrieden, meint allerdings, ich solle noch weiterhin auf dem Unterwasserlaufband meine Muskulatur stärken. O.k., das ist nicht gerade mein Ding, doch wenn es dazu beiträgt, dass ich weiterhin gesund bleibe, mache ich es halt.

Ich möchte mich noch einmal bei den lieben Menschen bedanken, die mir zu diesem wundervollen Leben verholfen haben, und ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen!

 

Eure Moka

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28.08.2013

 

Moka auf dem Weg in ein normales Hundeleben ...

 

 

Endlich finde ich die Zeit zu berichten, wie es mir in den letzten Wochen ergangen ist. Die OP soll nicht einfach gewesen sein, doch ich habe sie gut überstanden. Die Schmerzen nach dem Aufwachen aus der Narkose waren sehr stark, obwohl ich Schmerzmittel erhalten habe. Die liebevolle Betreuung meiner Familie half mir sehr dabei, das alles zu überstehen.

 

 

Es haben mir so viele Menschen die Daumen gedrückt, damit ich eine unbeschwerte Zukunft habe, dafür möchte ich mich nochmals ganz herzlich bedanken!

 

Mittlerweile versuche ich bereits auf allen vier Beinen zu laufen, doch das fällt mir noch schwer; es ist eben nicht so einfach für mich, wieder auf die Pfoten zu kommen. Anfang September beginne ich erneut mit der Physiotherapie, denn die Muskulatur im Bereich meiner Hinterbeine muss natürlich aufgebaut werden. Dafür soll ich wiederholt aufs Wasserlaufband, was so gar nicht mein Ding ist, zumal ich Mitte Mai von der Treppe zum Laufband fiel und mir eine Absplitterung des Brustbeins zuzog.

 

Treppensteigen kann ich im Augenblick nicht ... – aber unter uns gesagt, ich genieße es, wenn Frauchen mich auf den Arm nimmt und trägt. Um geistig fit zu bleiben, werde ich täglich mit Kopfarbeit beschäftigt. Erledige ich die Aufgabe, erhalte ich jedes Mal ein Leckerchen. Das macht Spaß!

 

 

Denke ich an die vergangenen Monate zurück, wie viele Schmerzen ich ertragen musste und was sich Frauchen und Sohn Marvin für Sorgen um mich gemacht haben, so freue ich mich, dass ich nun auf ein unbeschwerte Leben zusteuere. Ich hoffe, in absehbarer Zukunft kann ich ein ganz normales Hundeleben führen und es zusammen mit meiner kleinen Familie genießen.

 

“Tiere in Not Solingen e.V.” bin ich dankbar, dass sie sich so für mich eingesetzt und einen Spendenaufruf gestartet haben. Bei den lieben Menschen, die daraufhin für meine OP spendeten, bedanke ich mich von ganzem Herzen, denn der Verein hätte die OP ohne deren Hilfe nicht finanzieren können. Aber ich bedanke mich ebenfalls voller Liebe bei meinem Frauchen und Sohn Marvin, die immer für mich da waren, die keine Mühen scheuten, damit ich gesund werde.

 

DANKE sagt eure Moka

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27.07.2013

OP hat stattgefunden ...

 

Nun hat Moka endlich die Operation, bei der das Becken dreifach geschnitten (dreifache Beckenschwenkung) wird, um die Gelenkpfanne zu drehen und zu verplatten, überstanden.

 

Wir wünschen unserem Sorgenkind gute Genesung und hoffen, dass mit dieser letzten OP Moka das Leben in Kürze so richtig genießen kann, wie es ein Hund in ihrem Alter tun sollte.

 

Unser "Fotograf" wird auch bald ein paar Bilder von der Maus schießen, die wir dann veröffentlichen werden.

 

Jetzt muss nur noch die Heilung gut voranschreiten und dafür bitten wir noch einmal, ganz feste alle Daumen zu drücken!!!

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26.06.2013

OP wird wieder verschoben ...

 

Mokas OP musste erneute um ca. 10 Tage verschoben werden, da sie sich eine Blasenent-zündung zugezogen hat und nun Antibiotika verabreicht bekommt. Erst nach Absetzen der Medizin ist es hoffentlich endlich soweit, die Hündin auf den Weg in ein beschwerdefreies Leben zu führen.

 

Unsere kleine "Pech-Marie" Moka liegt uns sehr am Herzen und wir hoffen, die Maus hat bald alles gut überstanden. Natürlich berichten wir weiter.

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19.06.2013

Es ist soweit ...

 

Die Absplitterung des Brustbein ist gut verheilt. Moka wird voraussichtlich in der kommenden Woche operiert.

 

Wieder heißt es: "Ganz feste die Daumen drücken!!!".

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11.06.2013

Neues vom kleinen Pechvogel *Moka*

 

Die kleine Patientin konnte am 6. Juni leider nicht operiert werden, da eine erneute Untersuchung ergeben hat, dass Moka sich bei dem Sturz von der Treppe zum Wasserlaufband schwerer verletzt hatte als angenommen ... - Diagnose: Eine Absplitterung vom Brustbein.

 

Diese Absplitterung verheilt von alleine, braucht aber noch eine Weile. Erst danach kann die geplante Beckenschwenkungs-OP vorgenommen werden.

 

Wir hoffen so sehr, dass nun nichts mehr dazwischen kommt, was unserem kleinen Pechvogel das Leben schwer macht!

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16.05.2013

Es geht weiter ... - Neues von *Moka*

 

 

Mokas Genesung schreitet voran. Nachdem sie ihre erste OP gut überstanden hatte, wurde mit der Physiotherapie begonnen. Dabei muss die Patientin auf einem Laufband, das sich unter Wasser befindet, gehen. Leider gehört Moka nicht zu den Wasserratten, die diese Behandlung gerne mögen und fürchtet sich etwas davor. Vor allem dann, wenn das Laufband langsam aus dem Wasser nach oben fährt. Nach einem Training reagierte sie panisch, versuchte sich zu befreien und fiel die Treppe zum Wasserlaufband hinab .... Daraufhin bekam die Hündin starke Schmerzen in den Vorderbeinen, die daher rührten, dass sie sich wohl Prellungen zugezogen hatte. Leider wurde das nicht sofort erkannt, stattdessen kam der Verdacht auf, auch mit Mokas Vorderbeinen könne etwas nicht stimmen, da sie nicht mehr laufen konnte. Der behandelnde Tierarzt gab nach einer ausführlichen Untersuchung jedoch Entwarnung! Darüber haben wir uns sehr gefreut und aufgeatmet, denn kurzweilig sah es sehr schlecht für die kleine Maus aus.

