Zuhause gesucht - Katzen     

03.12.2018

 

 

Reine Hauskatze!!!

*Krümel* - Katzendame

geb. ca. 2014

kastriert

geimpft

gechipt

anhänglich

verschmust

verspielt

artgenossenverträglich

leichte Ataxie

 

Hallo ich heiße *Krümel*, bin ein junges Katzenmädchen und suche auf diesem Wege ein endgültiges Zuhause, denn bisher musste ich immer wieder unverschuldet mein Köfferchen packen.

 

Bei mir wurde eine leichte Form der Ataxie festgestellt, daher ist meine Gangart ein wenig unkoordiniert und meine hintere Muskulatur in den Beinen ist nicht völlig ausgeprägt. Dennoch bin ich trotzdem eine völlig normale, anhängliche und verschmuste Katze.

 

In meinem ersten Zuhause habe ich mit mehreren Katzen zusammengelebt, daher bin ich an Katzengesellschaft gewöhnt. Aber natürlich ist auch das eine Sache der Sympathie. Ich könnte mir durchaus vorstellen, als Zweitkatze im neuen Heim zu leben. Ich bin zwar nicht so schnell wie ein nicht leicht behindertes Tierchen, doch ich erfreue mich am täglichen Geschehen; so spiele ich auch gerne mit meinem Pflegefrauchen.
 

Ansonsten liege ich stundenlang auf meinem Kratzbaum und beobachte die Gegend aus dem Fenster. Ich mache alles, was auch eine normale Katze kann, nur sollte ich keinen Freigang erhalten, das wäre für mich zu gefährlich, da ich mich bei Gefahr nicht schnell genug in Sicherheit bringen kann. Würde mir im neuen Zuhause ein gesicherter Balkon zur Verfügung stehen, wäre ich selig.
 

Bei welchem lieben Menschen, der ein großes Herz für eine Handicap-Katze hat, kann ich mein Körbchen aufstellen und für immer bleiben?

 

Ansprechpartner:

Frau von Itter - Tel.-Nr.: 0212 - 20 94 52

oder

Frau Kranen - Tel.-Nr.: 0212 - 88 16 350

 

19.12.2018 - Update

 

 

Heute begann der Tag für mich nicht gut, denn ich bekam am Morgen kein Futter. Ich dachte mir schon, dass etwas im Busch ist ....

 

Kurze Zeit später fuhr mein Pflegefrauchen mit mir in die Tierklinik. Zwar bekam ich eine flauschige Decke in meine Transportbox, doch das war kein großer Trost.

 

Als wir in der TK ankamen, wurde ich einer Arzthelferin übergeben, die mich in ein Zimmer brachte. Mir war es gar nicht wohl zumute, was passierte da? Es wurde mir eine Nadel ins Vorderbein gepiekst und dann war ich ganz schnell eingeschlafen und bekam weiter nichts mehr mit.

 

Später habe ich dann aus dem Gespräch zwischen dem Tierarzt und meinem Frauchen erfahren, dass mir die kürzlich ins Hinterbein eingesetzten Pins wieder entfernt wurden. Da an meinem Schienbein noch ein Millimeter nicht ganz stabilisiert ist, muss ich vorläufig noch einen Verband tragen.

 

Ich bekam das Gespräch lediglich verschwommen mit, da ich gerade aus der Narkose erwacht war, und wollte nur noch nach Hause. Das habe ich lautstark und sehr deutlich miaut. Meinem Wunsch wurde umgehend entsprochen und ich durfte in die Box um meinen Rausch auszuschlafen.

 

Wieder zu Hause und aus der Transportbox entlassen taumelte ich hin und her, während ich mein Katzenklo suchte und schließlich auch fand. Mein Pflegefrauchen nahm mich daraufhin in den Arm, streichelte mich ganz lieb und gab mir sogar ein Küsschen auf die Stirn. Ich war glücklich, habe mich zurückgezogen und ausgiebig geschlafen.

 

Ende Dezember muss ich erneut in die Tierklinik zur Wundkontrolle und zum Verbandwechsel. Wenn alles gut läuft, bin ich dann wieder voll einsatzfähig und rundum gesund.

 

Dann heißt es aber von meinem Pflegefrauchen Abschied nehmen, denn somit kann ich in ein endgültiges Zuhause ziehen. Mein Pflegefrauchen meint, dass es mich sehr vermissen wird, will aber nur das Beste für mich ... - und das ist ein neues Zuhause, bei Menschen, die mich lieb haben und mich nie wieder hergeben. Ich werde mein Pflegefrauchen nicht vergessen, denn es hat sehr viel für mich getan.

