Aktuelles/Berichte - Berichte

06.12.2019

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

im November 2019

 

 

Der letzte Mittwoch im Monat November war auch der letzte Besuch der Altenresidenz in diesem Jahr. Es wurde ein toller, fröhlicher Nachmittag mit unseren Tieren und den älteren Menschen.

 

Mit von der Partie waren die Hunde: "Amy, Pedro, Motte, Emy und Lobo". Der Renner jedoch war diesmal ein Siebenschläfer, der von unserer Leiterin der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl", Barbara Geiger, mitgebracht wurde. Der Kleine kam als hilfloses Baby zu ihr und ist mittlerweile richtig groß geworden. Das possierliche Tierchen ist noch zutraulich und ließ sich daher gerne anfassen. Das war natürlich etwas ganz Besonderes für unsere Seniorenheimbewohner ... - wer bekommt schon einmal so eine Möglichkeit?! Er wird in Kürze zusammen mit seinen "(Stief)-Geschwistern in einen Winterschlaf verfallen. Im nächsten Frühjahr wartete dann die grenzenlose Freiheit auf ihn und seine Geschwister.

 

Selbstverständlich gab es auch diesmal zum letzten Besuch im Jahr ein kleines "Nikolaus-Präsent" mit Leckereien für die Heimbewohner.

 

Das Altenresidenzbesucher-Team saß nach der Besuchszeit noch eine Weile in der Cafeteria, in der ihm Kaffee und Kuchen gereicht wurde.

 

Wieder einmal hat uns die Freude der alten Menschen und ihr Leuchten in den Augen gerührt. Aus diesem Grunde freuen wir uns schon sehr auf die kommenden Besuche im nächsten Jahr.

 

Das

 

*Futterhaus* in 42659 Solingen, Schützenstrasse 105 - 111

 

hat einen Weihnachtsbaum für unseren Verein aufgestellt. Die Kunden haben die Möglichkeit, den in unserer Obhut befindlichen Tieren Sachspenden zukommen zu lassen.

 

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und sagen im Namen unserer zu vermittelnden Tiere bereits im Voraus herzlichen Dank!

 

DER VORSTAND

 

28.09.2019

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

im September 2019 - mit den Hunden:

Gini, Amy, Timmy, Lobo, Pedro und Motte

ferner mit einer Maus und einem Siebenschläfer

 

 

Nachdem in den letzten Wochen wegen der starken Hitze unsere Altenheimbesuche ausgefallen sind, weil wir es den mitgeführten Tieren nicht hätten antun können, war es nun endlich wieder soweit.

 

Unsere Tiere und wir wurden sehnsüchtig erwartet. Unseren Hunden konnte es nicht schnell genug damit gehen, ihre Leckerlies einzufordern, und die älteren Herrschaften freuten sich, der Aufforderung nachzukommen; Streicheleinheiten gab es noch obendrauf.

 

Ein blinder Bewohner erhielt die Möglichkeit, ausgiebig mit den Hunden zu schmusen und sie nach Herzenslust zu streicheln. Die Begeisterung war auf allen Seiten groß. Natürlich erhielten die Hunde Leckereien von dem netten Herrn. *Lobo* (schwarzer Schäferhund aus dem Hause von Itter) bedankte sich für sein Leckerchen mit einem "Pfotenschlag", was ein Strahlen auf dem Gesicht seines Gegenübers auslöste.

 

Ein Highlight des Besuchs waren ein klitzekleines Mäuschen und ein kleiner Siebenschläfer. Die beiden Babys wurden von Frau Geiger, von der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl", mitgebracht. Die Beiden müssen momentan noch regelmäßig alle paar Stunden Futter erhalten, daher durften sie von Waldbröl mit nach Solingen reisen. Für die Residenzbewohner war das natürlich etwas ganz Besonderes, zuzusehen wie die Kleinen mit der Spritze gefüttert wurden.

 

Leider ging die Zeit wieder viel zu schnell um, doch im Oktober kommen wir wieder!

 

 

Nach dem Besuch gönnten sich alle Herrchen und Frauchen der "Altenheimbesucher-Hunde" einen Kaffee und ein Stück Kuchen.

 

Es war schön, wieder alte Menschen für eine, wenn auch kurze, Zeit glücklich gemacht zu haben.

 

31.05.2019

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

im Mai 2019

 

 

03.05.2010

 

Herzlichen Dank an Bärbel und Klaus Lütgering ...

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Bärbel und Klaus Lütgering für die Spende über 400,-- Euro.

 

Bärbel Lütgering fertigt seit Jahren Handarbeiten an und verkauft sie um den Erlös zu spenden.

 

Es ist uns eine große Freude, dass wir jedes Jahr eine Spende für unseren Verein erhalten, der unseren Schützlingen zu Gute kommt.

 

29.04.2019

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

im April 2019

 

 

Wie jeden Monat wurden wir schon freudig erwartet und mit großem Hallo begrüßt.

 

Die Hunde wussten genau, dass es hier wieder die Leckerlis in rauen Mengen gibt. Es wurde hier und dort geschmust, gelacht und Hundeleckerchen verteilt.

 

*Fiete* wurde auf dem Schoss geherzt und gedrückt, *Motte* wollte auch gestreichelt werden und machte sich vom Sessel aus bemerkbar.

 

*Lobo* und *Amy* besuchten auf den Zimmern Leute, denen es an diesem Nachmittag nicht so gut ging und wurden dort freudig empfangen.

 

Für die Hunde und uns war es wieder ein erfüllter Nachmittag, und wir freuen uns schon auf den nächsten Monat, wenn es dann wieder heißt: "Heute ist Tierbesuch im Altenheim!".

 

18.04.2019

 

Das schöne Schildkrötenleben im Hause von Itter ....

 

 

Dieser Tage waren nach unserem Winterschlaf die Vorbereitungen für unser "Sommercamp" soweit abgeschlossen, dass wir dort einziehen konnten. Neugierig haben wir unser Häuschen begutachtet und nachgesehen, ob alles noch an seinem Platz war. Wir waren alle Fünf begeistert und haben die ersten Tage und Nächte bereits im Gehege hinter uns.

 

Bevor wir jedoch ins Sommerquartier umgezogen sind, haben wir nach dem Winterschlaf eine Weile im Gewächshaus verbracht, wo uns Kater "Killie" immer wieder gerne besucht hat.

 

Langweilig wird es uns in unserem schönen, großen Gehege nie, denn neben unseren Menschen besuchen uns regelmäßig die Katzen des Hauses und auch die Hunde "Sascha" und "Lobo".

 

Die Fünf Schildis

 

01.04.2019

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

im März 2019

 

Unser Seniorenresidenz-Besuch im März war erneut ein großer Erfolg, nicht nur unsere beglei-tenden Tiere hatten Freude, auch die älteren Herrschaften waren begeistert.

 

 

Die Hunde wurden gefüttert, gestreichelt und beschmust. Es wurde viel gelacht, denn jeder Hund wollte der erste bei der Leckerli-Verteilung sein. Die vielen Hundekuchen genossen unsere Vierbeiner, denn so viele davon gibt es nicht jeden Tag.

 

 

Von der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl" brachte die Leiterin die kürzlich aus dem Nest gefallenen Eichhörnchen-Babys mit. Die Kleinen werden dort gehegt und gepflegt und auf das Leben in Freiheit vorbereitet. Da sie noch alle zwei bis drei Stunden Nahrung aufnehmen müssen, kamen sie mit ihrem Pflegefrauchen und deren Hunde einfach mit in die Residenz und beglückten die Bewohner.

 

Bei unserem Besuch begleitete uns Andreas Rüb, der die schönen Fotos geschossen hat.

 

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch im April.

 

07.03.2019

 

1. Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

 

Bei unserem ersten Besuch der Seniorenresidenz in diesem Jahr wurden wir mit einem großen "Hallo" empfangen. Die Hunde liefen sofort los und begrüßten die Heimbewohner, die umgehend mit Streicheln begannen und Leckerlis verteilten. Alle freuten sich und waren glücklich.

 

Hier und da verlautbarte man den Satz "Nein, Angst habe ich keine, denn wir haben auch immer Hunde gehabt!". Oder eine Dame bemerkte "Ich hatte stets Püdelchen und die waren so lieb!".

 

Bei dem ein und anderen Heimbewohner kamen Erinnerungen hoch und wir hörten ihnen gerne zu, während die Hunde herum wuselten.

 

Der Besuch bereitete den Heimbewohnern, uns Besuchern und den Hunden viel Vergnügen. Zum Abschied wurden die Hunde noch einmal geherzt und erhielten die letzten Leckerlis.

 

Wir freuen uns schon heute auf den nächsten Besuch Ende März 2019.

 

Wenn jemand Lust hat, uns zusammen mit seinem Hund, in die Seniorenresidenz zu begleiten, würden wir uns sehr freuen. Den älteren Herrschaften eine Freude mit unseren monatlichen Besuchen zu bereiten und ihre strahlenden Augen zu sehen, macht großen Spaß.

 

Rita von Itter (Tel.-Nr. 0212  - 20 94 52) erteilt gerne weitere Auskünfte über die Besuche, denn Verstärkung können wir gut gebrauchen.

 

28.12.2018

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spenden für unsere Schützlinge zu Weihnachten bei Herrn Röhling, Frau Nur und den Mitgliedern des Five-Star-Fitness-Center in Wuppertal.    

 

DER VORSTAND

                                                   

 

Weihnachtsbaum-Spenden-Aktion 2018

 

24.12.2018 Update

 

 

Es ist überwältigend, was bei der diesjährigen Weihnachtsbaum-Spenden-Aktion an Sach-spenden für unsere Schützlinge zusammengekommen ist.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heiko Römer und seinen freundlichen Mitarbeitern vom "Futterhaus", Solingen, die die Aktion ins Leben gerufen haben und bei den Kunden, die sich so fleißig an der Kampagne beteiligt haben.

 

DER VORSTAND

Tiere in Not Solingen e. V.

 

......................................................

 

06.12.2018

 

 

Das

 

*Futterhaus* in 42659 Solingen, Schützenstrasse 105 - 111

 

hat einen Weihnachtsbaum mit Kugelbildern unserer Schützlinge aufgestellt. Die Kunden haben die Möglichkeit, unseren Tieren einen Wunsch in Form einer Sachspende zu erfüllen.

 

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und sagen im Namen unserer zu vermittelnden Tiere bereits im Voraus herzlichen Dank!

 

02.12.2018

 

Besuch der Seniorenresidenz in Solingen

mit vorweihnachtlicher Überraschung ...

 

 

Hallo zusammen,

 

wir haben den letzten Altenheim-Besuch für dieses Jahr gehabt und es war wieder einmal sehr schön. Nicht nur die Hunde haben sich gefreut, auch die alten Leutchen waren wieder froh, dass die Hunde und ihre Zweibeiner sie besucht haben.

 

Es wurde gekuschelt, gefüttert und viel gelacht ... - einfach ein schöner Nachmittag für alle Anwesenden.

 

Zum Schluss gab es wie immer beim letzten Besuch ein kleines Tütchen mit allerlei Süßem. Tränen liefen übers Gesicht, nicht nur bei den älteren Herrschaften, sondern auch bei uns.

 

Wir sind froh darüber, dass wir seit über 10 Jahren mit Hunden, Katzen und Igeln ein wenig Freude ins Altenheim und zu den Leutchen bringen dürfen.

 

Bis wir uns im nächsten Jahr wiedersehen, wünschen wir den alten Leutchen eine schöne und besinnvolle Weihnachtszeit.

 

*Lobo*, *Motte*, *Pedro*, *Gini* und *Amy* sowie die Zweibeiner

 

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

 

30.09.2018

 

Das Hunde-Kern-Team-Trio und Igel-Babys

zu Besuch in der Senioren-Residenz in Solingen

 

*Pedro, Motte, Lobo*

 

Ende September gab es einen weiteren Besuch mit unseren Hunden im Seniorenheim. Diesmal kamen nur Pedro, Motte und Lobo mit, die sich über die zahlreichen Streicheleinheiten und Leckerlis freuten.

 

 

Unsere Leiterin, Barbara Geiger, von der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl", brachte als Überraschung drei Igelbabys mit. Die Kleinen müssen noch alle zwei Stunden gefüttert werden, daher mussten sie den Weg von Waldbröl nach Solingen zusammen mit ihrem Pflegefrauchen antreten.

 

Die Heimbewohner waren begeistert, denn ein Igelchen bekommen sie nicht oft zu Gesicht, geschweige denn zum Anfassen.

 

Es war wieder einmal ein gelungener Nachmittag, den alle Beteiligten genossen haben.

20.07.2018

 

"Pech-Katerchen Nugget"

 

 

Eine bewegende Geschichte ....

 

Kürzlich meldete sich eine Dame aus Wuppertal bei uns und bat um Hilfe. Sie hatte sich zwei junge Kater zugelegt und diese haben sich, was in dem jungen Alter nicht der Norm entspricht, heftig gezankt; einer der Beiden wies Bissverletzungen auf. Die Pfote schwoll im Nu zu dreifacher Größe an, so dass das Tierchen noch am selben Abend zur Untersuchung in eine Nottierarztsprechstunde gebracht wurde. Dort wurde es medikamentös behandelt.

 

Als die Schwellung zurückging, stellte sich heraus, dass die Pfote zusätzlich gebrochen war.

 

Daraufhin entzündete sich die Pfote extrem, trotz täglicher Gabe von Antibiotika. Das führte dazu, dass die Pfote nicht mehr gerettet, sondern amputiert werden sollte.

 

Die behandelnde Tierärztin konnte die Operation aufgrund mangelnder Erfahrung nicht durchführen. Ein empfohlener Tierarzt aus H. akzeptierte keine Ratenzahlung. Eine Klinik in H. verlangte mindestens die Hälfte der OP-Kosten sofort, mit anschließender Ratenzahlung.

 

Die Besitzerin wandte sich daraufhin an uns mit der Frage, ob wir ihr einen Tierarzt benennen können, der Ratenzahlung akzeptiert. Sie erklärte uns, dass sie inzwischen völlig verzweifelt ist und nicht mehr weiß, was sie machen soll. Sogar eine OP-Versichung habe sie zwischenzeitlich abgeschlossen, doch diese greift aber erst nach 30 Tagen Karenzzeit. Es fehlte noch die Hälfte der Zeit, bevor die Tierarztrechnung von der Versicherung übernommen worden wäre. Aber so lange konnte das arme Tier, obwohl die Pfote nun abheilte, nachdem sie täglich gereinigt und neu verbunden wurde und es Antibiotika und Schmerzmittel erhielt, nicht mehr mit ihr herumlaufen, denn er schleifte sie nun nur noch hinter sich her.

 

Das Schicksal von *Nugget* ließ uns nicht kalt (anders als bei den Tierärzten, die fürchteten, auf den OP-Kosten sitzen zu bleiben) und so nannten wir der Besitzer eine Tierärztin, bei der sie vorstellig werden sollte. Für die Kosten der OP erklärten wir uns bereit aufzukommen.

 

Wenige Tage später hörten wir, dass Nugget operiert worden ist und alles gut überstanden hat. Es ging ihm so gut, dass er bereits auf drei Pfoten ohne Probleme lief.

 

Die Besitzerin schrieb uns vor wenigen Tagen ....

"Nugget ist noch platt und braucht viel Ruhe, die er natürlich bekommt. Frau Dr. K. und Ihre Sprechstundenhilfe haben sich so unfassbar liebevoll um ihn gekümmert. Ich bin sooooo unendlich dankbar, dass Sie uns geholfen haben."

 

29.06.2018

 

Dankschreiben ...

 

Wir haben ein kleines Dankschreiben einer Katze erhalten, die verloren gegangen war und durch unsere Hilfe wieder nach Hause fand ....

 

 

Über solche Schreiben freuen wir uns immer sehr, denn dann wissen wir wieder, für was wir das alles machen!

 

04.06.2018

 

Besuch der Solinger Seniorenresidenz

mit vielen tierischen Überraschungen

für die Bewohner

 

 

Neben den Hunden *Lobo*, *Motte*, *Pedro* und *Giny*, die zum Team gehören, brachte die Leiterin unserer "Igel- und Vogel-Station Waldbröl" die Tauben *Fröschchen*, *Glöckchen* und zwei Meisenbabys mit.

 

Die Meisenbaby mussten jede halbe Stunde gefüttert werden, die Heimbewohner waren begeistert.

 

Die beiden Tauben sind handzahm und erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit bei den Senioren.

 

Selbstverständlich machten auch unsere Hunde ihre Sache gut und so durften wir wieder einmal in strahlende Augen gucken, denn die Besuchten hatten viel Spaß und freuen sich bereits auf den nächsten Besuch.

 

05.04.2018

 

Unser Besuch im März

in einer Seniorenresidenz

 in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Bei unserem Besuch im Altenheim wurden wir wieder einmal freundlich empfangen. Die Residenzbewohner hatten genauso viel Spaß mit unseren Hunden, wie diese mit ihnen. Immerhin gab es viele Leckerlis für unsere Vierbeiner, was diese zu würdigen wussten.

 

Bei den älteren Menschen kamen wieder Erinnerungen hoch, wie bei der Dame, die "Lobo", den schwarzen Schäferhund streichelte und erzählte, dass sie selbst einen Dackel ihr Eigen nannte, den sie sehr geliebt hat.

 

Der Abschied fiel ein bisschen schwer, weil der Besuch allen so viel Freude bereitete. Doch bald  kommen wir wieder und darauf freuen wir uns schon.

 

Das Altenheimbesuchs-Team von "Tiere in Not Solingen e.V."