 

Am 6. Juni 2013 soll nun die nächste OP stattfinden, wobei die Beckenschwenkung vorge-nommen wird (das Becken wird dreifach geschnitten, damit die Gelenkpfanne gedreht und ver-plattet werden kann).

 

Wir bedanken uns bei allen, die bisher feste die Daumen für die liebe Hündin gedrückt haben! Es hat funktioniert!!! Also bitte weiterhin drücken.

 

Natürlich berichten wir wie es mit Moka weitergeht.

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27.04.2013

Neues von *Moka* ...

 

Es ist kaum zu glauben, doch für die kleine Maus *Moka* sind Spenden in Höhe von

 

€ 4.225,--

 

eingegangen. Wir bedanken uns im Namen unseres Vereins, der Familie von Moka und der Patientin selbst ganz herzlich bei den Spendern.

 

Leider haben sich zwischenzeitlich neue gesundheitliche Probleme bei Moka aufgetan, die uns große Sorgen bereiten. Die kleine Hündin wird in den nächsten Tagen unserem Tierarzt vorgestellt. Erst dann können wir entscheiden, wie es mit der lieben Hündin weitergehen wird.

 

Momentan braucht Moka nichts mehr als Glück. Wir bitten alle, die den Leidensweg der Hündin verfolgt haben, ganz feste die Daumen zu drücken!!!

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11.03.2013

 

Zwischenzeitlich sind einige Spenden für Moka eingegangen, wofür wir uns im Namen von Moka und deren Familie ganz herzlich bedanken möchten.

 

Leider hat der ein und andere Spender seine Adresse nicht angegeben, so dass es uns nicht möglich ist, eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) auszustellen. Daher unsere Bitte: Wenn Sie eine Spende für Moka tätigen, bitte Ihren Namen und Ihre Anschrift auf dem Überweisungsträger angeben.

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25.02.2013

 

*Moka* hat die 1. OP gut überstanden!

 

 

Am 28. 02.2013 wurde Moka in Narkose gelegt und die 1. OP fand statt.

Der linke Femurkopf wurde entfernt und die kleine Maus überstand die Operation gut. In zwei Wochen kann bei ihr mit der Physiotherapie begonnen werden. Etwa Ende April 2013 wird die 2. OP erfolgen, bei der Moka das Becken gedreht wird.

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20.02.2013

Spendenaufruf für die kleine *Moka*!

 

 

Die kleine *Moka* wurde von uns im Dezember 2012 mit ca. 4 Monaten glücklich vermittelt. Sie hatte keinerlei Beschwerden mit dem Bewegungsapparat und war ein fröhlicher Welpe, der noch Anfang Januar 2013 durch den Schnee getobt ist. Mittlerweile ist die Hündin etwa 6 Monate alt und leidet unter unerträglichen Schmerzen, die ihr das Leben zur Qual machen.

 

Eine Untersuchung der Ursache von Mokas Schmerzen brachte zu Tage, dass die kleine Maus an schwerer HD auf der linken Seite der Hüfte leidet. Die andere Hüfte ist ebenfalls betroffen, da der Femurkopf durch die Drehung der Hüfte nicht in der Pfanne liegt. Beide Erkrankungen deuten auf ein zu schnelles Wachstum der jungen Hündin hin und müssen dringend und schnellstens operativ behoben werden.

 

Zum einen muss der Femurkopf an einer Seite entfernt werden und das Becken auf der anderen Seite dreifach geschnitten (Fachbegriff: dreifache Beckenschwenkung), damit die Gelenkpfanne gedreht und verplattet (die Platten werden mit Nägeln fixiert) werden kann.

 

Ohne die OPs an beiden Hüften kann Moka nicht weiterleben, denn das wäre für sie nicht mehr lebenswert. Aber Moka will leben und bei einem so jungen Hund kommt eine Euthanasie überhaupt nicht infrage.

 

Der momentane Zustand der kleinen Hündin ist bedauernswert, denn sie kann nur noch liegen,. Dabei möchte Moka doch so gerne laufen, springen, toben und mit anderen Hunden spielen, wie es junge gesunde Hunde tun.

 

Bitte unterstützen Sie unseren Verein und damit unseren Schützling mit einer Spende, damit wir die Operationskosten übernehmen können. Die Familie von Moka ist untröstlich, doch sie kann die OPs nicht bezahlen, denn es handelt sich dabei um einen Betrag von ca. 2.000,—bis 3.000,—Euro. Dieser Betrag kommt durch die OPs und die Weiterbehandlung zustande, in der auch die ca. Kosten für eine langwierige Physiotherapie enthalten sind.

 

Wir appellieren an Ihr Herz und bitten Sie dem kleinen Hundemädchen zu helfen, damit es ein gesundes und glückliches Leben führen kann.

 

Unsere Bankverbindung/Spendenkonto:

Stadt-Sparkasse Solingen

Kto.-Nr. 5 09 32 16

BLZ 342 500 00

Stichwort: MOKA


 

4. September 2013

Ein Schatz namens "Odin"!

 

Hier sind ein paar Bilder von *Odin* und seinem Frauchen auf Besuch bei Familie Bellmann.
Er macht sich prächtig, doch große Hunde hat er zum Fressen gern ...
Odin hat jetzt schon einen Regen- und Schneeanzug bekommen, damit er Herbst und Winter bei Kälte und  Nässe trotzen kann.
In mehreren Farben, mit Namen bestickt, trägt er nun ein Halstuch und findet sich offensichtlich ganz schick.
Sein Frauchen und Frau Rademacher waren gestern kurz zum Kaffee da und ich hörte nichts anderes als: "Er ist ein absoluter und süßer Schatz!".
 

Die Zwei haben sich gesucht und gefunden!

Gruß Rita von Itter


12. August 2013

Gianni und ihr „Personal“

 

Auf der Suche nach einer neuen Partnerin für unseren betagten Kater Lazlo fiel uns auf der Seite Tiere in Not Solingen e.V. die Maine-Coon-Katze Gianni, 10 Jahre alt auf. Kurzentschlossen besuchten wir Gianni bei ihrer

Pflegestelle in Solingen und fanden, dass sie sehr gut zu unserem alten Herrn und uns passen würde.

mehr hier

 Juni 2013

 

 

Shila im Glück

 

Vor einigen Jahren wurde ich von “Tiere in Not Solingen e.V.” in ein neues Zuhause vermittelt, doch dort hatte irgendwann niemand mehr Zeit für mich .... Also kehrte ich unfreiwillig zurück und wurde auf der Pflegestelle herzlich umsorgt und mit vielen Streicheleinheiten getröstet, was ich sehr genoss.