 

Euer *Dobbi*

 

 

06.12.2018 - Update

 

 

Hallo, ich bin es ... - *Dobbi*, den man auch Nackedei nennt. Ich möchte kurz über den Zwischenstand meiner Gesundung berichten: Es geht mir den Umständen entsprechend gut, doch das Leben im Kranken-Käfig nervt mich mittlerweile sehr stark und ich möchte ihn endlich für immer verlassen.

 

Ich hatte gestern einen Untersuchungs-Termin in der Tierklinik, bei dem mein Bein geröntgt wurde um festzustellen, wie weit die Brüche verheilt sind. Kaum waren wir angekommen, holte mich eine junge Dame ab und brachte mich ins Röntgenzimmer. Ich wurde auf einen Tisch gelegt, das Licht wurde gelöscht und dann rumpelte es ein bisschen, und schon war die Prozedur des Röntgen erledigt. Ich habe es ganz cool über mich ergehen lassen und der Tierarzt lobte meine Ruhe und Gelassenheit.

 

Vom Röntgenzimmer ging es ins Behandlungszimmer, wo mich meine Pflegemama und Rita v.I. bereits erwarteten. Nach wenigen Minuten erschien auch der Doc und brachte meine Röntgen-bilder mit, die er meinen Begleiterinnen erklärte. Er war mit dem Ergebnis der Untersuchung sehr zufrieden und sagte, dass ich in zwei Wochen die "Pins" entfernt bekomme. Bis dahin darf ich mein "Gefängnis" sogar schon für längere Zeit verlassen.

 

Momentan kuschele ich abends gerne mit meinem Pflegefrauchen auf der Couch oder schaue auch mal in die anderen Räume, ob es dort nichts Interessantes gibt oder gar etwas zu futtern, denn mein Appetit ist ausgesprochen gut.

 

Ich freue mich auf die Zeit nach meiner nächsten OP, denn dann bin ich im Nu wieder völlig fitt und kann weiter das Leben eines glücklichen und fröhlichen Katers führen.

 

Ach so ... - das möchte ich nicht vergessen: Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die eine Spende für meine Operation gemacht haben!

 

Über meine Zukunft werde ich dann bei Zeiten noch berichten.

 

Euer *Dobbi*

 

 

07.11.2018

 

 

*Dobbi* - Nacktkatze - Kater

geb. ca. März/April

kastriert

verschmust

kuschelt gerne

katzenverträglich

 

Hallo, ich bin *Dobbi* und bis auf  ein paar Fluseln am Kopf und am Schwanz besitze ich keine Haare. Die Zucht meiner Rasse erfolgte aufgrund einer Laune der Natur. Ob das sinnvoll ist, darüber kann man/Katze geteilter Meinung sein.

 

Eigentlich hatte ich ein Zuhause, doch dann passierte es ... - ich erlitt einen Schienen- und Wadenbeinbruch und wurde in die Tierklinik gebracht. Meine Besitzer wissen nicht, wie das passieren konnte und waren nicht in der Lage oder dazu bereit, die Operationskosten zu zahlen.

 

Ich bin von einem Züchter gekauft worden, doch leider wurden meine diesbezüglichen Unterlagen, aus denen auch mein Geburtsdatum hervorgeht, nicht der Tierklinik ausgehändigt.

 

Momentan muss ich mich sehr viel in einem Käfig aufhalten, da ich weder laufen noch springen darf. Dabei bin ich so schmusig und kuschele am liebsten den ganzen Tag lang, was selbstverständlich in meinem "Kranken-Gefängnis" nicht stattfinden kann. Deshalb bin ich immer ein bisschen beleidigt, wenn ich zurück muss.

 

Es wurde mir gesagt, dass ich noch ein paar Wochen mein Krankenlager hüten muss, bevor meine Brüche geheilt sind. Danach bin ich wieder voll funktionstüchtig und werde Gas geben!

 

Auf meiner Pflegestelle lebe ich mit anderen Katzen zusammen, mit denen ich mich auch verstehe, wenn ich denn mal mein Krankenlager verlassen darf.

 

Wie ich feststellen konnte, sind die Menschen von meinen stahlblauen Augen fasziniert. Aber ich habe noch mehr zu bieten, denn ich bin ein ganz lieber Kerl, der einfach nur glücklich sein möchte.

 

Wer hat ein Herz für einen Nackedei wie mich und möchte sein Leben zukünftig mit mir teilen?

 

Ansprechpartner:

Frau von Itter - Tel.-Nr.: 0212 - 20 94 52

oder

Frau Kranen - Tel.-Nr.: 0212 - 88 16 350