 

31.12.2017

 

Jahresrückblick 2017

 

Nur noch wenige Stunden trennen uns vom Ende 2017. Ein guter Grund einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken ....

 

Insgesamt konnten wir 80 Tiere in ein neues Zuhause vermitteln. Es war nicht immer leicht, für das jeweilige Tier, ob Hund, ob Katze, ob Vogel, ob Kaninchen oder Schildkröte etc., den passenden Menschen zu finden, aber wir haben es geschafft. Auch Tiere von anderen Organisationen wurden über unseren Verein (Webseite und Facebook) vorgestellt, wodurch wir ebenfalls bei der Vermittlung helfen konnten.

 

Wiederholt haben wir Menschen geholfen, die nicht mehr in der Lage waren für die Kosten ihres Tieres, ob Futtermittel oder Arztkosten, aufzukommen. Selten hörten wir ein "Dankeschön", kam es dennoch einmal, haben wir uns gefreut.

 

Derartige Anfragen, ob wir Futtermittel zur Verfügung stellen können oder die Arztkosten übernehmen, erhalten wir mehrfach im Monat. Nicht allen können wir helfen, dafür reicht unser Geld nicht aus. Das wird uns immer wieder übel genommen.

 

Es gibt natürlich auch die "schwarzen Schafe" unter den Tierbesitzern, die der Meinung sind, was sollen wir Geld für unser Tier ausgeben, suchen wir uns doch einen Tierschutzverein, der dumm genug ist uns zu unterstützen. Leider kommt so etwas immer wieder vor, und es ist nicht einfach, den Spreu vom Weizen zu trennen.

 

Wir sind der Meinung, wenn man sich ein Tier anschafft, sollte es selbstverständlich sein, dass eine einwandfreie Versorgung von Futtermitteln und anfallenden Arztkosten gewährleistet ist. Natürlich kann mal etwas im Leben schief laufen und der Besitzer in Not geraten, dann sind wir auch bemüht zu helfen.

 

Viele Katzenbabys haben wir in diesem Jahr übernommen, die zum Teil krank waren und deren Gesundung viel Geld verschlungen hat. Das Problem der kranken Katzenkinder wäre durchaus in den Griff zu bekommen, wenn in allen deutschen Städten und Gemeinden die Kastrationspflicht eingeführt würde. Somit ließen sich die Tierarztkosten für Tierschutzvereine, die sich der kranken Tiere annehmen, stark reduzieren.

 

 

Am Anfang des Jahres beschäftigten uns zwei Nackthunde, die bereits durch mehrere Hände gewandert waren. Sie fanden durch uns ein neues Zuhause bei einem Ehepaar und waren rundum gut versorgt. Doch dann verstarb die Besitzerin und die Familie entsorgte die Beiden in ein Tierheim. Wir suchten verzweifelt nach den Kleinen und mussten einige Hürden nehmen, um ihrer wieder habhaft zu werden.

 

Eine nette Dame aus Süddeutschland interessierte sich dann für die Nackthunde. Wir verabredeten einen Kennenlerntermin, bei dem es zwischen der Dame und unseren Nackies zu Liebe auf den ersten Blick kam. Die Interessentin besaß bereits Nackthunde und für uns stand fest, hier werden die Lütten es gut haben. Der Abschied von den Beiden fiel uns zwar schwer, doch die Gewissheit, dass sie in ihr Paradies fahren, machte uns glücklich.

 

Bei Frau Barbara G., die die "Igel- und Vogel-Station Waldbröl" betreibt, bedanken wir uns herzlich, denn ihr ist kein Weg zu weit, um einen Igel, Vogel, eine Maus und/oder Fledermaus usw. zu retten. Dieses Jahr fand sich sogar ein Bussard bei ihr ein, dem selbstverständlich geholfen wurde.

 

Zahlreiche in Not geratene Tiere fanden den Weg zu Frau G. auf die Station und wurden dort mit viel Liebe und Eifer versorgt und gepflegt. Leider schafften es nicht immer alle wieder gesund  zu werden und starben. Das ist dann sehr traurig; jedoch ist die Erfolgsquote sehr hoch und die meisten Tiere können nach ihrer Genesung in die Natur zurückgelassen werden. Die, die eine Behinderung zurückbehalten, bleiben auf Lebzeit auf der Station.

 

Eine Jungtaube wurde von Jugendlichen als Fußball benutzt ... - leider gibt es so etwas auch. Sie erlitt mehrere Brüche am Flügel und musste operiert werden. Eine sehr engagierte Tierärztin führte die OP erfolgreich durch. Nach sorgfältiger Hege und Pflege kann die Taube nun zwar nicht mehr fliegen, doch sie lebt glücklich und zufrieden weiterhin auf der Station zusammen mit anderen Tauben, die nicht mehr in die Freiheit entlassen werden konnten.

 

Der Tierärztin sagen wir ganz herzlichen Dank für ihren Einsatz!

 

Früh im Jahr kamen die ersten Igel. Momentan überwintern noch 28 Igel bei Frau G.. Die Freude, sie im Frühjahr wieder hinaus zu lassen, ist jetzt schon groß.

 

Seit zehn Jahren fahren wir regelmäßig mit Hunden, Katzen, Vögeln und hin und wieder sogar mit einem Igel in die Altenresidenz in Solingen, um dort die älteren Herrschaften zu besuchen. Die Bewohner freuen sich immer sehr auf unsere Besuche und darauf, die Tiere zu streicheln, zu halten und zu füttern. Es ist immer wieder schön, ihre strahlenden Augen zu sehen und den Spaß, den sie bei unseren zwei- und vierbeinigen Besuchen haben.

 

Aber nicht nur die Heimbewohner sind erbaut von den Stippvisiten, auch unsere Hunde sind begeistert, wissen sie doch, wenn sie bereits vor der Eingangstüre stehen, dass es jede Menge Streicheleinheiten und Leckerchen gibt.

 

Ein Highlight ist es jedes Mal, wenn Frau G. ein Igelchen mitbringt. Das wird dann ganz vorsichtig, geschützt durch ein Tuch, gehalten und betrachtet. In den vergangenen Jahren waren schon eine Ziege, eine Krähe und Kaninchen mit dabei.

 

Jeden zweiten Freitag im Monat findet unser Vereins-Stammtisch im "Merscheider Schützenhaus", Kyllmannweg 33, 42699 Solingen, statt. Hinweise dazu gibt es regelmäßig auf unserer Webseite oder auf Facebook. Auch Nichtmitglieder sind gern gesehene Gäste!

 

Öffentlichkeitsarbeit halten wir ebenfalls für sehr wichtig. So haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Jahr über an verschiedenen Aktionen bei "Fauna" und "Coppelpark" teilzunehmen.

 

Bei unserer Webmasterin möchten wir uns auch einmal bedanken, denn sie bringt unsere Webseite und das Facebook stets auf den neuesten Stand. Sie ist verantwortlich für die Textgestaltung und die Bildbearbeitung der Fotos. Leider werden uns oftmals qualitativ schlechte Fotos übergeben, bei denen sie dann versucht zu zaubern.

 

Wir hoffen, Ihnen hiermit einen kleinen Überblick über unsere Arbeit in diesem Jahr verschafft zu haben. Auch in der Zukunft sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, ob es sich dabei um eine Geldspende handelt oder um Sachspenden.

 

Weiterhin suchen wir stets und ständig nach tierlieben Menschen, die uns eine Pflegestelle für ein Tier anbieten. Darauf sind wir so sehr angewiesen. Fragen hierzu beantwortet Ihnen Frau von Itter gerne (Tel.-Nr.: 0212 - 20 94 52).

 

Zum Schluss bleibt uns nur noch, Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Tieren ein gesundes und friedliches Jahr 2018 zu wünschen.

 

Ihr Team von Tiere in Not Solingen e.V.

 

30.12.2017

 

Weihnachtbaum-Spenden-Aktion 2017

"Fressnapf, Werderstr., Solingen"

 

 

Wir bedanken uns bei

 

"Fressnapf und dem Personal, Werderstr., Solingen"

 

ganz herzlich für die "Weihnachtsbaum-Spenden-Aktion".

 

Es sind wieder viele Geschenke von den Kunden zugunsten unserer Schützlinge gespendet worden. Dafür sagen wir herzlichen Dank!

 

Das Team von "Tiere in Not Solingen e.V."

 

28.12.2017

 

Weihnachtbaum-Spenden-Aktion 2017

"Fressnapf, Uellendahlerstr., Wuppertal"

 

 

Wir bedanken uns bei "Fressnapf, Uellendahlerstraße, Wuppertal" ganz herzlich für die

 

"Weihnachtsbaum-Spenden-Aktion",

 

bei der viele Geschenke zugunsten unserer Schützlinge zusammengekommen sind.

 

Selbstverständlich gilt unser Dank auch all den Kunden, die gespendet haben!!!

 

Das Team von "Tiere in Not Solingen e.V."

 

19.12.2017

 

Spendenübergabe der "Hundeschule Happy Dog"

und den Hundeschulbesuchern ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Lisa L. von der "Hundeschule Happy Dog" und den Hundeschulbesuchern, die uns eine Spende über 200,-- Euro und Sachspenden haben zukommen lassen.

 

Unsere Schützlinge und wir sagen "Herzlichen Dank!".

 

Das Team von Tiere in Not Solingen e.V.

 

12.12.2017

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wir bedanken uns bei Bärbel L. und ihrem Mann Klaus im Namen unserer Schützlinge ganz herzlich für die Spende über 435,-- Euro!

 

Wie in jedem Jahr hat Frau L selbst genähte Sachen verkauft und den Erlös verschiedenen Organisationen (PHos - das palliative Hospitz, TH Hilden und uns) zukommen lassen.

 

 Der Vorstand  

  

30.11.2017

 

Letzter Altenheimbesuch in diesem Jahr ...

mit Weihnachtsüberraschung

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Am Mittwoch haben wir unseren letzten Besuch in diesem Jahr der Seniorenresidenz  zusammen mit unseren Besuchshunden und einem Igel abgestattet. Wie immer haben sich die älteren Herrschaften über unseren Besuch gefreut und ein Strahlen in ihren Augen gehabt, wenn sie die mitgebrachten Tiere streicheln und füttern durften.

 

Am Ende unseres Besuchs gab es für alle Bewohner eine kleine, weihnachtliche Aufmerksamkeit von uns.

 

Für alle Beteiligten war dieses Gastspiel wieder einmal ein schönes Ereignis. Im kommenden Jahr werden wir die Besuche wieder aufnehmen und freuen uns schon jetzt darauf.

 

Im Anschluss an den Besuch ließen wir, das Altenheim-Besuchs-Team, es uns noch im Gemeinschaftsraum der Einrichtung bei Kaffee und Kuchen gutgehen.

 

28.10.2017

Unser Besuch am letzten Mittwoch im Oktober

in einerSeniorenresidenz in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Noch einmal hieß es in diesem Monat die Seniorenresidenz in Solingen zu besuchen und die Bewohner mit den mitgebrachten Tieren zu erfreuen.

 

Wir wurden bereits sehnsüchtig erwartet. Unsere Hunde freuten sich über die vielen Leckerchen, und Streicheleinheiten, die sie wieder erhielten.

 

Natürlich war das von unserer Leiterin der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl" mitgebrachte Igelkind der Renner. Das Kleine musste regelmäßig gefüttert werden, daher durfte es mit ins Altenheim kommen.

 

Der Nachmittag war für alle älteren Menschen, die an unseren regelmäßigen Besuchen teilnehmen, erneut eine liebgewordene Abwechslung. Aber auch unsere Tiere und deren Begleiter hatten jede Menge Spaß dabei.

 

03.10.2017

Strahlende Gesichter bei unserem Besuch

einer Seniorenresidenz in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie jeden letzten Mittwoch im Monat haben wir auch im September die Bewohner der Seniorenresidenz mit unseren Hunden besucht. Diesmal hatten wir zur Überraschung drei Igelchen mitgebracht.

 

Die Hunde wurden mit Leckerchen verwöhnt und die Igelkinder bestaunt. Das Strahlen in den Augen der Senioren zeigt, wie sehr sie sich über den Besuch der Tiere gefreut haben. Das sind Augenblicke, in denen einem das Herz aufgeht.

 

Hier der Bericht:

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/verein-hilft-geschwaechten-igeln-ueber-winter-8726276.html

 

Neben unserem Besuch hatte sich ein Reporter vom Solinger Tageblatt angesagt, um speziell etwas über Frau G., die die "Igel- und Vogel-Stadion Waldbröl" leitet, und unseren monatlichen Besuchen in der Seniorenresidenz zu schreiben.

 

Für alle war es ein schöner Nachmittag. Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Besuch im Oktober.

 

25.09.2017

 

 

Weitere Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Bei schönem Wetter fand die Feier zum 30-jährigen Geburtstag "Das Futterhaus" statt. Verschiedene Aktionen, wie Fotografieren ihres Lieblings, Einblick in die Arbeit der Malteser und vieles mehr, fanden großen Zuspruch.


Wir möchten uns bei Herrn R., Inhaber "Das Futterhaus" herzlich bedanken, denn er hat für den Grillstand alles gestellt und der Erlös kam zu 100 % dem Verein zugute.

 

Auch bei den Mitarbeitern sagen wir für die freundliche Unterstützung herzlichen Dank.

 

Ganz besonders hat es uns gefreut, dass einige Schüler der Klasse 3 b der Grundschule Gerberstraße eine Spendensammlung von Haus zu Haus gemacht und einen Betrag von 41,65 € an den Verein übergeben haben. Die Kleine, die mir das Geld ganz stolz überreicht hat, ist die Tochter der Leute, die bei uns gestern zwei Katzenbabys adoptiert haben, Haben uns alle am Stand gefreut. Prima! Ganz herzlichen Dank!

 

Rita von Itter

 

03.08.2017

 

 

Wir haben mit einem Stand mitgemacht ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Der Tieraktionstag Ende August im Coppelpark in Solingen, fand bei gutem Wetter statt und wir haben so einiges zum Verkauf Mitgebrachtes veräußern können. Worüber wir uns natürlich freuen, zumal das eingenommene Geld wiederum unseren Schützlingen zugute kommt. Zudem haben wir einen netten Tag im Park verbracht und Kontakte zu den Besuchern gepflegt.

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Tieraktionstag, bei dem wir erneut mit einem Stand vertreten sein werden. 

 

03.08.2017

Besuch in einer Seniorenresidenz

 in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Beim letzten Besuch Ende August trafen wir nur eine kleine Gruppe älterer Menschen an, die die Hunde mit Leckerlies und Streicheleinheiten verwöhnten.

 

Die Senioren, die Hunde und auch wir Tierbesitzer hatten wieder jede Menge Spaß miteinander. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im September.

 

02.06.2017

Spende von 69 Katzenkörben

 

 

Wir haben durch eine sehr liebe und gute Tierfreundin eine Spende von 69 Katzenkörben erhalten und uns sehr darüber gefreut.

Ganz lieben Dank!

Tiere in Not Solingen e.V.

Rita von Itter
 

01.05.2017

Ein weiterer Besuch in einer

Seniorenresidenzin Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Unser Besuch im Altenheim war wieder mal eine schöne Sache für Mensch und Hund. Wir wurden schon erwartet, denn die Hunde sind immer eine beliebte Abwechslung im Alltag der älteren Menschen. Leckerli verteilen, Hunde streicheln und kuscheln ist etwas Schönes.

 

Bis zum nächsten Besuch auf den wir uns wieder sehr freuen.

 

Rita von Itter
 

24.02.2017

Unser Besuch in einer

Seniorenresidenz in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Gestern war unser Besuch im Altenheim und wir wurden schon sehnsüchtig erwartet. Da einige ältere Leute nicht ganz so auf der Höhe waren, war der Kreis nicht so groß, aber für die Hunde war es trotzdem ein Vergnügen, denn es gab Leckerlies über Leckerlies.*Motte* und *Pedro* zeigten dann noch einige Kunststücke zur Freude der Mitbewohner. Ganz besonders gefällt es den Leutchen, wenn *Pedro* einen *Diener* macht und sich dann ganz nach vorne legt. *Motte* ging dann noch auf ein Zimmer und begrüßte dort die Bewohnerin im Bett, nahm Leckerlies vom Handrücken und man konnte der Dame ansehen wie es sie erfreute, das Fell der kleinen Hündin zu streicheln.
 

Es war wieder einmal ein besonderer Tag für die älteren Menschen und auch wie immer für uns.
 

Wir würden uns freuen, wenn wir noch ein wenig Unterstützung bekommen könnten. Möchten Sie uns einmal begleiten, dann melden Sie sich.

 

Rita von Itter
 

07.02.2017

Gefahr: "Stöckchen werfen" ...

 

 

Gestern Abend saß ich bei meiner Tierärztin mit meinem Hund im Wartezimmer. Eine Bekannte betrat die Praxis mit ihrem Hund *Luke*.

 

Sie erzählte mir, dass sie am Nachmittag mit ihrem Hund spazieren war und ein anderer Hundebesitzer seinem Hund ein Stöckchen geworfen habe. Luke ist ein junger Spund und es war für ihn einfach, den anderen zu überholen und sich des Stöckchens zu bemächtigen.

 

Luke packte das Stöckchen und schrie fürchterlich auf. Er lief sofort zu seinem Frauchen, das bemerkte, dass er aus dem Maul stark blutete. Umgehend wurde der Rüde zur Tierärztin gebracht, die ihm ein Schmerzmittel verabreichte und die Besitzerin bat, am Abend erneut mit Luke vorstellig zu werden, da ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, ob die Wunde genäht werden musste.

 

Ich konnte sofort sehen, dass es dem kleinen "Pechvogel" nicht gut ging und er unter Schmerzen litt. Der Rüde wurde wenig später sediert und das Loch in seinem Hals geschlossen.