 

Irgendwann kam mich ein Ehepaar auf der Pflegestelle besuchen, das meinte, ich würde gut in ihr Leben und zu ihnen passen. Ich fand das ebenfalls, denn die Beiden waren mir sehr sympathisch. Und tatsächlich, ich durfte bei ihnen einziehen, womit mein Glück perfekt wurde.

 

Frauchen kann leider nur hell und dunkel unterscheiden und muss einen weißen Stock nutzen. Bei unseren ersten Spaziergängen war die Situation mit Stock für mich sehr ungewohnt; doch ich bemerkte bald, dass Spaziergänge mit Frauchen eben etwas anders sind. Mittlerweile habe ich mich an den Stock gewöhnt und begleite Frauchen fast so gut wie ein Blindenhund.

 

 

Meine Leute besitzen ein Tandem mit elektrischem Antrieb und einen Hundeanhänger, in dem schon mein Vorgänger, der leider verstorben ist, eingesessen hat. Das ist eine tolle Sache mit dem Anhänger, wenn ich vom Laufen müde bin, kann ich es mir in ihm kuschelig machen oder einfach hinaus gucken und mich kutschieren lassen.

 

 

Im Sommer geht es dann auf ein Boot, auf dem ich eine Schwimmweste tragen muss. Auf diese Ausflüge im Wasser bin ich sehr gespannt ... -  und wie mir die Weste steht.

 

Mit Herrchen fahre ich jeden Morgen zur Arbeit, denn ich bin in ein “Arbeitsverhältnis” einge-stiegen. Auch Frauchen geht einer Tätigkeit nach; wenn es aber einen freien Tag hat, dann bleibe ich bei ihm und wir Zwei machen es uns schön.

 

Ich habe trotz meines fortgeschrittenen Alters ein neues liebevolles Zuhause gefunden, in dem ich sehr glücklich bin und mich geborgen fühle. Meinen Artgenossen in reiferem Alter möchte ich Mut machen, die Hoffnung nicht aufzugeben doch noch das Glück zu haben, ein neues Zuhause bei lieben Menschen zu finden. Also Kopf hoch!

 

Eure glückliche Shila

 


Dezember 2012

 

 

September 2012

 

"Wir sind Ricky und Paddy und wir haben beide schwere Zeiten hinter uns. Doch was können wir nun sagen? Wir wohnen in einer kleinen, aber feinen Wohnung, mussten alle etwas zusammen rücken, aber es hat uns auch zusammen geschweißt. Unser Frauchen ist wirklich glücklich mit uns und gut erzogen haben wir sie auch schon. Sie lernte schnell, dass es sinnlos ist, uns aus dem Bett zu schmeißen. Wir liegen rechts und links von ihr, während sie sich immer unberechtigt beschwert, dass es ihr zu warm wird. Na gut.. unsere Plätze rechts und links haben wir beibehalten, wir sind halt ans Kopfende umgezogen, da beschwert sie sich auch, aber nicht mehr ganz so laut. Einen Menschen zu erziehen ist wirklich simpel und die gibt sich immer Mühe uns zu erfreuen. Fangen wir ganz am Anfang der Geschichte an:

 

Ich, Ricky war als erstes als Pflegehund in dem Haushalt. Ich habe sehr viele schlimme Dinge erlebt, war geschlagen worden und verstand auch die Sprache hier nicht. Also verkroch ich mich unter der Bank. Es kamen Leute, die mich adoptieren wollten, doch irgendwie wollte ich nicht. Ich mochte sie nicht, ich wollte nicht zu ihnen herkommen, ich wollte ihnen nicht vertrauen. Mein jetziges Frauchen sah das und erkannte, dass ich sehr viel Zeit brauchte und einen Grund, jemandem zu vertrauen.

 

Die Menschen um mich waren alle so groß und ich so klein... da tat sie etwas, worüber ich sehr erstaunt war. Sie setzte sich einfach auf dem Boden zu mir... wir aßen zusammen auf dem Boden, ich aus meinem Napf, sie von ihrem Teller, sie schlief auf dem Boden. Das hat mich sehr berührt und eines Nachts hatte sie gefroren und da habe ich mich dann einfach zu ihr gelegt. Sie hat mich angelächelt, als sie wach wurde und den Arm um mich gelegt, da war bei mir das Eis gebrochen. Insgesamt hat sie über eine Woche mit mir auf dem Fußboden gelebt... sie stand nicht mal auf, als sie sich in  der Wohnung bewegte. Sie kroch auf allen vieren, damit sie mir keine Angst machte. Aber nachdem das Eis gebrochen war... nachdem sie mir gezeigt hatte, dass ich einem Menschen wichtig war, beschützte sie mich sogar vor willigen Bewerbern. Sie adpotierte mich selber. Es ist eine innige Freundschaft geworden.

 

Ich habe sehr klare Regeln und häufig habe ich auch noch Probleme mit fremden Menschen, wenn sie meiner Freundin zu nahe kommen, doch seitdem sie mir das wertvolle Geschenk einer großen Box gemacht hat, in die ich mich zurück ziehen kann, akzeptiere ich nach einer Weile sogar fremde Personen. Manchmal habe ich halt noch Angst, dass sie mich verlassen könnte wegen den fremden Menschen. Aber dank der Box und ihrer Zuwendung lerne ich auch noch in meinem hohen Alter, meine Eifersucht in den Griff zu kriegen und ich lerne auch langsam, dass sie mich nie verlassen würde und immer wieder zurück kommt.


 

Ich, Paddy bin natürlich das Hausoberhaupt in dieser Wohnung, immerhin bin ich ein Kater von edelster Rasse, nämlich ein einfacher Hauskater. Ja, auch wir haben einen Stammbaum, den wir aufzuzählen wissen. Ich glaube, meine alten Besitzer und jene, die mich zu Gast bei sich hatten,

war mein Stammbaum einfach nicht gut genug, dass geschah leider mehrfach. Also lag es an mir, einen neuen Dosenöffner zu suchen. Da kam ich zu dieser Frau mit der kleinen Wohnung. In der Tat hätte sie größer sein können, aber es war... gemütlich. Doch, ich konnte mich mit diesem Ort schnell anfreunden. Dieser weibliche Dosenöffner war wirklich freundlich zu mir. Ich musste mich als Gast benehmen, aber auch als Gast habe ich gewisse Ansprüche, die ich versuchte durchzusetzen. Es klappte leider nicht. Ich bekam nicht, so oft ich wollte Futter. Verdammt, ich wurde auf Diät gesetzt. Einfach so. Ich setzte mein herzerweichendes Jaulen auf... nichts. Dieser Dosenöffner war echt ne harte Nuss. Ich hatte jetzt keinen Hunger, aber ich bekam halt weniger als sonst. Und dann dieser Zwang zu spielen, sie forderte mich immer wieder auf und dieser Hund war dann auch noch dabei, ich musste hier raus. Definitiv.