 

Immer wieder hört man von Hunden, die durch das Spielen mit einem Stöckchen verletzt wurden. Ist das Tier NUR verletzt, haben Hund und Besitzer großes Glück gehabt, denn nicht selten enden solche Unfälle tödlich ... - der Hund verblutet an Ort und Stelle.

 

Vor Jahren traf ich in einer Tierarztpraxis auf einen Hund, der hinter dem geworfenen Stock hergelaufen war und wohl gleichzeitig mit dem Stock ankam, als dieser auf den Boden aufschlug. Das hatte zur Folge, dass der Stock den Hund in der Mitte seines Körpers durchbohrte. Der Besitzer ist mit dem aufgespießten Hund zu meinem damaligen Tierarzt gefahren, der dem Hund das Leben retten konnte. Das aber auch nur, weil der Stock, wie durch ein Wunder, keine lebenswichtigen Organe durchtrennt hatte.

 

Stöcke, ob groß oder klein, sind kein geeignetes Spielzeug für Hunde. Im Gegenteil, sie können dem Hund zur lebensbedrohenden Falle werden oder ihn  schlimmstenfalls sogar töten.

 

HÄNDE WEG VON STÖCKEN UND STÖCKCHEN

BEIM SPIEL MIT DEM HUND!

 

 

Kornelia Wirths

 

09.01.2017

Filou sagt Danke!

 

 

Der kleine Pechvogel *Filou*, der im letzten Herbst einen Unfall hatte und für den wir einen Spendenaufruf gestartet hatten, bedankt sich ganz herzlich bei den lieben Menschen, die mit einer Spende dafür gesorgt haben, dass er operiert werden konnte. Insgesamt sind 260,-- Euro eingegangen.

 

09.01.2017 

Glückskatze in Solingen-Aufderhöhe im Glück ...

 

 

Am Freitag, 30.12.2016, lief diese kleine, ältere "Glückskatze", die sich in einem jämmerlichen Allgemeinzustand befand, zu. Die Finder holten das arme Tier, das fürchterlich schrie, ins Haus und gaben ihr etwas zu fressen und saufen.

 

Die Kleine war total abgemagert, hatte vom Kopf bis zum Schwanz völlig verfilztes Fell und sie war völlig verschmutzt. Da ahnten wir noch nicht, dass es sich um eine ururalte Oma handelte, die nämlich bereits 23 Jahre alt ist ....

 

Selbstverständlich holten wir das arme Tier sofort auf der Fundstelle ab und brachten es in die Tierklinik, wo sogleich eine Erstuntersuchung vom Tierarzt vorgenommen wurde, der meinte, es sähe für die Katze nicht gut aus .... Weiter stellte er fest, dass das rundweg erschöpfte Kätzchen bis auf die Knochen abgemagert und untertemperiert war. Auch eine Blutuntersuchung verhieß nichts Gutes.

 

Bevor wir den Findling der Tierklinik zur stationären Behandlung überließen, erhielt sie von uns den Namen *Cherry*.

 

Cherry ergab sich kampflos ihrem Schicksal, wurde weiterhin medizinisch versorgt und erhielt zwei Tage lang Infusionen.

 

Auf Neujahr durften wir das Glückskätzchen aus der Klinik abholen, worüber sie sich sehr zu freuen schien, denn sie begann sofort zu schmusen.

 

Der Weg von der Klinik führte sofort auf die Pflegestelle, wo für Cherry bereits ein Bettchen vorbereitet war. In das legte sich die Maus sofort und es war ihr anzusehen, wie froh und glücklich sie war.

 

Und dann die große Überraschung: Das "Ömchen" wurde von seinen Besitzern vermisst. Es war versehentlich aus der Kellertüre gehuscht und verloren gegangen, da es unter Demenz leidet.

 

Die Freude der Familie, ihre alte Katze wiederzubekommen, war groß, denn man hatte bereits vermutet, sie hätte ihren Ausflug nicht überlebt. Die Kosten von über 600,-- Euro für die Behandlung wurden uns ersetzt, was leider nicht immer selbstverständlich ist.

 

Wir hoffen, dass "Ömchen Cherry" noch eine gute Zeit vor sich hat und nicht noch einmal verloren geht ....

 

31.12.2016

 

Jahresrückblick 2016

 

Nun ist das Jahr 2016 in wenigen Stunden vorbei und es war für uns und unsere zu vermittelnden Tiere ein erfolgreiches Jahr. Wir haben Höhen und Tiefen durchgemacht und es war manchmal hart an der Grenze, doch im Sinne der Tiere haben wir immer einen Weg gefunden.

 

Ein sehr trauriger Fall brachte uns an die Grenzen, denn in einer Dachwohnung wohnte ein älterer Herr mit 11 Katzen und 6 Katern, natürlich alle nicht kastriert. Er hatte versucht in Tierheimen Hilfe zu bekommen, doch er wurde nicht erhört. Die Tiere vermehrten sich lustig weiter bis das wir angeschrieben wurden, ob wir uns darum kümmern könnten. Wir haben den Kontakt zu dem Herrn gesucht und was wir dort vor-fanden war einfach unfassbar.
 

Wir brauchten Hilfe und wandten uns an Tierheime, um anzufragen ob man den ein oder die andere Katze/Kater aufnehmen könnte. Zwei Tierheime waren bereit und nahmen uns die unkastrierten Kater und eine tragende Kätzin ab, das andere Tierheim lehnte ab und fragte noch, ob wir uns durch diese Aktion ein Bundes Verdienst Kreuz erhoffen würden. Unfassbar für Tierschützer.

 

Wir brauchten sehr lange, bis wir alle Tiere aus der Wohnung hatten, denn immer wieder wurden Katzenkinder geboren. Als sie dann alle auf Pflegestellen untergebracht waren, wurde einer nach der anderen krank und wir haben so manchen Tag nicht gewusst, wie es weitergehen sollte.
 

Ein kleines Katzenbaby, das einen Fremdkörper verschluckt hatte, musste notoperiert werden und konnte leider auch dadurch nicht gerettet werden. Kosten die dadurch entstanden sind, beliefen sich auf 1050,-- €. Wir waren traurig, denn die Kleine hatte das Leben noch vor sich und wurde nur 3 Monate alt.

 

Nach und nach fanden einige schon ein neues Zuhause und wir sind froh und glücklich darüber, dass es so gut geklappt hat.

 

Perserkatzen, die bis auf die Haut verfilzt waren und erst einmal davon befreit werden mussten, fanden ein super Zuhause.

 

Wir haben Menschen geholfen, die in Not geraten waren und die Arztkosten nicht bezahlen konnten. Das kommt immer häufiger vor, denn manch einer bedenkt nicht, dass ein Tier auch einmal krank werden kann und die Kosten für eine Behandlung enorm sein können. Da wir keine Unterstützung seitens der Stadt Solingen erhalten, fällt es uns manchmal schwer zu helfen, doch bis jetzt haben wir immer einen Weg gefunden.

 

Unser 20-jähriges Bestehen des Vereins haben wir gefeiert und es war sehr schön.  Hoffen wir, dass wir auch noch unser 25-jähriges feiern können.

 

Wie jedes Jahr haben wir mit unseren Hunden, Igeln, Vögeln und auch schon einmal mit Katzenkindern das Altenheim besucht, wo wir einmal im Monat schon sehnsüchtig erwartet werden. Es macht uns, unseren Tieren und vor allen Dingen den älteren Menschen viel Spaß.

 

Unser letzter Einsatz war eine Fundkatze die schreiend unter einem Carport saß und in keinem guten Zustand war. Wir haben die Katze sofort in die Tierklinik gefahren und bei genauerem hinschauen war zu erkennen, dass sie total verfilzt und abgemagert war und in einem sehr schlechten Allgemeinzustand. Sie war nicht gechipt, hatte Untertemperatur und musste in der Klinik bleiben.

 

Wir hoffen für die Kleine, dass sie es schafft. Sie ist eine Glückskatze, doch das Glück hat sie in der letzten Zeit verlassen. Wir nennen sie zärtlich *Ömchen* denn sie ist wohl schon etwas älter.

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern und Unterstützern, die uns mit Geldspenden, Futterspenden und Sachspenden das ganze Jahr unter die Arme gegriffen haben.

 

Nun wollen wir sehen was das neue Jahr für uns und unsere Schützlinge so bringt.

 

Wir wünschen allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2017.

 

Rita von Itter

1. Vorsitzende

 

26.12.2016

Weihnachtskugel-Aktion bei Fressnapf ...

- wir danken!

 

 

Auch in diesem Jahr war die Weihnachtskugel-Aktion wieder ein voller Erfolg und es sind viele Sachspenden für unsere Schützlinge abgegeben worden.

 

Ein ganz dickes und herzliches Dankeschön an die Firma Fressnapf, ihre Mitarbeiter und den Spendern von uns im Namen unserer Tiere.

 

Das Team von Tiere in Not Solingen e.V.

 

22.12.2016

Spendenübergabe Hundeschule

"HAPPY DOGS"

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Unser Verein bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern der Hundeschule "Happy-Dogs" und ganz besonders bei der Leiterin, Lisa L..

 

Es wurden uns im Rahmen einer Weihnachtsfeier

€ 300,-- und Sachspenden für unsere Schützlinge überreicht.

 

Das Team von Tiere in Not Solingen

 

19.12.2016

Spendenübergabe am 15.12.2016

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Bärbel und Klaus Lütgering machten auch in diesem Jahr wieder eine Spende an unseren Verein. Dieses Mal wurden die Gelder zwischen dem "Verein Mukoviszidose", "Tierheim Hilden" und uns aufgeteilt.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Ehepaar L. dafür, dass sie das ganze vergangene Jahr über fleißig genäht und gebastelt haben. Frau L. verkauft ständig Handarbeiten und am Jahresende wird der Erlös der Arbeiten einem guten Zweck zugeführt.

 

Herzlichen Dank für die Spende!

 

11.12.2016 - Update

Weihnachtsbaumkugel-Aktion bei

Fressnapf, Werderstr. 11, Solingen

 

Die Weihnachtsbaumkugel-Aktion für unseren Verein hat bereits Früchte getragen. So haben schon einige Kunden von Fressnapf div. Schützlingen Wünsche erfüllt.

 

Wir möchten uns bei den Spendern ganz herzlich bedanken und natürlich auch bei der Firma Fressnapf, die diese Aktion ins Leben gerufen hat.

 

 

***************

 

Weihnachtsbaumkugel-Aktion

 

Auch in diesem Jahr findet zum wiederholten Male bei

Fressnapf

Werderstr. 11, Solingen

 

die Weihnachtsbaumkugel-Aktion für unseren Verein statt.

 

An dem geschmückten Baum hängen Kugeln mit den Bildern unserer noch zu vermittelnden Schützlinge. Da sie noch kein Weihnachtsfest im eigenen Zuhause miterleben dürfen, wünschen sie sich etwas ....

 

Die Kunden können ihnen ihre Wünsche erfüllen und ihnen ein Geschenk kaufen, das dann unserem Verein und dem jeweiligen Tier zur Verfügung gestellt wird.

 

Wir möchten uns bereits im Vorfelde bei den Spendern ganz herzlich bedanken und natürlich auch bei der Firma Fressnapf, die diese Aktion ins Leben gerufen hat.

 

06.12.2016

Nikolausfeier in der Klingenhalle in Solingen ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Fuhrmann und ihren Kollegen vom Schwimmbad in der Klingenhalle Solingen für die für unseren Verein arrangierte Veranstaltung. Die Einnahmen für diesen Tag wurden an uns gespendet für unsere Schützlinge.

 

Vielen Dank auch an alle weiteren Beteiligten, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

Das Team von Tiere in Not Solingen e.V.

 

25.11.2016

Letzter Altenheimbesuch in diesem Jahr ...

- mit Nikolausüberraschung!

 

Das war unser letzter Besuch im Seniorenheim in diesem Jahr. Selbstverständlich werden wir im kommenden Jahr erneut zusammen mit unseren Tieren die alten Leute besuchen und etwas Abwechslung in ihren Alltag bringen.

 

Unsere erprobten altenheimbesuchfreudigen Hunde hatten wieder zusammen mit den älteren Menschen jede Menge Spaß und erhielten zahlreiche Leckerlis.

 

Auch "Lieschen Müller", ein junges Igelmädchen aus der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl", sorgte für großes Interesse, da es sehr zugänglich war und sich gerne streicheln ließ. So ein Wildtier einmal auf dem Schoss zu halten, ist schon etwas ganz Besonderes und nicht alltäglich. Es erhielt zahlreiche Streicheleinheiten und wurde zudem kräftig geherzt und verwöhnt.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Zum Abschluss unseres Besuchs gab es noch eine kleine Nikolausüberraschung, worüber sich die alten Leutchen sehr gefreut haben.

 

Abschließend möchten wir uns einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die schon seit vielen Jahren an den regelmäßigen Besuchen teilnehmen. Dabei dürfen natürlich nicht die vierbeinigen Begleiter vergessen werden, durch die unsere Besuche erst ein wahres Erlebnis für die Bewohner der Altersresidenz werden.

 

8.11.2016

Altenheimbesuch ...

 

Bei unserem letzten Besuch im Seniorenheim  hatte unsere Leiterin der "Igel- und Vogel-Station Walddbröl" erneut junge Igel mitgebracht, die von ihr liebevoll großgezogen worden sind. Die Tiere sind zutraulich und haben aufgrunddessen keinen Stress damit, sich anfassen und streicheln zu lassen.

 

Eine erblindete Bewohnerin  freute sich ganz besonders über den stacheligen Besuch und schwelgte in Erinnerungen. Denn in ihrem Garten hielten sich früher auch Igel auf, denen sie aber nie so nahe kam, dass sie die Tiere hätte streicheln können. Am Ende des Besuchs hatten die Igelchen sich von ihr in den Schlaf streicheln lassen.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie immer war es wieder ein erfolgreicher und herzlich warmer Nachmittag für die Heimbewohner und für uns.

 

15.10.2016

Animal-Hoarding ...

 

Ende Mai 2016 erhielten wir eine eMail von der Organisation "Peta" über einen Fall von Animal-Hoarding, der sich in Solingen in einer 30 qm großen Dachgeschosswohnung abspielte. Ein mittlerweile von der Situation total überforderter und verzweifelter 62-jähriger Hartz4-Empfänger teilte sich die Räumlichkeiten mit bis zu 20 Katzen ... - alle nicht kastriert!

 

Nachdem wir dem älteren Herrn Hilfe zugesagt hatten, ließ er uns in die Wohnung und wir konnten sehen, dass sich die Tiere zum Teil übel zugerichtet hatten, da sie in den zu engen Räumlichkeiten heftigen Revierkämpfen ausgesetzt waren.

 

Der 62-jährige ist sehr tierlieb und weichherzig, wodurch er in diese Situation geraten war. Er selbst ist gesundheitlich sehr angeschlagen und kam situationsbedingt dadurch immer mehr in die Hilflosigkeit. Er sorgte sich um seine Tiere und bat bei verschiedenen Tierheimen um Hilfe, ihm wenigstens einige Tiere abzunehmen. Doch keines der angesprochenen Tierheime war bereit, ihm und den Katzen Hilfestellung zu geben.

 

Mittlerweile wurde das Veterinäramt Solingen auf die Lage aufmerksam und wandte sich an uns. Wir nahmen uns der Angelegenheit an und baten diverse Tierheime in der Umgebung einige Tiere zu übernehmen. Die Tierheime Ahlen und Velbert waren bereit zu helfen. Somit konnten wir dort die unkastrierten Kater sowie eine trächtige Katze unterbringen.

 

Bei den genannten Tierheimen möchten wir uns hiermit ganz herzlich für die schnelle und unkomplizierte Hilfe bedanken!

 

Besonders getroffen hat mich das Verhalten der 1. Vorsitzenden des TH Solingen ....

Sie verwies darauf, dass sie genug Katzen auf ihrer Station sitzen hätte und fragte mich:

 

Ob wir uns das Bundesverdienstkreuz für

unsere Aktion verdienen wollten ...

 

Nach einem kurzen fragwürdigen Sinneswandel schlug uns die Leiterin vor, sich die jungen Kater und Katzen auszusuchen, da diese gut vermittelbar seien. Den Rest der Katzen könnte unser Verein behalten und selbst vermitteln.

 

Das Verhalten der 1. Vorsitzenden des Solinger Tierheims hat mich erbost und auch gleichzeitig traurig gestimmt. Da sind ein Mensch und zahlreiche Katzen in Not und diese Tierheimleiterin verschließt ihr Herz gegen so viel Tierleid und verhöhnt mich noch.

 

Die Katzen waren fast alle trächtig und nicht wirklich an Menschen gewöhnt. Daher zog sich unsere Einfang-Aktion in der Wohnung hin. Irgendwann hatten wir es aber geschafft und die Tiere kamen auf Pflegestellen.

 

Dem älteren Herrchen machen wir keinen Vorwurf. Er hat seine Katzen geliebt und sich um sie gekümmert, doch irgendwann ist ihm alles über den Kopf gewachsen. Als er dringend Hilfe benötigte, ist ihm diese versagt geblieben. Erst durch das Einschreitung des Veterinäramtes, das unseren Verein um Hilfe bat, konnte ihm und seinen Tieren geholfen werden. In der Zwischenzeit hatten sich die Tiere weiterhin vermehrt und bekämpft, so dass es zu üblen Verletzungen kam, die behandelt werden mussten.

 

Einige der geretteten Katzen ...

Die Kleinen sind ängstlich, da sie überwiegend nur bei ihren Müttern

und mit den anderen Katzen zusammen waren.

 

Es wird noch geraume Zeit vergehen,    bis die Katzen in die Vermittlung können, denn sie müssen alle zuerst geimpft, gechipt und kastriert werden. Überdies kommt unser Verein deshalb selbst in die missliche Lage, dass alle Pflegestellen bis auf Weiteres belegt sind und wir händeringend nach neuen Pflegestellen suchen.

 

Rita von Itter

 

30.09.2016

Igelbabys zu Besuch im

Seniorenheim in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Barbara G. von der "Igel- und Vogel-Station Waldbröl" brachte diesmal zum Besuch des Seniorenheims in Solingen eine ganze Schar kleiner Igel mit. Die Babys müssen rund um die Uhr versorgt werden, daher fand "Das große Fressen" auf einem der Tische im Gesellschaftsraum statt, während die älteren Herrschaften Kaffee tranken.

 

Die Heimbewohner haben sich wie immer über unseren Besuch gefreut, denn neben den zahlreichen Igelbabys waren natürlich auch wieder unsere Hunde mit dabei.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

 

Wenn es uns möglich ist, bringen wir zu jedem Besuch eine tierische Überraschung mit. So konnten sich die Bewohner der Anlage bereits über eine Ziege, eine Dohle, ein Kaninchen und diverse Meerschweinchen freuen.

 

Auf den nächsten Besuch im Oktober freuen wir uns alle.

 

23.09.2016

Hundeschwimmen im Solinger

*Freibad Heide*

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie den Bildern entnommen werden kann, hatten die zahlreich, mit ihren Besitzern, erschienen Hunde jede Menge Spaß. Auch "Lobo" und "Sascha", die Hunde von Rita von Itter, hatten ihre Freude an der Veranstaltung. Während Lobo lieber auf dem Sandstrand lag, genoss Sascha das kühle Nass.

 

Einige Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

 

Der kleine Verkaufstand war gut bestückt, vor allem mit den hübschen Halsbändern und Leinen, die uns Familie J. für den Verkauf gespendet hatte.

 

Das jüngste Familienmitglied der von Itters ist ein gerade mal ca. 14 Tage altes Katzenbaby, das sie mit nur 4 Tagen übernommen haben, da die Mutter es nicht angenommen hat. Es konnte nicht alleine zu Hause bleiben, also musste es mit ins Freibad und wurde dort gut versorgt.

 

 

Lobo und Sascha hielten es im Auge, während es bei "Oma von Itter" kuschelig warm gehalten wurde. "Mama von Itter" ist Tochter T., die das Kleine adoptiert hat.

 

Der Vorstand von TiNS bedankt sich ganz herzlich bei Frau O. und Frau H. sowie beim Team der Solinger Bädergesellschaft mbH der Stadt Solingen für das erfolgreiche Hundeschwimmen.

 

Es war für die Hunde und deren Besitzer ein tolles Erlebnis. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: "Aktionstage / Hundeschwimmen im Freibad Heide / Großes Fest für Hund und Herrchen/Frauchen"!

 

DER VORSTAND

 

13.09.2016

Spendenaktion von "Schöner Hund", Solingen ...

 Familie J.

 

 

Von der Firma "Schöner Hund", Solingen (www.schoenerhund.eu), bekamen wir eine umfang-reiche Sachspende von hochwertigen Halsbändern und Leinen für große und kleine Hunde  zur Verfügung gestellt, um sie zu unseren Gunsten zu veräußern.

 

Der Verkauf findet am 17. und 18. September bei den Aktionstagen im Freibad Heide in Solingen beim "Hundeschwimmen" (siehe unsere Homepage) statt.

 

Familie J. macht uns mit der Spende eine große Freude. Wir bedanken uns, auch im Namen unserer Schützlinge, ganz herzlich!

 

DER VORSTAND

 

22.08.2016

"20 Jahre Tiere in Not Solingen e.V."

Wir haben gefeiert ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Unser 20-jähriges Vereins-Bestehen feierten wir am 2. Juli 2016 mit einem kleinen Sommerfest.

 

Das Fest wurde gut besucht und sich gütlich an reichlich vorhandenem Kuchen und Kaffee sowie Grillgut getan.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Fest in fünf Jahren ....

 

Bei allen, die ehrenamtlich geholfen haben, möchte ich mich herzlich bedanken!!!
 

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)
 

04.07.2016

"Tag zum Thema Artenschutz"

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Am 26.06.2016 fand in der Fauna in Solingen Gräfrath ein Tag zum Thema Artenschutz statt und wir bekamen die Möglichkeit daran teilzunehmen. Es war ein sehr interessanter und abwechs-lungsreicher Tag.

 

Für die Einladung möchten wir uns beim Team der Fauna herzlich bedanken!

 

 

Wir trafen bei unserem Besuch auf drei verwaiste Waschbärenbabys, die von der Leiterin der Fauna mit der Hand aufgezogen werden. Den Kleinen wünschen wir einen guten Start ins Leben.

 

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)
 

25.04.2016

"Tier-Aktionstag im Coppelpark 2016"

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Das Wetter sah am Morgen zwar nicht so besonders aus, doch die Autos waren gepackt und los ging es.Mit dem Aufbau hatten wir schon alle Hände voll zu tun und als alles an seinem Platz war, waren wir bereits leicht erschöpft. Das Wetter spielte mit und der Verkauf unserer Waren klappte prima.

 

 


Mit dem Erlös waren wir zufrieden und natürlich kommt er unseren Schützlingen zu Gute. Es war ein lustiger, erfolgreicher, wenn auch anstrengender Tag.
 

Wir möchten uns bei der "Pferdedeckenwäscherei F." herzlich bedanken, die uns einen  neuen Aufsteller gesponsert hat.

 

An alle, die am Aktionstag teilgenommen und uns geholfen haben, bedanken wir uns für die Hilfe.


Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

 

26.03.2016

"Maja" - unsere entlaufene Hündin,

die über 3 Wochen unterwegs war,

wurde in Wermelskirchen aufgegriffen ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Es war für uns ein großer Schock, als Maja sich am Sonntag, dem 28. Februar, erschreckte und das Pflegefrauchen die Flexi-Leine fallen ließ. Die ängstliche Hündin lief weg und war daraufhin 3,5 Wochen im Bereich Solingen/Remscheid/Wermelskirchen unterwegs.

 

Viele liebe Menschen haben uns Hinweise gegeben, wo sich Maja aufhielt, ihnen sind wir sehr dankbar.. Leider fanden sich auch nicht so nette Mitmenschen, die uns mit Vorwürfen und Anschuldigungen bombardierten.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ute O., die sich für entlaufene Hunde in Köln und Umgebung einsetzt. Von ihr erhielten wir gute Tipps, wie wir uns verhalten sollten, und sie stellte uns eine Hundefalle zur Verfügung. Unser Team wechselte sich nächtelang dabei ab, Wache in der Nähe der Falle abzuhalten. Doch leider ohne Erfolg.

 

Und dann lief Maja in Wermelskirchen auf ein eingezäuntes Grundstück .... Die Hausbesitzer, eine tierliebe Familie, die selbst Hunde hält, unterrichtete uns darüber, dass sich Maja auf ihrem Grundstück aufhält und sie nun versuchen werden, der Hündin habhaft zu werden.

 

Einen Tag später haben wir aufgeatmet, Maja hatte einen Leckerbissen mit einer Pille erhalten, die sie sedierte. Daraufhin konnte sie ins Haus geholt werden, in dem bereits zwei weitere Hunde auf sie warteten.

 

Maja darf sich nun bei der Familie in W. erholen, denn sie bot sich bei uns als Pflegestelle für unseren Schützling an. Wie man auf den Bildern sehen kann, fühlt sich Maja dort sehr wohl und scheint froh zu sein, endlich wieder die Straße hinter sich liegen gelassen zu haben.

 

Wie wir erfahren haben, ist Maja bereits in der ersten Nacht fröhlich ins Bett gesprungen. Mit den hauseigenen Hunden versteht sie sich gut und mit dem Kater hat sie bereits auf einem Schlafplatz gelegen.

 

Die Freude darüber, dass Maja jetzt in Sicherheit ist und sie sich keine Verletzungen zugezogen hat, macht uns glücklich und froh.

 

Nun sucht Maja nur noch nach einem neuen Zuhause, in dem sie dann endlich ankommen kann.

 

Kornelia Wirths

21.03.2016

Update zu Sternchen 15.02.2016:

:

"Sternchen", das arme, vernachlässigte

Perser-Mädchen hat ein liebevolles

Zuhause gefunden!

 

 

Sternchen, die ungeliebte, vernachlässigte und gequälte Perserkatze darf sich heute glücklich schätzen, denn sie hat eine liebevolle Familie gefunden, die ihr ein Heim gegeben hat. Ihr neues Frauchen schreibt:

 

Sternchen heißt bei uns jetzt *Mina* (da sie eh nicht auf ihren Namen gehört hatte, war das kein Problem).


Mina fühlt sich schon sehr heimisch, bekommt viele Streicheleinheiten und fordert diese auch ein.

Von unserer anderen Katze, Sheila, wird sie noch nicht wirklich akzeptiert. Sheila findet uns momentan alle doof, es wird gebrummt und gefaucht. Aber wir sind uns sicher, dass sie sich bald an Mina gewöhnt und die beiden einander akzeptieren.

 

Daniela H.

 

25.02.2015

 

Wir möchten uns im Namen unserer "Mümmelmännchen und Mümmelweibchen" ganz herzlich bei Sandra Huhmann-Paul  bedanken!
Wie man sehen kann, unsere Kaninchen und Meerschweinchen finden die Sachen zum anknabbern süß!


Ganz lieben Dank!
 

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

15.02.2016

Aus dem Alltag einer Tierschützerin ...

- *Sternchen* gerettet

 

 

Vor wenigen Tagen rettete eine unserer Tierschutzkolleginnen eine Perserkatze aus einem Haushalt, in dem das arme Tier völlig lieblos und verwahrlost vor sich hinvegetieren musste.

 

Ich verfasse diesen Bericht, weil ich wieder einmal fassungslos darüber bin, zu was Menschen fähig sind ....

 

2012 wurde das mittlerweile in "Sternchen" getaufte Perser-Mädchen von seinen ehemaligen Besitzern angeschafft. Für einen Tierarztbesuch fehlte das Geld oder man war der Ansicht, dass 150,-- Euro für eine Katze, bei einem  sogenannten Vermehrer gekauft, bereits teuer genug sei. Was sollte man da noch in einen Tierarzt investieren. Also erhielt sie keinerlei Impfungen und wurde natürlich nicht kastriert ... - denn sie musste erst einmal für Nachwuchs sorgen, immerhin sollte der Anschaffungswert sich rechnen.

 

Also bekam das arme Tierchen, nicht einmal ein Jahr alt, seinen ersten Wurf. Doch die kleinen Babys machten ihr Angst, was dazu führte, dass sie nicht von ihr angenommen wurden. Der Versuch, die Babys nun mit Katzenbabynahrung zu füttern, fiel den Besitzern gar nicht erst ein, vielleicht war ihnen die Nahrung aber auch zu teuer. Die Babys verstarben nach wenigen Tagen. Ein kleiner Glücksmoment, aber auch der einzige im bisherigen Leben von Sternchen, denn nun brauchte sie nicht erneut für Nachwuchs zu sorgen.

 

Sternchen lebte im Haushalt so dahin, wurde weder gepflegt noch geliebt. Man gönnte ihr nicht einmal ein Spielzeug, geschweige einen Kratzbaum zum Krallen wetzen. Stattdessen regte man sich darüber auf, dass sie die Wände hierzu nutzte.

 

Ihr pflegebedürftiges Fell sah niemals eine Bürste .... Bei Abgabe der Katze fiel auf, dass die Halterin sich wohl für den üblen Zustand ihrer Katze etwas schämte (sofern sie dieses Gefühls überhaupt fähig ist), weil das Fell völlig verklebt und verfilzt ausschaute. Ihr Kommentar dazu: Sie habe keine Bürste und ein Kleinkind im Haus, da mache das Kämmen nicht gerade Vergnügen! Neben großen Filzplatten gab es auch eine völlig kahle Stelle auf einer Seite, in Höhe der Rippen. Vermutlich wurde ihr das Fell einfach mit der Hand ausgerissen. (Diese Vermutung wurde zwischenzeitlich von einem TA bestätigt)

 

Endlich verließ die Perser-Katze ihre Hölle, in der sie die ersten Jahre ihres Lebens verbringen musste und wurde von ihrer Retterin, einer unserer Pflegestellen-Frauchen, mit nach Hause genommen. Dort erhielt sie den wunderschönen Namen "Sternchen", denn das Pflegefrauchen möchte, dass nun endlich für das arme Mäuschen sein kleiner Lebensstern zu leuchten beginnt. Auf ihren alten Namen hörte sie nicht ... - dazu meinte die Besitzerin, dass sie auf ihren Namen nie gehört habe und man zu ihr sagen könne, was man wolle.

 

Auf der Pflegestelle befindet sich eine soziale Tiergruppe, in die Sternchen umgehend gesetzt wurde. Zwar haben sich die anderen für das Perser-Mädchen interessiert, es aber völlig in Ruhe gelassen, da sie spürten, dass von Sternchen überhaupt keine Aggression ausgeht. Sie kratzt, beisst und faucht nicht, wartet stattdessen ab was passiert. Hier stellte sich die Frage: Hat sich Sternchen bereits aufgegeben?

 

Nun komme ich zum Oberklops: Sternchens Retterin erwähnte der Besitzerin gegenüber, dass bei der Abgabe eines Tieres in ein Tierheim eine Gebühr fällig würde. Die darauf folgende Reaktion und der Kommentar dazu schlägt dem Fass den Boden aus:

 

"Ich weiß, aber das ist ja kein Problem. Da fährt man abends hin, stellt die Tasche vors Tor und geht schnell weg. Auto muss aber um die Ecke sein, damit man nicht sieht, mit welchem Kennzeichen weggefahren wird".

 

Nachdem Sternchen am Anfang nichts zu sich nehmen wollte, hat sie mittlerweile Leckerchen und Wasser von ihrem Pflegefrauchen angenommen und dabei wohl ganz erstaunt geguckt, dass es so etwas Gutes und Leckeres gibt. Mittlerweile legt sie ihrer Retterin sogar schon das Köpfchen in die Hand und lässt sich streicheln. Ihr momentaner Lieblingsplatz ist das Waschbecken im Bad, in dem nun eine warme Decke liegt, damit die Kleine es warm hat.

 

Sternchen wird noch eine Weile brauchen, bis sie soweit ist, dass eine Vermittlung in Betracht gezogen werden kann. Sie steht schon auf unserer Vermittlungsseite, denn vielleicht entdeckt ja bereits jemand sein Herz für dieses bezaubernde Perser-Mädchen. Dieses Herz muss aber ganz groß sein, denn wir möchten nicht, dass es der kleinen Maus in ihrem zukünftigen Leben noch einmal an etwas fehlen soll!!!

 

Mir stellt sich hier wieder einmal die Frage: Warum schaffen sich Menschen Tiere an, für die sie nicht bereit sind zu sorgen? Ist es Unwissenheit oder schlichtweg Dummheit und Herzlosigkeit? Ich neige dazu, Letzteres zu glauben.

 

 

Kornelia Wirths

19.12.2015

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Bärbel und ihrem Mann Klaus L.  für die groß-zügige Spende bedanken.


Frau L. bastelt das ganze Jahr über und verkauft diese Sachen zu Gunsten von Vereinen. Wir haben das Glück, dass wir jedes Jahr von ihr bedacht werden.

Herzlichen Dank im Namen unserer Tiere!

 

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

16.12.2015

Sascha ist adoptiert worden ...

 

*Sascha* bedankt sich herzlich bei den Spendern und den Tierfreunden, die ihm die Daumen gedrückt haben, damit er die schweren Operationen gut übersteht.
 

Ganz lieben Dank!
 

Er wird auch weiterhin über seine Genesung und der noch bevorstehenden Operation berichten.

 

DER VORSTAND

15.12.2015

Weihnachts-Spende von "Hundeschule HAPPY DOGS"

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie jedes Jahr bekamen wir von der Hundeschule *Happy-Dogs* eine Weihnachts-Spende!


Ein größerer Geldbetrag und Sachspenden wurden uns von Lisa L. und den Besuchern überreicht.

Wir bedanken uns recht herzlich dafür.

 

Im Namen des Vereins

Rita von Itter

11.12.2015

Weihnachtskugel-Aktion bei Fressnapf

 

 

Neben unserer “Weihnachtskugel-Aktion” hat der Fressnapf am 1. Dezember eine weitere Aktion gestartet, bei der Kunden einen Napf ihres Tieres abgeben konnten, den sie dann gefüllt am 5. Dezember mit vielen Leckereien für ihre Tiere wieder abholen konnten. Auch unser Verein hat Näpfe zur Befüllung abgegeben und sie gefüllt zurück erhalten.

 

 

Wir bedanken uns bei Fressnapf!

16.11.2015

Herzlichen Dank ...

 

 

sprechen wir Herrn St., Frau Sch. und der Firma R. C. für die großzügige Futtermittel-Spende aus, die uns ganz überraschend erreichte.

 

DER VORSTAND

06.11.2015

 

Sascha auf dem Weg der Besserung ....

 

Der kleine Patient bewegt sich schon wieder frei und genießt die letzten schönen Herbsttage im Garten.

 

 

In ein paar Tagen wird er mit der Physiotherapie beginnen.

 

Sascha hat eine aufwendige OP hinter sich, wie die Röntgenbilder zeigen ....