 

Es kamen Leute, die mich zu sich holen wollte, natürlich schmuste ich sie an, so wie jeden. Sie nahmen mich sofort auf. Aber irgendwie vermisste ich schon in der ersten Nacht diese kleine Wohnung mit dieser kleinen Dosenöffnerin und ich schreite die ganze Nacht mein neues

Zuhause zusammen. Sie waren traurig, aber ich kam zurück zu meiner Gaststelle. Dieses Zuhause war nicht schlecht, eine helle und große Wohnung.... ja, da war es wirklich gut, aber ICH wollte nicht. Kaum war ich wieder in der kleinen Wohnung, da war ich ruhig. Und irgendwie merkte ich, dass es hier doch nicht so schlecht war. Ja, mir ging es sogar besser, seid ich auf dieser Diät war. Doch, hier wollte ich bleiben. Letzten Endes gründete ich nun einen Ausschuss aus Personen, welche meiner königlichen Katerheit Liegeplätze aussuchen durften. Dieser Ausschuss bestand natürlich nur aus mir. Daher sind die Wahlvorschläge immer einstimmig. Mein Dosenöffner muss es halt hinnehmen. Ich bin halt ein Edelkater.

 

Wir zwei hatten es in der Vergangenheit nicht immer leicht, aber wir werden nun hier entschädigt. Da wir zwei schon Senioren sind, dürften wir hier unseren Lebensabend fast ohne Regeln begehen. Wir dürfen uns orientgleich in die Kissen tummeln und auf die Haremsdame... Dosenöffnerin warten, dass sie zu uns kommt. Wir dürfen uns auf der Couch ausbreiten, lassen uns vom Küchentisch nicht vertreiben. Im Badezimmer hat es uns das Waschbecken angetan, welches sich ergonomisch an unsere Körper schmiegt und die Fensterbänke laden zum rausschauen ein. Wir erkunden den Flur im Mehrfamilienhaus, während unser Frauchen sorgenvoll hinterherwetzt, fahren zum Teil mit ihr auf Reisen und nachts kuscheln wir zu dritt und träumen vom nächsten Tag. Hier ist es wirklich klein und fein, nicht perfekt, aber klein und fein. Genießen nun den Luxus unseres Rentenalters, Leben in den Tag hinein und unser Frauchen lächelt immer, wenn wir zu ihr kommen. Sie ist uns dankbar, dass wir da sind, das sagt sie uns immer wieder.

 

Das sind wir, Ricky und Paddy. Unterschiedlich wie Feuer und Wasser, sind Hund und Katze und doch funktioniert es bei uns."

 


Juni 2012

 

*Aquarium - TV* - Teil 3

 

 

Hallo, wir sind es wieder einmal!!
Wollen Euch schnell noch die neuesten Bilder von uns schicken.
Uns geht es saugut, was Euch ja die Bilder zeigen.
Bis bald, wir werden uns von Zeit zu Zeit wieder melden ...

.

Eure *Morris*, *Renee* und *Karlie*

 


Mai 2012

 

 

Diese kleine, etwa 10 cm große Schildkröte wurde vor ein paar Tagen auf dem Rücken liegend vor einem parkenden Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Solingen gefunden. Ob es Zufall war, dass das Auto ein Emblem unseres Vereins aufwies ...?

 

"Schildi", wie die Schildkröte, die im übrigen eine Dame ist, mittlerweile genannt wird, ist bei unserer ersten Vorsitzenden, Frau von Itter, in guten Händen. Zufälligerweise erhielt sie vor wenigen Tagen ein Terrarium für den Verein zur Verfügung gestellt ... - hatte da jemand eine Vorahnung? Nein, sicherlich nicht; dennoch finden wir diese Fügung sehr passend und praktisch.

 

Der Fund wurde selbstverständlich dem zuständigen Amt für Artenschutz gemeldet, was das Tier sofort als "beschlagnahmt" deklarierte. Für unseren Verein bedeutet dies, die Schildkröte darf nicht vermittelt werden ... - in der Obhut von Frau von Itter bleiben darf sie allerdings schon! Da Schildkröten jedoch nicht alleine leben sollen, wird bei "Schildi" sicherlich bald eine "Gesellschaftsschildkrötendame" ins Terrarium einziehen.

 

Ein glückliches Happyend für ein faszinierendes lebendes Fossil aus einer längst vergessenen Zeit.

 


Mai 2012

 

Fortsetzung “Aquarium – TV ...” aus Januar 2012

 

 

Hallo, wir Drei, *Morris*, *Renee* und *Karlie* wollen etwas von uns hören lassen und zeigen euch anhand der beigefügten Fotos, wie wir in unserem Zuhause im Luxus pur leben! Das Aquarium ist praktisch unser "Fernseher". Haben wir genug TV-Aquarium geguckt, erwartet uns ein beheiztes Wasserbett, in dem wir es uns so richtig kuschelig wohlergehen lassen. Mal ehrlich, haben wir bei und mit unseren Menschen nicht einen Sechser im Lotto gewonnen?!

Selbstverständlich werden wir weiter über unser schönes Leben berichten.

 

Bis bald ....

Euer glückliches Trio *Morris, Renee, Karlie*

                                                                                


April 2012

 

Ende gut … - alles gut!!! So wurde aus einem Notfall ein Glückstreffer!

 

In diesem Jahr erhielten wir einen besonders traurigen Notfall, nämlich die alte Hündin „Nita“, deren Herrchen verstorben war und die nach dem Tod ihres Herrchens im Haus alleine zurück blieb, zwar versorgt wurde, doch niemanden hatte, der sich um sie kümmerte und ihr den Abschied von ihrem geliebten Herrchen erleichterte. Wir nahmen die arme Maus auf unsere Website und suchten einen neuen Besitzer ….

 

 

 

Hallo, ich bin die kleine *Anita*, gerufen werde ich *Nita*, und bin ca. 11,5 Jahre alt.

Mein geliebtes Herrchen ist Anfang März verstorben, daher muss ich mir in meinem nicht mehr ganz so jungen Alter ein neues Zuhause suchen. Augenblicklich lebe ich noch alleine in meinem alten Zuhause und werde morgens und abends versorgt. Doch so kann ich auf Dauer nicht leben, ohne meine gewohnten Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten. Zudem bin ich taub und mein Sehvermögen ist ebenfalls getrübt. Ich fühle mich einsam und verlassen ....