 

(links 1. OP           -           rechts 2. OP)

 

Wenn alles gut geht, wird der kleine Sonnenschein vielleicht schon im nächsten Frühjahr zusammen mit seinem Freund Lobo durch den Garten flitzen können.

 

 

 

 

 

 

01.11.2015

 

OP überstanden ....

 

Sascha wurde 6,5 Stunden lang operiert. Am Ende hätte es ihm bald das Leben gekostet, doch das Ärzte-Team hat den kleinen Kämpfer ins Leben zurückgeholt!

 

Nun muss er sich von den Strapazen erholen ....

 

 

 

 

 

 

29.10.2015

 

Heutiger OP-Termin

 

Heute wurde der kleine Sascha einer 6-stündigen OP unterzogen. Die Nacht wird er auf der Intensiv-Station der Tierklinik N. verbringen.

 

Bitte, Sascha ganz feste die Daumen drücken, dass diese OP die letzte war und er in wenigen Monaten ein normales Hundeleben führen und sein Leben genießen kann.

 

Auch sein Freund "Lobo" freut sich darauf, endlich mit ihm unbeschwert durch den Garten düsen zu können.

 

 

 

 

 

11.10.2015

 

Neues von "Sascha" ...

Der kleine Rüde benötigt eine weitere Operation ...

 

 

Nachdem Saschas Operation gut verlaufen war, bestand die Hoffnung, dass er sich auf einem guten Weg in die Genesung befindet. Zuerst sah auch alles danach aus, doch leider hat sich zwischenzeitlich herausgestellt, dass sich die untere Wachstumsfuge der Elle geschlossen hat, und deshalb wächst der Knochen nicht mehr mit. Die Speiche wächst jedoch weiter, wodurch sie sich halbbogenartig  verformt.

 

Handelte es sich nur um einen "Schönheitsfehler", wäre es nicht weiter schlimm. Sascha wird früher oder später aber Probleme beim Laufen bekommen und darüber hinaus Schmerzen. Schon jetzt gibt es Tage, an denen er offensichtlich Schmerzen empfindet.

 

Dem armen kleinen Kerlchen steht nun eine weitere OP bevor. So wie sich die Sache momentan darstellt, werden beide Knochen gebrochen werden müssen und entweder per Platte auf den Knochen selbst oder durch Drähte und Stangen außerhalb des Beins fixiert werden, damit die Knochen möglichst gerade zusammen wachsen können.

 

Diese Operation wird unsere Vereinskasse erneut schwer belasten ....

 

Was aber noch viel schlimmer ist, dass Sascha wieder großen Schmerzen ausgesetzt werden muss, damit sein Leben endlich in normalen Bahnen verlaufen kann und er ein gesunder, glücklicher Hund wird.

 

Bitte helfen Sie unserem Verein und Sascha weiterhin mit einer Spende.

 

Unsere Bankverbindung:

 

IBAN: DE48 3425 0000 0005 0932 16

SWIFT-BIC: SOLSDE33XXX

Stadt-Sparkasse Solingen

Stichwort: Sascha

 

 

Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei den Spendern, die bereits ein Herz für unseren kleinen Kämpfer gehabt haben.

 

 

 

 

01.09.2015

Kleiner Springinsfeld "Sascha"

musste leider operiert werden ...

 

 

"Sascha", ein niedlicher rot-brauner Labrador-Welpe, der am 30. April dieses Jahres das Licht der Welt erblickte, sollte eigentlich bis zu seiner Vermittlung auf einer unserer Pflegestellen bleiben. Rita von Itter, unsere 1. Vorsitzende, nahm den Kleinen kurz nach seiner Ankunft in Augenschein und bemerkte, dass etwas mit seinem rechten Vorderbein nicht stimmte. Schnell wurde ein Tierarzt-Termin in der Tierklinik N. bei Herrn Dr. H. vereinbart, damit sich dieser unseren Jüngsten mal anschaut.

 

Beim "Anschauen" blieb es leider nicht, denn Dr. H. beraumte unmittelbar nach der Begutachtung des Beines einen OP-Termin an.

 

Letzten Montag, 24.08., wurde Sascha operiert. Es stelle sich dabei heraus, dass er unter einer X-Beinstellung der Vordergliedmasse bzw. unter einer traumatisch bedingten Wachstumsproblematik der Elle, Speiche und des Oberarmknochen litt. Bei solch einer Erkrankung kann der Knochen nicht richtig wachsen, weil die Speiche schräg gegen den Oberarmknochen drückt und dadurch mehr oder weniger gebogen wächst.

 

Bei Sascha wurde deswegen die Elle durchgesägt und ein Stück Knochen entfernt. Somit entsteht kein Druck mehr auf den Oberarm. Daher sollte es nun möglich sein, dass das Bein wieder mitwächst.

 

 

Nach der OP kam der kleine Kerl zu Rita von Itter und durfte seinen "Rausch" in einer großen Hundebox ausschlafen. In dieser Box wird er die Nächte in den nächsten Wochen verbringen. Zu seinem Kummer muss er in der Nacht einen Halskragen tragen, da die Gefahr besteht, dass er  sich den Verband entfernt.

 

Im Hause von Itter hat Sascha einen großen Freund gewonnen, nämlich Schäferhund-Rüde "Lobo", der mit ihm am liebsten den ganzen Tag herumtoben würde. Aber der Labi-Welpe darf noch nicht toben ....

 

 

Mit den Katzen im Haus kommt Sascha ebenfalls gut klar. Und auf die Schildkröten hat er auch schon einen Blick geworfen.

 

Rita von Itter ist ganz vernarrt in den Lütten und lässt ihn nicht aus den Augen, denn so ein Jungspund hat nur Blödsinn im kleinen Köpfchen.

 

Kornelia Wirths

 

27.08.2015

Eine weitere skandalöse Geschichte

über einen herzlosen Tierarzt ...

 

 

Und wieder einmal sind wir fassungslos über das Verhalten eines Tierarztes, der anscheinend nicht verstanden hat, warum er einer geworden ist.

 

Eine unserer Mitstreiterinnen, Brunhilde K., fand morgens im Garten einen ausgewachsenen Igel in der prallen Sonne liegen. Da das Tier krank aussah und auch anscheinend Blut auf seinen Stacheln aufwies, fuhr sie mit ihm zum Tierarzt. Er nahm das Tier hoch, beguckte es kurz, konnte keine Verletzungen entdecken und meinte dann, da könne er nichts machen und sie solle den Igel wieder nach draußen setzen. Nicht einmal, dass es sich auf dem Igel nicht um Blut, sondern rotem Nagellack handelte, erkannte er nicht.

 

Das Tier lag im Sterben, das war auch für einen Nichtfachmann gut zu erkennen.

 

Das arme Tier wurde umgehend zu unserer Igel- und Vogel-Station in Waldbröl gebracht, wo sich Frau G. seiner annahm. Leider hat der Igel es nicht geschafft und ist gestorben, wie vorauszusehen war.

 

Was ist das für ein Mensch, der sich Tierarzt nennt und nicht einmal bereit ist, ein Tier, das offensichtlich leidet und sich quält, von seinem Leid zu erlösen? Da er an der Euthanasie nichts verdienen konnte, war es ihm die Sache anscheinend nicht wert. Oder sollte er evtl. sogar zu dumm gewesen sein, den Zustand des Igels richtig einzuschätzen?

 

Danke an die, die sich des armen Tierchens angenommen haben. Ihnen war der Umstand, mal eben von Solingen nach Waldbröl (ca. 90 km hin und 90 km zurück) zu fahren, nicht zu aufwendig und nicht zu teuer!

 

Der Vorstand

27.08.2015

Seniorenheim-Besuch

in der Altenresidenz im Juli 2015

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Der letzte Seniorenheim-Besuch im Juli dieses Jahres hat wie immer allen Beteiligten, Mensch wie Tier, gut gefallen. Alle hatten ihren Spaß und die Hunde bekamen viele Leckerlis.

 

Und der nächste Besuch steht schon wieder an ...

 

09.08.2015

Die kleine *Rina* bedankt sich ...

 

für die eingegangene Spendensumme von € 180,-- Euro bei den Spendern.

 

Sie hat die OP, die insgesamt € 740,-- gekostet hat, gut überstanden und erfreut sich bester Genesung.

 

Der Vorstand

08.08.2015

Rückkehr der zweiten Fund-Schildkröte ...

 

Auch die zweite gefundene Schildkröte konnte ihren Besitzern zurückgeben werden. Sie befanden sich im Urlaub als ihr Tier ausbüxte.

 

Die Halter freuten sich sehr, ihr Tier wieder gesund und munter in Empfang nehmen zu können.

 

Aber auch sie bedankten sich nur freundlich und gingen, ohne daran zu denken, dass der Verein auf Spendengelder angewiesen ist.

 

Den Schildkrötenbesitzern ist es anscheinend überhaupt nicht klar, was für einen Aufwand es bedeutet, ihr Tier wieder an den Mann oder die Frau zu bringen.

 

Zuerst einmal muss das Tier in Augenschein genommen und fotografiert werden. Die Bilder müssen von der Kamera im Computer hochgeladen und eine eMail an den Webmaster verfasst werden.

 

Unser Webmaster erstellt einen Text und setzt den mit den Bildern zusammen auf unserer Website und auf unserer Facebookseite ein.

 

Als nächstes muss das Landesamt für Natur und Umwelt über den Fund informiert werden. Dort müssen die Fotos ebenfalls per eMail hingelangen.

 

Das Amt wiederum sucht aufgrund der Fotos in seinen Unterlagen, ob die Schildkröte gemeldet ist.

 

Die Tiere müssen versorgt werden und im Falle der (siehe untenstehenden Bericht) Breitrandschildkröte wurden sogar Bäder für das Tier verordnet, die regelmäßig von unserer 1. Vorsitzenden durchgeführt wurden.

 

Wird der Besitzer gefunden, muss wiederum telefoniert und ein Termin zur Abholung vereinbart werden.

 

Der Webmaster muss nun Fotos und Text von der Website und von Facebook entfernen.

 

Nebenbei muss das liebe Tierchen gefüttert und ausbruchsicher untergebracht werden.

 

Es ist also nicht so, als ob es nur ein Spaß wäre, mal eben eine Schildkröte zu beherbergen und an den Besitzer zu bringen ... - auch wenn die Freude groß ist, das Tierchen seinen Besitzern zurückgeben zu können.

 

Kornelia Wirths

August 2015

Die Rückkehr der kleinen Breitrandschildkröte  ...

 

 

Die kleine Breitrandschildkröte, die im Juli 2015, in einem Wuppertaler Garten bei der Gartenarbeit gefunden wurde, konnte ihrem Besitzer zurückgegeben werden.

 

Nach dem Fund kam sie zu unserer 1. Vorsitzenden, die das Tier beim Landesamt für Natur und Umwelt melden musste, da das Halten von Schildkröten meldepflichtig ist. Das geschah, indem die Schildkröte fotografiert wurde und die Fotos dem Landesamt zugestellt wurden. Anhand der Fotos sollte der Besitzer ausfindig gemacht werden, sofern er die Schildkröte ordnungsgemäß gemeldet hatte. Und tatsächlich, der Besitzer fand sich, musste aber dann den Nachweis erbringen, dass es sich um sein Tier handelt.

 

Unsere 1. Vorsitzende kümmerte sich tagelang um den Findling, musste ihn sogar täglich auf Anraten der Schildkröten-Expertin vom Amt baden. Die kleine Breitbandschildkröte genoss einige schöne Wellnesstage mit Familienanschluss. Dann endlich konnte sie ihrem Besitzer wieder übergeben werden. Der freute sich, sagte danke und ging.

 

Wir hätten uns sehr über eine kleine Spende für die Aufwendung gefreut, doch leider war es dem Besitzer die Sache wohl nicht wert.

Da sagen wir einfach nur: Schade!

 

Dennoch werden wir weiterhin auch verirrte Schildkröten und Co. aufnehmen, pflegen und versuchen, sie zurück in ihr Zuhause zu bringen.

 

Kornelia Wirths

Mai 2015

Von einem kleinen Pechvogel

und skandalösen Tierarzt-Untersuchungsergebnissen ....

 

Vor einigen Wochen wurde *Ronja” auf der Straße aufgelesen. Wir nahmen sie auf eine Pflegestelle und versuchten über das Internet (Website, Facebook, Tasso) ihren Besitzer zu finden. Doch niemand vermisste sie.

 

Natürlich wurde Ronja nach ihrem Auffinden einem Tierarzt vorgestellt. Der diagnostizierte, dass die Katze gesund ist, jedoch in anderen Umständen ....

 

Die weitere Untersuchung ergab laut Tierarzt, dass Ronja mit drei Föten trächtig sei. Gut, sagten wir uns, dann soll unser Schützling in aller Ruhe seine Jungen bekommen. Ronja konnte somit erst einmal nicht in die Vermittlung.

 

Die Zeit verging ... – doch unsere Ronja bekam keine Jungen!

 

Bevor Ronja nun in ein neues Zuhause gehen sollte, wurde beschlossen, sie kastrieren zu lassen. Der Tierarzt berichtete uns nach der OP:

Am Bauch befand sich eine Narbe, die er geöffnet hat. Wie sich herausstellte, war unter der Narbe ein Gebilde von Wucherungen und Gewebe entstanden, das entfernt werden musste. Dabei stellte sich heraus, dass an den Eierstöcken bereits ein misslungener Eingriff vorgenommen worden war. Eierstöcke und Gebärmutter wurden entfernt, wobei das arme Tier sehr viel Blut verlor. Nach dem Eingriff an der Katze untersuchte der TA das Gebilde von Wucherungen und Gewebe, indem er es aufschnitt. Mitten drin befand sich ein Tupfer .... Der Tierarzt, der den missglückten Eingriff an den Eierstöcken vorgenommen hatte, hat ihn einfach in Ronja vergessen!

 

Vor der Kastration ließen wir bei Ronja eine Ultraschalluntersuchung machen, da wir darüber erstaunt waren, dass sie nicht rundlich wurde und immer noch wie eine junge Katze durch die Wohnung rannte. Nun könnte man eigentlich annehmen, dass beim Ultraschallen der Tupfer hätte gesehen werden müssen. Doch keine Rede davon.

 

Wir sind fassungslos über dieses Untersuchungsergebnis und wünschten, wir wüssten, wer dieser “sogenannte” Tierarzt war, der zum einen den stümperhaften Eingriff an den Eierstöcken vorgenommen und zum anderen den Tupfer vergessen hat. Er dürfte mit einer Klage unsererseits rechnen. Wir möchten uns nicht ausmalen, was er auch anderen, ihm anvertrauten Tieren, bereits angetan hat.        

 

Aber wir sind nicht nur über diesen Tierarzt erstaunt, verärgert und fassungslos .... -

 

Kürzlich übernahmen wir ein Kaninchenpaar zur Vermittlung. Der Bock wurde umgehend kastriert. Das Kaninchenweibchen sollte nach Angabe des behandelnden Tierarztes nicht trächtig sein. Wir waren, froh, denn es gibt bereits genügend Kaninchen und Häschen, die ein neues Zuhause suchen.

 

Wenig später gebar das “nicht trächtige” Kaninchen Junge .... Die Überraschung war groß!

 

Es macht uns wütend, wenn wir daran denken, dass Tierärzte horrende Summen verdienen, gleichzeitig aber solche Untersuchungsergebnisse abliefern.

 

Traurig macht uns, dass der kleinen Ronja dermaßen übel in ihrem Leben mitgespielt wurde.  Nachdem es ihr anfangs nach der OP nicht gut ging, erholt sie sich langsam auf ihrer Pflegestelle.

 

Wir drücken der kleinen Maus die Daumen, damit sie, wenn sie genesen ist, ein wundervolles Zuhause findet!!!
 

Das Team von TiNS

April 2015

"Tier-Aktionstag im Coppelpark"

 

Wir haben mit einem Stand am "Tier-Aktionstag im Coppelpark" in Solingen teilgenommen und uns über zahlreichen Zulauf gefreut.

 

Auch der Trödelstand war gut besucht und hat einen kleinen Erlös für unsere Kasse erbracht.

 

Neben super tollem Sommerwetter freuten wir uns über die gute Organi-sation der Leitung dieser Aktion.

 

Auch ein paar Fotos brachten wir mit nach Hause, neben einem Gefühl von: "Es ist alles prima  gelaufen!".

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

März 2015

 

Schwer verletztes Reh vor der Haustüre gefunden ... -

Jagdpächter weist Hausbesitzer an, das sich vor Schmerzen krümmende Tier einfach liegen zu lassen ....

 

 

Am 11. März 2015, gegen 21:30 Uhr ging der Anruf eines verzweifelten Hausbesitzers bei uns ein ...

 

Seit ca. 18:30 Uhr läge ein völlig geschwächtes und krankes Reh vor seiner Haustüre und niemand erkläre sich bereit, zuständig für dieses Tier zu sein. Der verständigte Jagdpächter gab ihm den Rat, das verendende Tier liegen zu lassen und auch die Polizei lehnte ab zu kommen. Auf dem Anrufbeantworter eines Tierschutzvereins hinterließ er die Nachricht von dem mit dem Tode ringenden Reh und bat um Rückruf. Ein Rückruf erfolgte nicht!

 

Im Internet suchte der Hausbesitzer nach weiteren Tierschutzorganisationen, die er um Hilfe bitten wollte, und fand uns. Er sprach auf unseren AB und erhielt unmittelbar danach unseren Rückruf, über den er sich sehr freute. Der couragierte Herr nannte mir seine Adresse und schon befand ich mich mit einer weiteren Mitstreiterin unseres Vereins auf dem Weg zu ihm und dem kranken Tier.

 

Das Haus lag unmittelbar am Wald. Wir wurden bereits erwartet und sahen das arme Tier am Boden liegen. Es war in einem jämmerlichen Zustand und völlig abgemagert. Die Augen schauten mich hilfeflehend an, es zerbrach mir fast das Herz. Ich legte ihm eine warme Decke über und streichelte es. Sein Atem ging stoßweise, es ging ihm sehr schlecht und es litt entsetzlich unter Schmerzen.

 

Meine Anfrage in der Tierklinik, ob wir das Tier bringen sollten, führte dazu, dass mir erklärt wurde, dass der Jagdpächter für das Reh zuständig sei. Den Jagdpächter dazu zu bewegen, sich um das schwer verletzte Tier zu kümmern, hatte ja bereits nichts gebracht. Also rief ich erneut die Polizei an, erklärte, in was für einem schlechten Zustand das Tier sich befindet und erhielt die Zusage von einer netten Dame, dass ein Streifenwagen geschickt würde.

 

Wir mussten nicht lange warten bis zwei Polizisten eintrafen und über den Zustand des Rehs sehr erschrocken waren. Noch einmal wurde versucht,  den Jagdpächter telefonisch zu erreichen, der aber den Anruf nicht entgegen nahm. Für uns alle war es unerträglich zuzuschauen, wie sich das Tier vor Schmerzen versuchte hin und her zu bewegen. Die Polizistin entschied nun, sie wollen das Tier mit einem gezielten Schuss erlösen ... – doch dazu kam es nicht mehr, “Bambi” war bereits über die Regenbogenbrücke gesprungen und endlich von seinem Leid befreit worden. Wir legten das Reh samt Decke in eine Ecke des Gartens. Ich gehe davon aus, dass der Jagdpächter das Tier, nachdem er am Morgen gut ausgeschlafen hatte, abgeholt hat.

 

Meine Begleiterin und ich bedankten uns bei den freundlichen Polizisten und bei dem netten, tierlieben Herrn, der nicht einfach zugesehen hat, dass ein Tier vor seinem Haus seinem tragischen Schicksal einfach so, ohne jede Hilfe, überlassen werden sollte. Wir fuhren sehr traurig nach Hause, denn was hier gerade stattgefunden hatte, überstieg unsere Vorstellungskraft.

 

Mein Verständnis dafür, dass es für solche Notfälle keinen Ansprechpartner vonseiten der Jagdbehörde bzw. des zuständigen Jagdpächters gibt, ist gleich Null. Meine Empörung über das Verhalten dieses Pächters ist groß und zeigt wieder einmal ganz deutlich, was von diesem schießfreudigen "Völkchen“ zu halten ist. Immerhin verpflichtet sich der Pächter zur Hege der Tiere, die er jagen will, das beinhaltet auch, dass er sich um ein tot krankes Tier kümmern muss, wenn es ihm gemeldet wird.

 

Der Hohn an dieser Geschichte ist: Hätten wir das schwer verletzte Tier vom Fundort entfernt und in eine Tierklinik gebracht, wäre der Pächter berechtigt, uns wegen Wilddieberei anzuzeigen. Denn wir hätten uns juristisch strafbar gemacht und wären sogar verpflichtet gewesen Schadenersatz zu leisten.

 

Wie auch immer das Gesetz hier urteilt, traurig ist, dass Wildtiere einem Menschen wie diesem Pächter ausgeliefert sind, der kein Problem damit hatte, ein Tier praktisch elendig “verrecken” zu lassen.

 

Rita von Itter

Dezember 2014

Wunschkugel-Aktion bei Fressnapf

ab 1. bis 24. Dezember 2014

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Die diesjährige "Wunschkugel-Aktion", veranstaltet von "Der Fressnapf", Solingen, Werderstraße 11, war ein voller Erfolg. Unsere Schützlinge erhielten Futtermittel, Spielzeug und noch vieles mehr.

 

Im Namen unserer Pflegetiere bedanken wir uns bei der Firma "Der Fressnapf", den Mitarbeitern und  den Kunden für die zahlreichen Spenden.

Dezember 2014

Aktion "Futter statt Böller" ...

 

Frau Thomas initiierte für Solingen die Aktion "Futter statt Böller" und schlug unseren Verein für die Futterspenden vor.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Leider waren Frau Thomas und ihre Mitstreiter ein wenig enttäuscht, da nur wenige Spender vor Ort erschienen, obwohl es viel mehr Zusagen gab, sich an der Aktion in Solingen zu beteiligen.

 

Wir sind nicht enttäuscht, denn wir haben uns sehr über das Engagement von Frau Thomas gefreut. Zudem haben wir dennoch eine Menge Spenden erhalten, somit hat sich der Einsatz gelohnt!

 

Der Verein bedankt sich im Namen seiner Schützlingen ganz herzlich bei Frau Thomas, ihren Begleitern und bei den Spendern!!!


Dezember 2014

 

Spenden-Aktion der Hundeschule *Happy Dogs*

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Lisa L. von der Hundeschule "Happy Dogs" und ihre Hundeschulbesucher übergaben unserem Verein

 

300,-- Euro und jede Menge Sachspenden

 

zu Gunsten unserer Schützlinge.

 

Wir bedanken uns dafür ganz herzlich!

 

DER VORSTAND

Dezember 2014

Unsere Schützlinge und unser Verein bedanken sich ganz herzlich für die Spende von € 270,-- bei Bärbel und Klaus L.!

 

DER VORSTAND

Dezember 2014

Große Futtermittel-Spende von R.-C.

 

Unser Verein bedankt sich im Namen unserer Schützlinge ganz herzlich bei Frau Sch. und Herrn St. von der Firma R.-C. für die umfangreiche Futterspende zu Weihnachten.

 

DER VORSTAND

Dezember 2014

Seniorenheimbesuch in Solingen

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

 

Und nun eine kleine Weihnachtsüberraschung ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie jeden letzten Mittwoch im Monat besuchten wir die Altenresidenz in Solingen auch im Dezember. Die Begeisterung der Heimbewohner war wie immer groß und unsere Hunde haben die alten Menschen glücklich gemacht. Zu Weihnachten erhalten die Senioren von uns regelmäßig kleine Geschenke, worüber sie sich ganz offensichtlich freuen.

 

Wir suchen Unterstützung ...

 

Wer möchte uns zusammen mit seinem Hund bei den mtl. Besuchen in einem Solinger Senio-renheim begleiten?

Wir suchen dringend Menschen mit ruhigen und artgenossenverträglichen Hunden, die uns am letzten Mittwoch jeden Monats ins Seniorenheim begleiten.

Es ist immer wieder eine große Freude für uns, das Strahlen in den Augen der alten Menschen zu sehen, wenn sie ein Tier streicheln oder es auf den Arm oder Schoß nehmen. Viele dieser Altenheimbewohner hatten in früheren Jahren ebenfalls Tiere, sind aber heute nicht mehr in der Lage selbst ein Tier zu halten.

Unsere kleine Gruppe hat bei den Besuchen viel Spaß, die Hunde nehmen nur zu gerne die dargereichten Leckerlis und Streicheleinheiten an, und die Senioren haben einen abwechs-lungsreichen Nachmittag, der bereits gespannt erwartet wird.

Wer möchte sich unserer Gruppe anschließen und ein bisschen Abwechslung in das Leben der Seniorenheimbewohner bringen? Das Gefühl, diesen alten Menschen einen glücklichen Nach-mittag beschert zu haben, ist unbezahlbar und sehr schön!!!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Rita von Itter - Tel.-Nr.: 0212 - 20 94 52
oder
Email: r.v.itter@)tiere-in-not-solingen.de

Dezember 2014

Wunschkugel-Aktion bei Fressnapf

ab 1. bis 24. Dezember 2014

 

 

Neben unserem Wunschkugel-Weihnachtsbaum bei

 

Der Fressnapf, Solingen, Werderstr. 11,

 

liegen bereits die ersten Sachspenden für unsere Schützlinge.

 

Für den Einsatz, unseren Verein das ganze Jahr über mit Sachspenden und mit einer aufge-stellten Spendenbox zu unterstützen, möchten wir uns hier einmal ganz herzlich bei den Mitarbeitern des Fressnapfs und den Eheleuten J. bedanken!

 

Unser Dank gilt aber auch den Kunden des Fressnapfs, die die aufgestellte Spendenbox mit Futtermitteln usw. füllen!

 

Unser Verein ist auf die Hilfe von tierlieben Mitmenschen angewiesen und freut sich sehr über jede Hilfe.

 

DER VORSTAND

November 2014

Neues zu Julie ....

 

 

Die Besitzer schreiben: "Die Kleine ist bestens genesen, sie ist frech, verspielt und verschmust".

______________________________________________________________________________

 

Neues zu der armen Katze, der ein Pfeil ins Auge geschossen oder gesteckt wurde ...


Das arme Mäuschen hat sich erholt und das Augenlicht konnte gerettet werden!

Das ist doch mal eine wirklich gute Nachricht!!! Natürlich wünschen wir der Katze weiterhin gute Besserung und dass sie das Erlebte möglichst schnell vergessen wird.
________________________________________________________________________________

 

Oktober 2014

Katze Pfeil ins Auge geschossen ...
 


In Solingen-Widdert, im Raum Odental, Wupperhof/Odentalerweg, wurde eine Katze von einem oder mehreren Tierquälern durch einen Pfeil im Auge verletzt. Die Besitzer brachten ihre misshandelte Katze sofort...
zum Tierarzt. Hier wurde das arme Tierchen sofort operiert, indem die beschädigte Hornhaut genäht und dann das Auge durch eine weitere Naht für einen gewissen Zeitraum geschlossen wurde. Auf diese Weise hoffen Tierarzt und Besitzer, der armen Maus das Augenlicht zu erhalten.

Der verwendete Pfeil wurde aus einer entsprechenden Pistole abgeschossen.

Für Hinweise auf den oder die Täter wären wir sehr dankbar, denn es muss um jeden Preis verhindert werden, dass dieser Verbrecher (oder mehrere) weitere Katzen oder andere Tiere misshandelt.

Ansprechpartner:
Rita von Itter – Tel.-Nr.: 0212 – 20 94 52
oder
Email - r.v.itter@tiere-in-not-solingen.de

 

Oktober 2014

 

Unsere *Fiona* hat endlich ein neues, liebevolles Zuhause gefunden ...
 

Wir danken dem "Hunde-Parkhotel" in Viersen für die Vermittlungshilfe.

 

Fiona wurde von einem Mitarbeiter des Hundehotels adoptiert, dessen Hund kürzlich verstorben ist. Wir wünschen Fiona und ihrem neuen Herrchen alles erdenklich Gute!

 

www.hundeparkhotel.de

 

Oktober 2014

Kaninchen-Dame *Alice* im Glück ...

 

Nachdem Anton alleine (Marderangriff auf auf sein Weibchen) und sehr traurig war, musste schnell ein neues Weibchen her.


Wir bekamen Susi, alias *Alice* (ein Widderweibchen, welches noch größer ist wie Anton :-)) und haben beide langsam aneinander gewöhnt. Den alten Stall haben wir gründlich mit Essigwasser ausgewaschen, um die "alten" Gerüche zu beseitigen.


3 Tage habe ich 2-3 Stunden in der Waschküche mit beiden verbracht und Wache geschoben. Es ging von Anfang an gut, auch wenn sie sich erst beschnuppern und verstehen lernen mussten. Danach folgten 2 weitere Tage Wache im Außengehege. Susi musste hier erst ihr neues Zu- hause kennen lernen und sich an die neuen Geräusche gewöhnen: Kinderspielplatz, Kindergarten, Bolzplatz ... - und Anton lernte nach und nach Susi zu akzeptieren (richtige Keilereien hat es nie gegeben). Nach knapp einer Woche lagen sie dann zusammen und haben gekuschelt. Nach weiteren 2 Tagen haben wir sie dann auch zusammen nachts in den Stall eingesperrt (die Angst vor einem weiteren Marderbesuch bleibt). Mittlerweile ist es so, als ob es anders nie gewesen wäre :-).


Wir sind glücklich, Anton ist glücklich und Susi -glaube ich- auch.
Mittlerweile kommen beide an den Zaun, sobald sich etwas im Garten tut und sind total neugierig.

Lieben Gruß
Y. G. aus Remscheid

September 2014

Lunas Schicksal

 

 

 

Selbst nachdem es Tage her ist, ist es schwer Worte dafür zu finden ....

 

Als die drei Kaninchen Damen bei uns einzogen, war unsere größte Sorge noch, dass diese schwanger sein könnten. Jetzt erscheinen mir Kaninchenbabys eher als Segen!

 

An einem Abend holten wir die Kaninchen raus um uns mit ihnen zu beschäftigen, schließlich sollten sie zahm bleiben. Beim Streicheln fiel uns ein kleiner Knubbel an der Flanke von Luna auf, der verkrustet und schorfig war. Eigentlich dachte ich direkt an ein Abszess, also eine infizierte Wunde mit Eiter-Bildung. Ich wollte es noch beobachten, doch am nächsten Abend war das Fell am Knubbel feucht, daher ging es am nächsten Tag direkt zum Tierarzt!

 

Direkt bei der Untersuchung platzte der Knubbel, der laut Tierarzt von einer sehr alten Bisswunde stammte. Es war unglaublich viel Eiter unter der Wunde und schnell entschied der Arzt Luna zu operieren. Nach einiger Zeit kam er zurück in den Warteraum, wo ich wartete, und erläuterte mir das Problem – Lunas Körper sei komplett vereitert und es keine Chance gäbe Luna wieder gesund zu bekommen, daher schläferte er sie ein.

 

Es war schwer für mich zu glauben, da ich mit so etwas unter keinen Umständen gerechnet hatte! Dass es soweit kommen musste, weil eine Bisswunde nicht richtig versorgt wurde, ist sehr traurig.

 

Am schlimmsten ist es natürlich für die anderen Kaninchen aus dem Trio, ich hoffe nun sehr darauf, dass sich die beiden übrigen untereinander trösten und ihrer Freundin nicht zu sehr nachhängen.

 

Janina P.

Dezember 2013

Wir möchten uns bedanken bei:

 

- ...  "Bergische Gitte", die für unseren Verein einen Benefizabend veranstaltet hat, dessen Erlös  von 50,-- Euro unserem Verein zu Gute kam.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

 

- ... Hundeschule *Happy-Dogs*, die von Elisabeth L. geleitet wird, und bei den Hunde-schulbesuchern. Wir erhielten eine "Weihnachtsspende" von 250,-- Euro.

 

 

- ...  Bärbel L., die uns eine großzügige Spende von 300,-- Euro zur Verfügung gestellt hat.

 

 


 

Wunschkugel-Aktion bei Fressnapf in Solingen

 

Der Fressnapf

Solingen, Werderstrasse 11

 

veranstaltet auch dieses Jahr für unsere Schützlinge eine "Wunschkugel-Aktion". Besucher der Filiale haben die Möglichkeit, kleine Geschenke für unsere Tiere zu erwerben und in den Warenkorb für unseren Verein zu hinterlegen.

 

Die Aktion endet am 24.12.2013


November 2013

 

Drei Wachteln zu Besuch im Seniorenheim in Solingen

 

Bei unserem letzten Besuch im Seniorenheim brachte Frau G., die im oberbergischen Waldbröl eine Tierstation für Igel und anderweitig in Not geratene Tiere betreibt, drei kleine Wachteln mit. Die Tiere waren in Waldbröl auf dem "Vieh- und Kram-Markt" von einem Großelternpaar für die Enkelkinder in Heidelberg angeschafft worden. Es sollte eine Überraschung für die Kleinen werden ....

 

Die Überraschung kam dann wohl eher für die Eltern, die mit drei Wachteln nichts anzufangen wussten und das Geschenk nicht haben wollten. Also kehrten die Wachteln nach Waldbröl zurück und kamen mit den Worten "Sie können mit denen machen, was sie wollen ...!",zu Frau G., die sich umgehend in die Drei verliebte und ihnen die Namen "Tick", "Trick" und "Track" gab.

 

Wer weiß, ob das Trio nicht noch als Delikatesse in Rotweinsoße geendet hätte, wenn es nicht so schnell gerettet worden wäre. Aber die Moral der Geschichte ist: Tiere sind kein Spielzeug für Kinder und auch keine Überraschungsgeschenke.

 

Tick, Trick und Track sind handzahm, laufen ihrer Retterin wie Hunde hinterher und lassen sich in der Hand kuscheln. Unsere Altenheimbewohner waren begeistert und hatten große Freude an unserem Besuch mit den handzahmen Tierchen, die das Interesse an ihnen ebenfalls genossen zu haben schienen.

 

 

Am Ende unseres Besuchs im Seniorenheim wurden an die Bewohner kleine "süße" Geschenke in Hinblick auf die bevorstehende Weihnachtszeit vergeben. Die Freude darüber war groß und die strahlenden Augen der betagten Menschen haben unser Herz erwärmt.

 

Ein schöner Altenheimbesuch ging zu Ende, der letzte für dieses Jahr. Im kommenden werden wir erneut für die alten Leute da sein und sie hoffentlich wieder ein wenig mit unseren "Besuchs-Tieren" glücklich machen.


 

Stacheliger Besuch im Kindergarten *Pinocchio II*


Von einer der Erzieherinnen aus dem Kindergarten “Pinocchio” erhielten wir die Anfrage, ob wir zur Zeit schon Igel, die entweder verletzt, krank oder zu jung zum Überleben für diese Jahreszeit sind, gefunden hätten. Grund der Anfrage war, dass im Kindergarten momentan das Thema ”Igel” auf dem Programm stand. Deshalb waren die Erzieherinnen der Meinung, es wäre schön, wenn man den Kindern neben der theoretischen Aufklärung diese Tiere auch in Natura vorstellen könnte.