Ich suche dringend ein neues liebevolles Zuhause oder aber eine Gnadenbrotstelle. Bisher war ich es gewohnt, den Garten aufsuchen zu können, wann immer ich es wollte. Es wäre daher wunderschön, fände sich für mich ein ebenerdiges Domizil mit Garten. Das ist aber keine Bedingung, es wäre nur praktisch und angenehm für mich.

Ansonsten mache ich gerne kleine Spaziergänge und schlafe viel. Ideal für mich wäre ein Mensch, der auch nicht mehr stundenlang unterwegs sein muss, jedoch kleinere Touren liebt und es ansonsten ruhig angehen lässt.

Welcher liebe Mensch hat ein Herz für eine etwas in die Jahre gekommene Hunde-Dame mit Handicap?

Bitte vergesse mich nicht und ruft an, um mich kennen zu lernen.

Eure *Nita*

 

Und es fanden sich kurzfristig ganz liebe Menschen, die „Nita“, heute „Nike“ genannt, ein neues Zuhause gaben, in dem sie glücklich und zufrieden ihren Lebensabend verbringen darf. Was uns ganz besonders freut, die alte Dame hat das Herz ihres neuen Frauchens und ihres neuen Herrchens im Sturm erobert!!! Aber lesen Sie selbst:

 

Hallo liebe Tierfreunde,

 

es ist gut, dass es die „Tiere in Not Solingen“ gibt, denn Anfang März 2012 ist mein „altes Herrchen“ verstorben und ich fühlte mich sehr einsam in dem großen Haus. Die Familie konnte sich leider nicht genug um mich kümmern und so wurde ein neues Zuhause für mich gesucht.

 

Ganz schnell habe ich ein neues Zuhause in Wuppertal gefunden. Mein „neues Frauchen“ hat sich wohl sofort in mich verliebt und ich genieße jede Menge Liebe, Zuneigung und Fürsorge. In der ersten Woche ging es mir nachts nicht so gut, da habe ich wohl geträumt und beim Aufstehen taten mir meine Knochen weh, so dass ich laut geschrieen habe. Mein Frauchen hat mich lieb getröstet. Jetzt bekomme ich Tabletten (in Leberwurst verpackt) gegen meine Arthrose.

 

Der Mann von meinem Frauchen hat mich auch schnell lieb gewonnen und geht gerne mit uns spazieren. Ich lebe in Wuppertal-Langerfeld. Es ist vom Haus aus nicht weit um in den Wald zu kommen, wo ich an der langen Leine laufen darf, ohne geht leider nicht, denn ich laufe gerne weg, und da ich nichts höre, hat mein Frauchen Angst, dass mir etwas zustößt. Ich bin jetzt eine echte Wuppertalerin, denn ich bin schon mit der Schwebebahn gefahren.

 

Es ist zwar schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber in meinem neuen Zuhause habe ich es gut angetroffen und ich hoffe, dass ich hier meinen Lebensabend zusammen mit meinen „neuen Menschen“ verbringen kann.

 

 

Ach übrigens, früher war mein Name NITA, jetzt heiße ich NIKE. Mein Frauchen sagt, der Name kommt von der Siegesgöttin, denn ich habe über ihr Herz gesiegt und das finde ich klasse.

 

Liebe Grüße an alle …

von Nike aus Wuppertal

 


Februar 2012

 

 


Januar 2012

 

Aquarium - TV ...

 

 

... mit *Loki*, *Marylin* und *Valentina*

(Glückspilze Dezember 2011)

 


April 2011

 

 

Neues von *Lucy*

Teil 4

 

Mittlerweile befinde ich mich in der Reha-Phase und mir geht es gut. Die Schmerzen nach der OP sind fast vergessen und ich konzentriere mich nur noch auf meine vollständige Genesung.

Um meine Muskulatur aufzubauen werde ich auf ein Unterwasser-Laufband gestellt. Das ist nicht nur sehr angenehm, weil ich rassebedingt gerne im Wasser bin, sondern ebenfalls, weil alle Beteiligten um mich herumstehen und mich bestaunen, da ich so gute Fortschritte mache.

Auch das anschließende Abfrottieren genieße ich genauso wie die Wellness pur danach. Ich werde in ein Magnetfeld gesetzt, was ziemlich gemütlich ist, und zusätzlich erhalte ich von oben Bestrahlung durch eine Rotlichtlampe.

Bin ich nicht doch ein Glückskind?!!! Ich erfreue mich meines Lebens und deshalb muss ich nun ganz schnell zu meinen "Kumpels", denn die warten bereits auf mich!

 

Bis bald!

 

Eure *Lucy*

 


März 2011

 

 

Neues von *Carmencita*

 

Hallo, ich bin es ... - *Cita* und ich möchte Euch gerne mitteilen, wie es mir in meinem Zuhause geht.
 

Nun bin ich schon 6 Monate bei Arnhild und den ganzen Tieren und fühle mich hier sauwohl. Frauchen sagt, ich bin eine Bereicherung für alle und das, obwohl sie mich gar nicht behalten wollte. Schavo ist durch mich wieder jung geworden und hat Flausen im Kopf wie vor fünf Jahren. Er rennt und spielt mit mir; das hat er lange nicht mehr gemacht.

Unsere Lizzy ist froh darüber,denn dann kann sie beim Spaziergang in der Nachbarschaft auf Mäusejagd gehen.
 

Wenn ich die Möglichkeit habe, dann mache ich mich auch mal auf den Weg und schaue, was die Nachbarn so im Haus herumliegen haben. Ich fand beim Abendspaziergang ein frisches Kasslerbrot und davor ein Päckchen gefrorenes Gehacktes und habe es nach Hause gebracht. Selbst schuld, mussten die Nachbarn eben hungern.

Ich liege auch gern mal in dem Körbchen von unserer Katze, doch mittlerweile ist es für mich ein bisschen klein geworden, aber das macht mir nichts aus. Wenn Schavo und ich dann vom Herumtoben so richtig müde sind, kann es auch schon einmal sein, dass er über mir liegt und wir eine Runde schlafen.

Ich bin richtig glücklich und wünsche allen anderen Tieren auch so ein  Zuhause.

 

Bis bald.
Eure *Cita*
 


März 2011

 

 

Glückliche *Phoebe*

(ehem. *Mika*)

 

Wir wollen auch einmal von *Phoebe* berichten ...


Phoebe kam Ende Juni 2010 zu uns und hat sich prächtig eingelebt. Sie fühlt sich rundum wohl mit Ihrem Hundefreund Bolle und auch den 3 Katzen. Bolle und Phoebe haben sich ja vom ersten Moment an prächtig verstanden. Die zwei sind ein Herz und eine Seele und machen fast nichts ohne den anderen. Kein Hundekörbchen kann zu klein sein, um nicht doch zu zweit darin liegen zu können. Und Phoebe hat ja einen ganz besonderen Charme mit dem Sie alle gleich um den Finger wickelt. Selbst mein Chef ist hin und weg, so dass ich von Anfang an beide Hunde mit ins Büro nehmen durfte.