 

Auf unserer Igelstation im oberbergischen Waldbröl haben sich bereits die ersten Igel, die menschlicher Hilfe bedurften, eingefunden. Obwohl Igel sehr scheue Tiere sind und sie während ihrer Betreuungszeit nicht an den Menschen gewöhnt werden sollten, waren wir der Meinung, man könne eine Ausnahme machen, um den Kindern einmal die kleinen Stacheltiere nahe zu bringen.

 

Für den Besuch kamen Mama Igel und ihre Kinder Max und Urmel aus Waldbröl angereist und wurden bereits sehnsüchtig von den Kindern erwartet.

 

Das Anschauen und Streicheln der Stacheltiere war für die Kleinen ein Erlebnis, denn so hautnah hatten sie noch keinen Igel gesehen. Viele Fragen wurden von den Kindern gestellt und von uns beantwortet. Es zeigte sich, dass sie sich mit dem Thema Igel ausgiebig beschäftigt hatten.

 

Die Zeit mit Igeln und Kindern verging wie im Flug. Wir bedankten uns für die netten Stunden mit ihnen und ihren Erzieherinnen.

 

Mama Igel und ihre Kinder traten den Heimweg an und waren wahrscheinlich ziemlich geschafft, doch sie haben einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, Kindern die Natur nahe zu bringen.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 


 

September 2013

 

Artikel aus der "Wuppertaler Rundschau":

 

„Der Katzennachwuchs macht uns Sorgen“
 

Der Verein Tiere in Not Solingen e.V. hilft Zwei- und Vierbeinern

 

Natürlich gibt es auch im Tierschutz immer wieder schöne Momente, etwa dann, wenn Seppl aus Bayern von seinem neuen Leben berichtet, denn der hyperaktive, wuschelige Hund, den keiner so richtig wollte, ist heute der beste Freund eines behinderten Jungen. Auch für Nita sah die Zukunft alles andere als rosig aus, mit fast zwölf Jahren verlor die Hundedame ihr Herrchen, heute hat sie einen kuscheligen Platz in Wuppertal gefunden. Dass sich ihr Schicksal zum Positiven gewendet hat, verdanken die beiden Fellnasen dem Verein Tiere in Not Solingen e.V. und dessen engagierter Vorsitzenden Rita von Itter.

 

Ein Leben ohne Tiere kann sich Rita von Itter nicht vorstellen, Katzen, Hunde und eine Schildkröte gehören zur Familie der Solingerin, die auch schon im  Tierheim gearbeitet hat. Nach einer schweren Erkrankung suchte sie eine positiven Herausforderung, gründete 1996 den Verein Tiere in Not Solingen, der heute rund 200 Mitglieder hat. Viele wohnen im Bergischen Städtedreieck, aber auch in Waldbröl, Viersen und Krefeld gibt es Menschen, die den Solinger Verein unterstützen.

 

Unsere Hauptaufgabe liegt in der Vermittlung von Tieren, die dringend ein neues Zuhause suchen, vordringlich in der Region, aber wenn wir Kapazitäten frei haben, dann helfen wir auch anderen Vereinen oder engagieren uns im Auslandstierschutz“, berichtet Rita von Itter, während eine kleine Katze auf ihrer Schulter turnt. Und Samtpfoten sind es, die dem Verein momentan die größten Sorgen machen, „oft werden die Tiere unüberlegt angeschafft, dann fehlt das Geld für die nötige Kastration der Freigänger, Nachwuchs ist die Folge,  der  sich nur schwer vermitteln lässt. Gerade erst hatten wir 15 Jungtiere, die leider an einer schweren Infektion litten. Zehn Kitten haben wir verloren, trotz massiver Unterstützung durch den Veterinär. Tierarzt- und Laborkosten schlugen für den Verein mal eben mit 2.500 Euro zu Buche. Eine Kastrationspflicht würde diesem Elend ein Ende bereiten“, weiß die engagierte Tierschützerin.

 

Tiere in Not Solingen arbeitet mit zahlreichen Pflegestellen zusammen, so dass man bei der Vermittlung des Tieres dem neuen Besitzer schon eine ganze Menge über den Charakter seines zukünftigen Hausgenossen erzählen kann. „Oft ist es aber so, gerade wenn ein Hund oder eine Katze länger auf einer Pflegestelle leben, dass sich die Tierbesitzer auf Zeit in ihren Mitbewohner verlieben, ihn adoptieren. Toll für das Tier, Pech für uns, und so müssen wir ständig neue Pflegestellen suchen“, ergänzt Regine E., die sich ebenfalls seit Jahren im Verein engagiert.

 

Nach erfolgreicher Vermittlung bleiben die Tierschützer an der Seite der neuen Besitzers, beraten, geben Tipps. Manchmal kommt es aber auch vor, dass Mensch und Tier nicht zu einem idealen Team verschmelzen, Hund oder Katze zurück gegeben werden. „ Meist haben die neuen Besitzer eine falsche Erwartungshaltung, meinen, die Katze müsste vom ersten Moment der große Schmuser sein, oder der Hund sich nach zwei Tagen perfekt in die Familie einfügen. Das funktioniert eben nicht. Oder dem neuen Partner passt die Fellnase nicht, dann ist das Tier nur noch lästig, wird wie der Müll unserer Wegwerfgesellschaft entsorgt.

 

Ganz schlimm ist es, wenn alte Menschen ins Heim müssen, ihr geliebtes Tier nicht mitnehmen dürfen, die Familie es nicht haben will, auch in solchen Fällen versuchen wir natürlich schnell zu helfen“, so Rita von Itter, die mit ihren Mitstreitern einmal im Monat zu einem tierischen Besuch ins Altenheim aufbricht. „Die strahlenden Augen der alten Menschen sind ein wunderbares Dankeschön für unseren Einsatz“. 

 

Oft erreichen uns auch Anfragen von Menschen, die die Tierarztkosten nicht bezahlen können, früher haben wir schon mal geholfen, aber die versprochenen Rückzahlungen sind eigentlich immer ausgeblieben“, wirft Brunhilde K. ein. „Das können wir uns  nicht leisten, denn wir finanzieren uns rein aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden“, ergänzt Rita von Itter, die sich über weitere Unterstützer an ihrer Seite freuen würde. Mehr Informationen über Tiere in Not Solingen e.V. gibt es im Internet unter www.tiere-in-not-solingen.de

 


September 2013

 

Besuch im Seniorenheim in Solingen

 

Der regelmäßige Besuch im (immer der letzte Mittwoch im Monat)  stand an, was jedesmal für die “Besuchs-Hunde” ein besonderer Tag ist. Im Vorfelde bekommen sie an dem Tag zwar weniger Futter als gewohnt, doch auf der Station, auf der wir die Altenheimbewohner besuchen, erhalten diese jede Menge Leckerlis, um die Hunde damit zu füttern.

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

“Motte, Pedro, Turbo, Emma, Nelly, Paula, Tweny” und zwei neue Gasthunde sprangen von einem Senioren zum anderen um sich streicheln zu lassen und dafür eine Belohnung zu erhalten. Es herrschte ein buntes Treiben und einige der Hunde konnten sogar mit kleinen Kunststückchen aufwarten. Für die Bewohner ist das immer wieder ein riesiger Spaß, den sie sehr genießen.

 

Bewohner des Heim, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Aufenthaltsraum teilnehmen können, werden von “Nelly” und “Motte” in ihren Zimmern besucht. Die Hündinnen dürfen ins Bett des jeweiligen Pflegebedürftigen und können nun von ihm angefasst und beschmust werden. Unsere beiden kleinen Hunde machen das vorzüglich und erhalten nach dem Besuch eine Belohnung für ihre Geduld und ihre liebevolle Hingabe an den Senior oder die Seniorin.

 

Nach einer Weile werden unsere Hunde ein wenig ruhiger, sie sind satt und wollen keine weiteren Leckerchen bekommen.

 

Am Ende der Stippvisite suchen unsere Hunde und deren Besitzer bei gutem Wetter den Innenhof des Seniorenheims auf, der sehr schön und geräumig ist. Für die Begleiter der Hunde gibt es noch ein Tässchen Kaffee, während sich die Hunde austoben und ein paar Runden miteinander spielen dürfen.

 

Sicherlich freuen sich alle Beteiligten bereits auf den nächsten “letzten Mittwoch im Monat”. Eine Mitstreiterin reist sogar immer mit ihren fünf Hunden aus Waldbröl im Oberbergischen Kreis an, um an dem Treffen teilzunehmen. Es geht aber auch ans Herz, zu sehen, wie sich die älteren Menschen freuen, wie es in ihren Augen strahlt und wie sie die Aufmerksamkeit der Hunde auf sich ziehen.

 

Der Vorstand von “Tiere in Not Solingen e.V.” möchte sich hier einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die dazu beitragen, einige ältere Mitmenschen im Altenheim für eine kurze Zeit glücklich zu machen!

 

Eine kleine Besonderheit gab es noch ... - Frau G. aus Waldbröl brachte einen großen kugelrunden Igel mit, den sie bei einem Besuch im Seniorenheim krank aufgefunden hatte. Frau G. unterhält in Waldbröl eine Igelstation für kranke Igel und Igelbabys/-kinder, die sich nicht mehr genug Gewicht für den Winter anfressen können. Der nun wieder genesene Igel wurde an der Fundstelle am Altenheim in die Freiheit entlassen.

 


Dezember 2012

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wir bedanken uns  ganz herzlich beim

  Kiosk *St.* in Ohligs, Wilhelmstrasse,

für die Futterspende!

________________________________________________________________________________

Dezember 2012

 

Fressnapf

*Wunschkugel-Aktion 2012*

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wie bereits im letzten Jahr, schmückte die "Fressnapf-Filiale, Werderstrasse, Solingen" einen Tannenbaum mit "Wunschkugeln" für unsere zu vermittelnden Tiere. Damit wurde wiederum Besuchern der Filiale die Möglichkeit geboten, kleine Geschenke für unsere Tiere zu erwerben und in den Warenkorb für unseren Verein zu hinterlegen.

Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich im Namen seiner Schützlinge ganz herzlich beim Team der Fressnapf-Filiale und bei denjenigen Spendern, die den Warenkorb gefüllt haben.

Wir wünschen allen Beteiligten ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2013.

 

Tiere in Not Solingen e.V.

Der Vorstand

 


September 2012

 

Trödel und Reiten für den guten Zweck ...

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Wir bedanken uns bei Familie Y. und Frau Dorina S. im Namen unserer Schützlinge herzlich für die Spende von 201,00 €.


Der Erlös des Trödelmarktes sowie des Ponyreitens wurde dem Verein überreicht.

Der Vorstand
 


Juli 2012

 

Unsere Broschüre 2012/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


April 2012

 

Tierische Meute wuselt im Seniorenhaus

 

PROJEKT: Einmal im Monat besuchen Hunde, Igel oder auch eine Krähe ein Altenheim in Solingen. Die Bewohner blühen auf.

 

 

Von Melissa W. und Philipp R.:

 

Als der Aufzug aufgeht, stürmen 24 Pfoten auf die Station 1 des Altenheims in Höhscheid. Die sechs Hunde wissen genau, wo es langgeht. Die Bewohner der „Gruppe Land“ warten im Eingangsbereich schon sehnsüchtig auf die wilde Meute. „Na, ihr Mäuse“, ruft ein älterer Bewohner im Rollstuhl und hat sich sofort in den kleinen Chihuahua-Mix „Pedro“ verliebt. Dieser klettert flugs auf den Rolli, um an das Leckerchen zu kommen. „Du bist der Schönste, kleines Prinzchen!“

 

Während die lebhafte Australian-Terrier-Dame „Motte“ schon an der Osterdeko knabbert und irgendein Vierbeiner ein kleines Malheur auf dem Fußboden hinterlassen hat, gibt es einen Freudenschrei aus der Ecke: „Ich habe noch nie einen Hund gefüttert“, sagt eine alte Dame und hält der 13-jährigen „Turbo“ ein Leckerchen hin.

 

Einmal im Monat kommen Rita von Itter und ihre ehrenamtlichen Helferinnen Brunhilde Kranen, Barbara Geiger, Renate Wittmann und Regine Eckertz von Tiere in Not Solingen mit ihrer Rasselbande vorbei. Meistens bringen sie Hunde mit. Es waren aber auch schon mal Igel oder Ziegen dabei. „Aber bereits in der Empfangshalle kam’s von der Kehrseite“, erzählt Regine E., die mit Tiere in Not zusammenarbeitet. Barbara G. kommt für den monatlichen Besuch im Senioren-Haus eigens mit den Vierbeinern von Waldbröl angereist.

 

Eigentlich sollte auch die Saatkrähe „Findus“ das tierische Team an diesem Tag unterstützen. „Sie konnte nicht; sie schämt sich“, erzählt E.. „Sie hat nämlich keine Schwanzfedern mehr.“

 

Seit vier Jahren fegen die kleinen Wirbelwinde durch das Seniorenheim. Tiefe Freundschaften sind entstanden. Besonders am Bett. Denn Motte und Co. legen sich bereitwillig den bettlägerigen Bewohnern in den Arm und kuscheln. Inge P. (79) hatte früher vier Hunde, ihr Mann war Jäger. Fotos an der Zimmerwand zeugen davon. Als die erst einjährige Motte zu ihr ins Bett gehoben wird, strahlt Inge P. über beide Ohren. Anneliese Sch. (89) im Zimmer gegenüber kann es kaum fassen: „Ach, ist das ein liebes Hundchen.“

 

Christiane Z., Leiterin der Seniorenresidenz, ist begeistert vom Projekt „Tierischer Besuch im Seniorenheim“. „Einige von unseren Bewohnern haben einen Bezug zu Tieren. Da wir stark biografisch arbeiten, fanden wir die Idee sehr nett.“ Viele Ältere hätten gar nicht mehr die Möglichkeit, zu knuddeln. Und vor allem bettlägerige Senioren bekämen durch den „Besucher auf vier Pfoten“ neue Reize vermittelt. Auch Alltagsbegleiterin Elke J.B. bestätigt eine positive Wirkung der Tiere: „Die Bewohner blühen regelrecht auf. Das ist immer sehr schön zu beobachten.“

 

Quelle:

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Tierische-Meute-wuselt-im-Seniorenhaus-006e6f0f-cc06-48e0-899d-5b030c7a4de5-ds

 


März 2012

 

Futterspende

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Im Namen unserer Schützlinge bedanken wir uns ganz herzlich beim stets freundlichen Personal der Firma "Das Futterhaus" in Solingen für die große Futterspende.

 

Tiere in Not Solingen e.V.
Der Vorstand

 


Januar 2012

 

Ein Katzenhaus für freilebende Katzen

 

Für ca. 12 kastrierte, in einem Stadtteil von Solingen freilebende Katzen, wurde uns ein massives Katzen-Häuschen zur Verfügung gestellt. Die Katzen werden dort regelmäßig von zwei tierlieben Damen mit Futter versorgt, das zum Teil von "Tiere in Not Solingen e.V." zur Verfügung gestellt wird.

 

Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich ganz herzlich bei dem Spender mit Herz für herrenlose Katzen, der das Häuschen selbst gezimmert hat, der aber nicht genannt werden möchte.

 

 

Auch die Katzen freuen sich über die neue Behausung und sagen "miau-miau" ... - was heißen soll: "Vielen Dank!"

 


Dezember 2011

 

Fressnapf-Aktion

Wunschzettel-Tannenbaum für Tiere in Not Solingen e.V.

 

 

Die Aktion wurde am Heiligabend beendet. Viele "Wunschkugeln" wurden für unsere Schützlinge gespendet und so kamen jede Menge kleiner Geschenke zusammen.

 

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich im Namen unserer Schützlinge beim Team der Fressnapf-Filiale und bei den Spendern!!!

 

Tiere in Not Solingen e.V.

Der Vorstand

--------------------------------------------------------------------------------------

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

In der Fressnapf-Filiale "Werderstrasse, Solingen" wurde ein Tannenbaum mit "Wunschkugeln" für unsere Tiere, die ein Zuhause suchen, geschmückt. Besucher der Filiale haben so die Möglichkeit, ein kleines Geschenk für eines unserer Tiere zu erwerben und in den Warenkorb für unseren Verein zu legen.


Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich im Namen seiner Schützlinge ganz herzlich beim Team der Fressnapf-Filiale für die schöne Idee des "Wunschzettel-Tannenbaums" und bei denjenigen Spendern, die den Warenkorb gefüllt haben.

 

Wir wünschen allen Beteiligten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.

 

Tiere in Not Solingen e.V.

Der Vorstand

 


Dezember 2011

 

Unsere Broschüre 2011/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Dezember 2011

 

Unsere Weihnachtsfeier

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Hallo liebe Tierfreunde,

auch in diesem Jahr war unsere Weihnachtsfeier wieder sehr gut besucht. Das aufgestellte Buffet sorgte für das leibliche Wohl unserer Gäste und fand guten Anklang. Für Stimmung sorgte unsere alljährliche Tombola, bei der es jede Menge hübscher Dinge zu gewinnen gab. Zudem gab es die "Krabbel-Sack-Aktion", bei der jeder hineingreifen konnte und für das "Fundstück" einen kleinen Obulus zahlte.

 

Die Tombola brachte einen Reinerlös von € 750,--, die unseren Schützlingen zugute kommt.

 

Bei der Krabbel-Sack-Aktion kamen noch einmal € 60,62 zusammen, die wir an unsere "Igel-Station in Waldbröl" weitergeleitet haben, die zur Zeit 20 Igelchen beherbert.