Auch in der Hundeschule lernt Phoebe eifrig mit (sie ist eine kleine Streberin). Momentan üben wir für die Begleithundeprüfung, welche Phoebe im Mai sicher mit Pravour bestehen wird. Auch im Agility-Training zeigt Phoebe sich als eifrige Schülerin.


Alles in allem ist Phoebe das größte Geschenk was wir im vergangenem Jahr empfangen durften. Ein Leben ohne die liebe Maus ist gar nicht mehr vorstellbar.
 

Liebe Grüße
Anja Blankenburg & Phoebe

 


Februar 2011

 

 

Neues von *Lucy*

Teil 3

 

Hallo ... - und schon wieder melde ich mich, denn ich möchte gerne einmal meine Rudelmitglieder vorstellen und zeigen wie gut wir uns verstehen. Auf den beigefügten Fotos sieht man mich mit Frauchen, "Dick", "Cathy" und "Josey". Wie sagt Frauchen so schön: "meine Lieblinge!".

 

Meine zweite OP liegt schon 14 Tage hinter mir und ich bin fast wieder hergestellt. Sogar das Tragen eines Stockes zu dritt funktioniert bereits bestens, auch wenn ich momentan leider noch an der Leine geführt werde. Die Leine soll verhindern, dass ich mich überanstrenge oder Dinge tue, die ich während meiner Gene-sungsphase besser unterlasse. Doch der Tag wird kommen, an dem ich mit meinen Freunden über Stock und Stein düsen kann. Darauf freue ich mich riesig, wenngleich es noch ein bisschen dauern wird, bis es soweit ist.

 

Das waren die Neuigkeiten von mir, nun muss ich enden, denn ich möchte noch eine Runde mit den anderen Hunden spielen.

 

Bis bald ....

Eure *Lucy*

 


Februar 2011

 

 

Neues von *Lucy*

Teil 2

 

Es gibt gute Neuigkeiten von mir zu berichten ...

Nachdem meine erste Operation Anfang Januar 2011 gut verlaufen war, musste ich am 3. Februar die zweite OP über mich ergehen lassen. Herrchen und Frauchen waren sehr aufgeregt, was auch mich ein bisschen nervös machte. Doch meine Leute begleiteten mich selbstverständlich und sprachen mir auf dem Behandlungtisch, auf dem ich in Narkose gelegt wurde, liebevoll zu. Ich wusste, wenn ich wieder aus der Narkose erwache, sind meine Menschen für mich da.

 

Als ich wieder zu mir kam, standen Herrchen und Frauchen an meiner Seite und kurze Zeit später durften sie mich mit nach Hause nehmen. Dort angekommen schlief ich in meinem kuscheligen Bett neben Frauchen meinen Rausch aus.

 

In der Zwischenzeit kann ich sogar kurze Strecken gehen, wobei auffällt, meine Gangart hat sich deutlich verbessert. Wenn ich weiterhin so gute Fortschritte mache, werde ich nach einem bisschen Training und entsprechender Vorsorge schmerzfrei laufen können.

 

Tiere in Not Solingen e.V. hat mich aufgenommen als ich in großer Not war und mir damit die Chance gegeben, ein normales, hundegerechtes Leben führen zu können. Dadurch bedingt und durch die lieben Menschen, die den Verein mit einer Spende unterstützt haben, um meine Operation finanzieren zu können, kann ich in Zukunft mein Leben in vollen Zügen genießen. Vielen herzlichen Dank dafür!!!

 

Eure *Lucy*

 


Januar 2011

 

 

Neues von *Lucy*

 

Hallo, ich bin *Lucy* ... - die Lucy, für deren OP ein Spendenaufruf erfolgte und dem tierliebe Menschen nachgekommen sind.

 

Doch bevor ich operiert wurde, durfte ich in mein neues Zuhause ziehen, in dem es mir mit meinen Zweibeinern so richtig gut geht, zudem ich hier unter Artgenossen leben darf. Alle schlossen mich in ihr Herz und so wurde ich von einer "Pech-Marie" zu einer "Glück-Lucy".

 

Weil mir alle so gut gesonnen und besorgt um mich sind, denke ich, ein Zwischenbericht von mir ist fällig:

 

Ich wurde ja bereits mehrfach tierärztlich untersucht, doch diesmal stand ein neuer Besuch an, bei dem beschlossen wurde, mich am 6 Januar 2011 zu operieren. Am Tag der OP fuhr ich  mit meiner Familie nach Heinsberg in die Tierarztpraxis. Meine Zweibeiner waren aufgeregt und von dem Wunsch beseelt, dass nur nichts schief läuft.

Viel Zeit um sich sorgen zu machen blieb mir nicht mehr, denn ich wurde sofort für die Operation vorbereitet und war im Nu eingeschlafen. Während ich in der Narkose lag, wurde eine dreifache Beckenosteotomie durchgeführt, von der ich gottlob nichts mitbekam.

 

Noch bevor ich richtig erwachte, fuhren meine Menschen und ich heim, wo ich meinen "Rausch", liebevoll in eine warme Decke gehüllt, ausschlafen durfte. Im Wohnzimmer wurden vorbeugend weniger dekorative Veränderungen vorgenommen ... - beide Sofas wurden entfernt und durch Matratzen ersetzt. Das war notwendig, da ich in meinem momentanen Zustand keinesfalls springen darf.

 

Und damit ich keine Treppen laufen muss um nach draußen zu gelangen, gibt es extra eine Rampe für mich, über die mich Frauchen führt.

 

Die erste Hürde zu einem schmerzfreien Leben habe ich genommen, doch eine weitere OP steht noch an. Doch dieser sehe ich recht gelassen entgegen, denn was soll mir schon noch passieren?! Ich bin ein glücklicher Hund mit zwei- und vierbeinigem Familienanschluss, da kann doch gar nichts mehr schief gehen!

 

Bei allen Spendern, die durch ihre Zuwendungen an den Verein meine Operation ermöglicht haben, danke ich von ganzem Hundeherzen!!!

Selbstverständlich werde ich weiterhin berichten, wie es mir ergeht.

 

Eure *Lucy*

 


Dezember 2010

 

 

Adventsgrüße von

*Oskar*

 

Liebe Frau von Itter,

ich bin Oskar und seit dem 4.10.10 bei meinem neuen Frauchen. Anfangs war ich ja sehr kratz-bürstig, aber nun sind wir ein Herz und eine Seele.


Mir gefällt es sehr gut hier. Mit Minka verstehe ich mich am besten. Wir toben immer durch die Bude, wenn es ihr aber zu bunt wird bekomme ich eins auf die Nase.

Ich schlafe auch nicht mehr auf dem Küchenschrank, ab und zu kletter ich noch mal darauf. Aber das ist eher selten.

Ich wollte Ihnen und dem ganzen Team einen lieben Advents- und Weihnachtsgruß sowie liebe Wünsche zum neuen Jahr 2011 senden.

Klärchen hat ja bald Geburtstag, am 14.12., da wird sie 14 Jahre alt. bin gespannt ob es da ein
besonderes Fresschen gibt.

So nun will ich mal wieder mit Minka spielen.

Tschüssi und Miau, Frauchen (Waltraut Spitzer) läßt auch schön grüßen
Bis bald

Euer Oskar
 


November 2010

 

 

*Carmencita*

 

Hallo, ich bin *Carmencita* und möchte euch einmal mein neues Zuhause vorstellen ...


Mein Pflegefrauchen war am Anfang nicht unbedingt begeistert, so schnell wieder einen Pflegehund aufzunehmen, nachdem die beiden Jungs raus waren, doch es hat es dann doch gemacht u. bekam mich. Ich glaube, es war Liebe auf den ersten Blick bei uns Beiden. Am Anfang war es für mich doch etwas ungewohnt, denn hier waren noch andere Tiere, die ich so gar nicht kannte. Mit den beiden Kumpels konnte ich ja noch etwas anfangen, doch Ziegen, Hühner usw. waren mir anfangs nicht ganz geheuer. Ich rannte dann, nachdem ich etwas heimisch geworden war, hinter einem Huhn her ... -  und was war das Ende vom Lied, ich bekam eins auf die Nase. Seitdem lasse ich das Geflügel links liegen.


Nach einer kurzen Zeit merkte mein Pflegefrauchen, dass ich sehr intelligent bin und am liebsten mit dem Menschen zusammen etwas unternehmen möchte. Man begann mir so einiges beizubringen, Reißverschluss öffnen und schließen, den Futtereimer zu den Hühnern zu bringen, Post holen usw.. Meinem Pflegefrauchen und mir machte das großen Spaß.


Langsam merkte Arnhild, dass es ihr diesmal doch schwerfallen würde, wenn sie mich wieder abgeben würde. Sie wußte allerdings nicht, wie sie es Rita (von Itter) sagen sollte, dass sie mich gerne behalten möchte. Als es dann gesagt war, freute Rita sich für mich, denn ein besseres Zuhause hätte ich gar nicht finden können. Hier ist grundsätzlich was los und meinem Frauchen fällt immer wieder etwas Neues ein. So werden z.B. die Ziegen vor den Wagen gespannt und wir marschieren alle zusammen durch den Wald. Das ist jedes Mal für uns ein wahres Vergnügen.


Ich freue mich riesig, dass ich bei Arnhild und ihren Tieren so ein tolles Zuhause gefunden habe.
Ich werde Euch sicherlich noch weitere Berichte über uns mitteilen.
Eure *Carmencita*
 


November 2010

 

 

Casimir, unser Ataxie-Kater

Vorwort

 

"Casimir" wurde zusammen mit seinem Bruder "Fritz" (alias "Felix") im Fernsehen, in der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" vom WDR, vorgestellt. Die Beiden waren von ihrer Besitzerin zusammen abgegeben worden, weil sie mit der schwerwiegenden Behinderung des Katers nicht mehr klar kam. Leider fand sich kein passendes Zuhause für Casimir, der nur mit seinem Bruder zusammen vermittelt werden sollte. Die Situation stellte sich zuletzt so dar, dass der Ataxie-Kater zusammen mit Fritz auf einer unserer Pflegestellen im Bad saß und die Beiden kaum Auslaufmöglichkeiten hatten. Das war ein Zustand, der so nicht bleiben konnte, zumal das für den gesunden Fritz keine Dauerlösung sein durfte.

Glücklicherweise konnten wir Casimir und Fritz, damals noch Felix, im Fernsehen als Notfall vorstellen.

 

Was sich nach der Ausstrahlung der Sendung ereignete ist mit Worten kaum zu beschreiben. Es hagelte Vorwürfe, wüste Beschimpfungen und bösartige Anregungen, was man mit so einem Tier machen sollte ... "Das Vieh in die Tonne kloppen ....!". Oder es wurde hinterfragt  "... lebt das etwa noch?". Sogar Wörter wie "pervers" wurden benutzt. Zudem behaupteten böse Zungen, ein solches Tier am Leben zu erhalten sei Tierquälerei.

 

Frau von Itter traute sich am Abend der Sendung nach all diesem ihr und dem schwer behinderten Tier entgegengebrachtem Hass gar nicht mehr ans Telefon. Das Verhalten dieser dummen Menschen traf sie sehr und machte sie gleichermaßen traurig und zornig. Casimir leidet zwar an Ataxie, doch für ihn ist das völlig normal. Er quält sich nicht und er bekommt es gar nicht mit, dass er anders als andere Katzen ist. Seine Lebensqualität entspricht der eines gesunden Tieres, er ist nur in seinen Bewegungen eingeschränkt.

 

Casimir und Fritz zogen ins Oberbergische in ihr neues Heim. Dort leben die zwei zusammen mit noch anderen Tieren und haben sich zwischenzeitlich bestens eingewöhnt

 

Der Vorstand

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Jens Schröder, das neue Herrchen von Casimir und Fritz (ehemals Felix) schreibt ...

 

Die ersten Tage:


Casimir und Felix sind jetzt endgültig zu Hause bei uns in Reichshof angekommen. Die Shitzu Dame, der Podenco Herr und die zwei Main-Coon Damen haben die zwei bei uns freundlich begrüsst.
Die ersten Stunden war Felix noch ein wenig scheu, verkrümmelte sich in die Ecken. Casimir liegt auf dem Sofa und faucht alles und jeden an, der in die Nähe kommt. Scheint noch nicht ein Freund von großen Hunden zu sein. Kommt aber sicherlich noch :-)


Casimir kann super flink laufen und klettern. Wenn er sich aufregt, hebt er den Kopf und lässt in wieder zu Boden fallen.
Ich finde Casimir hat gar keine schwere Ataxie. Wir haben einen Ataxiekater gehabt, der seit den ersten Wochen nicht laufen konnte, weil die Hinterbeinchen einfach nicht gehorchen wollten. Wir haben den kleinen Mann über der Katzentoilette abgehalten, weil er das selber nicht konnte. Leider mussten wir uns nach knapp einem Jahr von "Watschel" verabschieden, weil auch das Atemzentrum nicht mehr mitgespielt hatte und das Tierchen selbst nach intensiver Behandlung beim TA und zu Hause nicht mehr richtig atmen konnte.

Wir freuen uns jetzt aber erstmal, das wir zwei so tolle Tiere hier aufnehmen konnten, und genießen es einfach. Ich werde euch aber berichten, wie es dem Tier geht.

Ein paar Tage später:

 

Casimir kommt jetzt ein wenig zu Ruhe, hat schon viel gegessen. Warum Casimir im Badezimmer leben musste ist mir bisher schleierhaft, der Kerl ist so schön sauber. Rein aufs Klo und schnell wieder raus, ohne zu kleckern ;-)

Fritz (ehm. Felix) kümmert sich eigentlich überhaupt nicht um sein behindertes Brüderchen.

 

Casimir liegt jetzt auf dem Sofa mit mir und dem "riesengroßen-bösen-Hund", dem er nicht traut, aber auch nicht abgeneigt ist :-D


Wenn Casimir sich wohlfühlt und streckt, sieht das schon sehr eigenartig aus. Ich hatte angst, das er sich die Gliedmaßen verknotet.

So, hier habe ich ein paar Bilder. Leider fehlt hier noch Felix (heißt jetzt Fritz) auf den Fotos, weil der sich irgendwo versteckt hat.

 

Heute (02.11.10):

 

Casimir und Fritz haben anscheinend Schnupfen. Erst hat gestern Casimir, dann Fritz angefangen zu niesen. Wahrscheinlich noch von der Pflegestelle mit genommen.

Heute Nachmittag geht es zum TA, der schaut mal dabei.

 

Liebe Grüße,

Jens Schröder
 


November 2010

 

Neuigkeiten von unseren Nackedeis

 

*Frechdachs* und *Gismo* haben ein schönes Zuhause gefunden. Die Bilder von den Beiden zeigen wie glücklich sie sind.

Wir freuen uns, dieses Pärchen so gut vermittelt zu haben.

 

Der Vorstand von *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

 


Juli 2010

 

 

Neues von *Minka* / Teil 2

 

Hallöchen liebe Tante Rita und Team, ich bin´s, *Minka*, aber ich hoffe, dass ihr mich noch kennt.

Wollte mal berichten wie es mir in den 5 Wochen, die ich jetzt hier in Wuppertal bei meiner Walli bin, geht. Walli ist mein neues Frauchen. Die ist ja soooo lieb, miau, miau. Ich komme jetzt auch schon von selber zu ihr hin. Wenn sie am Laptop arbeitet, komme ich auf die Couch und hole mir meine Streicheleinheiten. Ich schlafe nachts  immer in ihrem Bett neben ihrem Kopf, da liegt für mich extra ein Tuch. Wenn wir morgens aufstehen bekommen erst wir Miezen unser Frühstück, Das finde ich ganz toll, denn dann haben wir auch immer großen Hunger. Frauchen stellt dann wieder überall frisches Wasser für uns hin, denn bei dieser Hitze genießen wir es ein kühles Schlückchen zu nehmen. Frauchen macht danach alle Fenster auf und ich  schaue mir das rege Treiben vom Wohnzimmerfenster aus an. Laut ist es da ... - ohjee miau, miau. Das ist nichts für meine Katzenohren.

 


 

So nun mache ich Schluss für heute. Mir geht es hier Saugut...Miau miau
Tschüssi sagt Minka bis bald miau miau
 

Liebe Grüße von Waltraut Spitzer mit Minka

 


Juni 2010

 

 

Neues von *Minka*

 

Hallöchen, ich bin *Minka* und habe seit dem 10.06.2010 ein neues Frauchen. Die ersten   zwei Tage habe ich mich versteckt, sogar hinterm Kühlschrank. Da kam ich selber nicht mehr hervor, aber das Frauchen suchte solange, bis sie mich gefunden hat. Jetzt  hat sie da etwas vor gemacht.


Ich habe mich schon sehr gut eingelebt. Das neue Frauchen ist sehr überrascht, dass es mir bei ihr so gut gefällt.
Es wohnt auch noch das Klärchen hier, sie ist 14 Jahre alt. Klärchen knurrte mich immer an. Aber gestern, am Montag, ist mir doch der Kragen geplatzt. Immer dieses Anknurren, da habe ich ihr doch mal eine runter gehauen, und was soll ich euch erzählen.....heute knurrt sie mich nicht mehr an.

Am schönsten ist es, wenn Frauchen mit der weichen Bürste über meinem Fell streicht. Es ist auch schon viel schöner geworden.
Gutes Futter gibt es auch hier, ich bekomme morgens immer ein kleines Stückchen Putenaufschnitt, das ist meine Lieblings-speise.
Manchmal dauert es mir zu lange, bis Frauchen es mir gibt, dann melde ich mich mit einem Miau, Miau.
Ich wollte einfach nur mal Bescheid geben, dass ich es gut getroffen habe.
 

Streicheln lass ich mich auch schon.

Als ich hier ankam, hatte ich ein schlimmes Auge, es lief Eitriges aus meinem Auge. Das Frauchen hatte aber Augensalbe im Haus. Hmmm....gefallen hat es mir gar nicht, dass sie es mir darauf gemacht hat. Aber nun ist mein Auge wieder in Ordnung.


Ich habe ein liebes Zuhause bekommen. Bin ich froh darüber.
So das war es fürs erste, werde mich mal wieder melden.
Liebe Grüße von Minka
Miau, Miau
 


Februar 2010

 

Neuigkeiten von *Timmy*

 

Timmy hat sich zwischenzeitlich gut eingelebt und weicht nicht mehr von meiner Seite. Spaziergänge durch den Wald sind Pflicht, denn er liebt es an jeder Ecke und an jedem Grashalm zu schnuppern. Ebenfalls liebt Timmy es durch den Schnee zu toben. 

 

Ebenfalls braucht er seine Spielzeiten im Garten. Er liebt es Bälle zu fangen und Frisbi zu spielen. Danach ist er so müde, dass er sich schon das eine oder andere Mal zu meinen Katzen ins Bett legt.

 

Durch die vielen Spaziergänge hat Timmy auch wieder richtig kräftige Beine bekommen und Muskeln aufgebaut.   Sein Fell ist wieder schön gepflegt und er riecht nicht mehr so unangenehm wie am Anfang.

 

Ich glaube, ich habe einen rundum glücklichen Hund, dem man sein Alter nicht anmerkt. Er wird meistens auf 7 oder 8 Jahre geschätzt, ein schönes Kompliment.

 

Liebe Grüße von

Frau Belle mit Timmy


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