 

Im Namen des Vorstandes bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die uns Sachspenden für die Tombola und den Krabbel-Sack zur Verfügung gestellt haben.

 

Wir hoffen, den Gästen, die unsere Weihnachtsfeier besucht haben, hat es gefallen.

 

Tiere in Not Solingen e. V.

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)
 


August 2011

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Anlässlich des 5jährigen Bestehens der

 

 

 

bedankte sich die Inhaberin Lisa L. bei ihren Kunden für die teilweise bereits mehrjährige Treue. Zu diesem Anlass gab es nicht nur kleine Geschenke und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen auf dem Trainingsgelände am Ohligser Schützenplatz, sondern auch noch eine Geldspende in Höhe von 150,-- Euro und diverse Sachspenden. Die Spenden wurden an den

 

2. Vorsitzenden des Tierschutzvereins "Tiere in Not Solingen e.V.", Herrn Sch., übergeben, um auch anderen Vierbeinern zu helfen, die bisher nicht so viel Glück in ihrem Leben hatten.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spenden!

 


Juni 2011

 

Unsere Broschüre 2011/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Januar 2011

 

 

Wir bedanken uns im Namen unserer Schützlinge herzlich bei

 

und ihren MitarbeiterInnen für eine Spende in Höhe von € 1.500,--.

 


Dezember 2010

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Die Hundeschule HAPPY DOGS (www.hundeschule-solingen.de) mit ihrem Trainingsgelände am Schützenplatz in Solingen-Ohligs hat für den Verein Tiere in Not Solingen e.V.  eine Spende in Höhe von 300,-- € getätigt. Die Spendengelder kamen unter anderem von Hundebesitzern zusammen, die bei Kursinteresse das Angebot einer kostenlosen Schnupperstunde in Anspruch genommen hatten und dabei eine kleine Spende für den Tierschutzverein gegeben haben. Der gesammelte Betrag wurde von der Inhaberin der Hundeschule, Frau Lisa L. aus eigener Tasche verdoppelt, um damit einigen Vierbeinern, die der Verein ehrenamtlich betreut, zu helfen.

 


Dezember 2010

 

Weihnachtsfeier 2010

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 


Dezember 2010

 

Unsere Broschüre 2010/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Juli 2010

 

Zwei junge Tierschützerinnen hatten eine tolle Idee!!!

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

"Maja" (links im Bild) und "Ana-Isabel", beide neun Jahre alt, machten sich Gedanken, wie sie Tieren aus dem Tierschutz helfen können. Dabei kamen die Beiden auf die Idee, es gäbe so einiges an täglich anfallenden Arbeiten, die sie freiwillig nicht gerne erledigen. Darunter fallen zum Beispiel Staubwischen, Staubsaugen, die Katzentoilette säubern, mit dem Hund Gassi gehen und das eigene Zimmer aufräumen, was den beiden jungen Damen nach eigener Aussage ganz besonders schwer fällt.

 

Dennoch setzten Maja und Ana-Isabel ihren Plan sogleich in die Tat um, besprachen ihre Ideen mit den Eltern und vereinbarten mit ihnen, wenn sie ihr Zimmer aufräumen, erhält jede von ihnen 1,-- Euro. Für jedes Staubwischen sollte es fortan 0,20 Euro pro Kind von den Eltern geben. Der Plan der beiden Mädels fand Gefallen und so kamen im Laufe der Zeit 46,40 Euro zusammen, die sie an unseren Tierschutzverein spendeten.  

 

Wir finden, das war eine "Super-Idee" und ein ganz großartiger Beitrag von zwei Schülerinnen, die mit einem guten Beispiel vorausgegangen sind. Die zwei Freundinnen zeigen auf, wie mit einem engagierten Einsatz und dem Herz am rechten Fleck auch unsere Jüngsten bereits im Tierschutz helfen können.

 

Im Namen der Tiere möchte sich der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bei Maja und Ana-Isabel ganz herzlich bedanken.

 

Der Vorstand

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

 


Juni 2010

 

Unsere Broschüre 2010/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Dezember 2009

 

Unsere Broschüre 2009/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 

Kleiner Film über *Ole* / Seite 23

 

Juli 2009

Neuer Tiertransportwagen für TiNS

 

Artikel *Solinger Tageblatt* vom 21.07.2009

 

 

 

 

Wir möchten uns bei Herrn W. herzlich bedanken, der uns die Beschriftung des neuen Autos gesponsert hat.

Danke!!

 

Juni 2009

 

Unsere Broschüre 2009/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 

April 2009

Tierschutz - ein absolutes Muss

Bericht über *Tiere-in-Not Solingen*

Quelle: Die Straße

 

mehr hier

 

Dezember 2008

 

Unsere Broschüre 2008/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 

September 2008

 

Unsere Broschüre 2008/01

 

 

Dezember 2007

Dezember 2007

 

Unser manchmal schwieriges Leben mit einem geliebten alten Hund.

 

*Jaron* unser Dalmatiner

 

Wir haben uns damals nach langem Überlegen für einen Dalmatiner entschieden. Nachdem wir uns gründlich informiert hatten, (Lektüre, VDH-Züchter u. Welpenvermittlung) haben wir unseren *Jaron* im Alter von 6 Tagen kennengelernt.

 

Er war noch schneeweiß, aber unterschwellig konnte man die Fleckung erahnen. Wir waren hin und weg. Ich glaube, der erste Hund ist immer etwas ganz besonderes.

Wir haben eine 3/4 Stunde lang einen Hund gefilmt, der sich nur bewegt hat, wenn er Hunger hatte,

aber für uns war´s der schönste Film der Welt. Mit ca.8 Wochen zog *Jaron* bei uns ein. Er ging in die Welpenschule, später dann zur Junghundschule.

 

Es ist kaum ein Tag vergangen, wo er keinen Kontakt mit anderen Hunden hatte. Sehr viel Spaß hatte er auch beim Agility und Fährtenlesen. Irgendwann stellten wir fest, dass er Schmerzen in seiner rechten Vorderpfote hatte. In einem Zeitraum von ca. 1 1/2 Jahren musste er 3x operiert werden und eine Zehe mit Kralle mußte bis zum ersten Glied amputiert werden.

 

Seit dieser Zeit humpelt unser *Jaron*, aber ohne Schmerzen.

Dann stellte sich heraus (durch Audiometrie-Ohrenuntersuchung), dass er auf dem linken Ohr stocktaub ist, was ihn aber nicht besonders beeinträchtigte. Er was immer ein sehr folgsamer Hund und heute ist er altersbedingt taub.Wir arbeiten mit Handzeichen, was aber nur funktioniert wenn er in meine Richtung blickt.

 

Er schnuppert sehr, sehr gerne und ist mit jedem Grashalm per du, was unseren Spaziergang nicht gerade einfach gestaltet, finden auch unsere anderen Hunde.

 

Im Laufe seines Lebens bekam er Arthritis, Arthrose u. Spondylose. Auch die Bauchspeicheldrüse funktioniert nur noch mit Tabletten. Er hat häufig Durchfall und einen Blasenstein. Kot und Urin kann er auch leider nicht mehr richtig kontrollieren.

 

Er macht da, wo er geht und steht. Ihm, dem früher kein Busch weit genug weg war. Man glaubt es kaum, aber anfangs hat er sich fürchterlich geschämt. Die Blicke von ihm werde ich nie vergessen, aber diese Phase ist schon längst vorbei.

 

Durch seinen Blasenstein verliert er ab und zu Urin, wir haben daher alles mit PVC ausgelegt. Manchmal hält er keine 2 Stunden durch. Auch nachts nicht. Wenn ich nicht früh genug wach werde, ist es schon passiert. Im Moment geht es wieder, aber das kann sich täglich ändern. Den Blasenstein möchten wir altersbedingt nicht mehr entfernen lassen.

 

Er geht morgens fast immer mit spazieren. Regen, Sturm und Nieselwetter stören ihn nicht mehr.

 

Früher hat er auf der Matte schon abgebremst,  aber Heute?

 

Wir glauben er leidet an Altersdemenz. Er steht manchmal schwanzwedelnd  im strömenden Regen und weiß nicht warum. Das Häufchen macht er dann im Auto!!! Da er auch Muskelschwund hat, muss er aber spazieren gehen, er geht noch Runde um Runde mit.

 

Er hat sein Leben lang unter Ohrenzwang gelitten. Wir haben das trotz immer währender Behandlungen (Spritzkuren,Tinkturen u. Salben....) bis heute nicht im Griff.

 

Augenblicklich geht es ihm recht gut. Er bekommt von mir imunstärkende Spritzen, die ihm sehr gut bekommen.

 

Der Tierarzt hat ihm ein starkes Herz bescheinigt, nach einem gründlichen Bodycheck nebst Röntgen. Es geht ihm altersbedingt gut.

 

Wir wünschen uns von ganzem Herzen, daß wir diesen tollen Hund noch lange haben.

*Jaron* ist übrigens 14 1/2 Jahre alt.

 

*Jaron* wir lieben Dich!

Dein Frauchen Helga u. Nicki!

 

Autorin: Frau W.

 

05.12.2007

 

Besuch vom *Solinger Tageblatt* bei *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

mehr hier

 

13.07.2007

 

Unser monatlicher Stammtisch von "Tiere in Not Solingen e.V."


Jetzt zum zweiten mal unser Stammtisch in der neuen Gaststätte  "Alt Ketzberg". Wie schon beim letzten Stammtisch war die Resonanz sehr gut. Die Mitglieder wie auch Gäste konnten zusammen einen netten Abend verbringen, nicht zuletzt wegen der gemütlichen Atmosphäre und der guten Bewirtung. Alle fühlten sich wohl und bei netten Gesprächen, natürlich war Tierschutz Thema Nr. 1, konnten sich auch alle informieren über eventuelle Probleme und Fragen. Selbst die mitgekommenen Vierbeiner hatten ihren Spaß.
 

Autor:

Trygve E.

mehr hier

 

07.07.2007

 

Unser Info-Stand auf dem Sommerfest im *Hundeland*

 

mehr hier

 

Juni 2006

 

Wir besuchen ein Altenheim in Solingen-Höhscheid

 

Bei dem monatlichen Besuch von "Tiere in Not Solingen e.V." in der Seniorenresidenz in Solingen konnten die Hunde des Vereins wieder viel Spaß und Freude bereiten. Anfangs konnte man noch die Reserviertheit der Bewohner, gegenüber den Tieren, merken. Doch je länger die Mitarbeiter und Tiere sich um die älteren Leute bemühten, wurden diese immer offener, da viele früher in ihren Familien auch mit Tieren gelebt hatten und durch unseren Besuch wurde die Erinnerung wieder wach. Nach kurzer Zeit schon saß der erste Hund auf einem Schoss und wurde mit Leckerchen gefüttert.

 

Die Bewohner des Altenheims stellten dann auch schon die ersten Fragen zu den Hunden und deren Vermittlung. Wir erklärten ihnen dann, das die Tiere bei "Tiere in Not Solingen e.V." nicht in Zwingern sitzen, sondern das der Verein mit Pflegestellen arbeitet. Das heißt die Tiere sitzen in privaten Familien und werden dort bis zur Vermittlung gepflegt und gehen von dort aus in ihr neues zu Hause. Wir erzählten ihnen auch, das wir alle ehrenamtlich für den Tierschutz arbeiten und unsere Freizeit dafür opfern und das der Verein sich nur aus privaten Mitteln finanziert, d.h. durch Mitgliedsbeiträge Spenden und Vermittlungsgebühren.

 

Das Interesse der Bewohner des Hauses war riesig konnte jedoch die älteren Leute bei allen Erklärungen nicht davon abhalten die Hunde zu Kraulen und zu füttern. Wer nicht in der  Lage war sich zu bücken, dem wurde der Hund in den Rollstuhl, oder auf den Schoss gehoben, damit er gekrault werden konnte.

 

So viele strahlende Gesichter habe ich selten gesehen. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch.
 

Autor:

Trygve E.

mehr hier

 

März 2006

 

Wir besuchen eine Seniorenresidenz in Solingen-Höhscheid

 

Ein Bericht der *Solinger Morgenpost*

 

mehr hier

 

Juli 2006

 

Unser Auftritt in der WDR-Sendung *Tiere suchen ein Zuhause* am 02.07.06

 

mehr hier

 

Mai 2006

 

Unsere Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen von

 *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

Bilder mussten aus

Datenschutzgründen gelöscht werden!

 

Mai 2006

 

Die Katzenbabys - Teil 2 ... Das grosse Fressen

 

Der Film

 

Die Bilder

 

Mai 2006

 

Die Katzenbabys - Teil 1 ... Kater "Hümpi", die Katzenersatzmama

 

 

Hallo, ich bin *Hümpi* und im Moment etwas durcheinander ...

 

Am Abend des 11. Mai 2006 bekamen wir Zuwachs ... - Sechs Katzenbabys, ca. 10 bis 14 Tage alt, wurden in einer Gartensiedlung ohne ihre Mama gefunden. Die Mama hatte man schon zwei Tage nicht mehr gesehen.

 

 

War das ein Geschrei und Gewusel bei uns Zuhause. Am Anfang habe ich nur mal um die Ecke gesehen, aber meine Neugier trieb mich voran. Niedlich waren die Kleinen ja schon. Ich beschnupperte sie erst einmal, dann stieg ich vorsichtig in den Korb. Was kam jetzt ...? - Die Babys verwechselten mich mit ihrer Mama und suchten nach den Zitzen. Es kribbelte und ziepte, aber ich hielt still. Frauchen und Tanja machten schnell die Milch-Fläschchen fertig, damit der Hunger der Kleinen gestillt werden konnte.

 

 

Nach dem Füttern wurde ich wieder aktiv. Ich begann die Kleinen zu putzen und zu bemuttern. Sie kuschelten sich an mich ran und fielen dann in den Schlaf.

 

 

Die Katzendamen, die mit mir im Haushalt leben, haben sich in die hinteren Räume verzogen und wollen mit den kleinen Schreihälsen nichts zu tun haben. Nur die zwei Schäferhunde helfen mir bei der Arbeit, denn wir müssen Frauchen ja etwas entlasten.

 

 

Manchmal ist es ganz schön stressig, aber ich bin ja ein gestandener Kater und mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe, auch nicht meine kleine Rasselbande.

 

So, nun aber genug, ich muss mich jetzt um meine Babys kümmern.

 

Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten, wie es mir und den Babys geht.

 

Euer Hümpi

 

Oktober 2005

 

Aus dem Leben einer Kleinfamilie ...

 

Vermutlich hat alles damit angefangen, dass Mama auf Papa reingefallen ist.  Zuhause konnte sie mit der Zeit ihren Zustand nicht mehr verbergen. Das hatte ungeahnte Folgen, nicht nur für Mama, auch für uns. Sie wurde der Wohnung verwiesen und durfte nicht mehr nach Hause kommen. Da stand sie nun, trächtig, hungrig, frierend und obdachlos….Papa hatte sich längst aus dem Staub gemacht; der wollte mit alldem nichts zu tun haben.

 

Irgendwie hat Mama es geschafft, satt zu werden und in der verkehrsreichen Innenstadt zu überleben.  Nur, mit der Unterkunft  für ihre kommende Familie tat sie sich recht schwer. Irgendwann hat sie einen Kellerschacht gefunden und für geeignet gehalten, ihre Familie dort aufzuziehen. Sehr glücklich war ihre Wahl nicht. Über dem Kellerschacht waren Garagen gebaut und Mama konnte nur raus und rein wenn die Türe offen war.  Zudem war es keine gemütliche Kinderstube. In dem Schacht lag aller mögliche  Unrat, auch Glasscherben waren darin….

 

Geboren wurden wir um den  3. September.  Wir konnten noch nicht sehen, da war große Aufregung. Unser Zuhause war entdeckt worden.  Mit Taschenlampen wurde in den Schacht geleuchtet  und die Leute versuchten zu uns hinunter zu kommen…. Aber die kannten Mama nicht….. Sie hat die Menschen erfolgreich in die Flucht geschlagen!   Später sind die aber wiedergekommen und haben Mama mit  Futter in eine Falle gelockt.  Einer ist dann in den Schacht hinunter gestiegen und hat uns geholt.  Die Menschen haben uns zu einer Tierärztin gebracht, die uns erstmal gründlich untersucht  hat. Dort fanden wir auch die ersten Tage eine Bleibe.

 

Mama war gar nicht glücklich, sie war eingesperrt. Nach ein paar Tagen, wir konnten inzwischen auch sehen, sind wir auf eine Pflegestelle umgezogen.  Da gab es noch mehr Katzen, die waren alle freundlich.  Nur Mama  kam nicht mehr zu uns. So sehr wir auch gerufen haben, Mama kam nicht aus ihrem Versteck heraus.  Dafür haben die Menschen uns mit der Flasche gefüttert. Satt sind wir geworden, saubergemacht wurden wir, geschmust haben die Menschen auch, aber es war nicht so schön wie bei Mama am Bauch. Da kann man sich so schön ins Fell einkuscheln und nuckeln bis die Augen zufallen.

 

Für die Menschen gab es viel Arbeit; alle 2 Stunden hatten wir Hunger und brauchten unser Fläschchen, auch nachts.  Manchmal  hatte der Mensch ganz kleine Augen und hat ganz furchtbar gegähnt.  Es half alles nichts, wir hatten Hunger! Anschießend wurde das Bäuchlein vorsichtig massiert, damit die Verdauung funktioniert und saubermachen war auch noch angesagt.  Jeden Tag kamen wir auf die Waage, um festzustellen, ob wir auch zunehmen.

 

Einmal wurden wir krank; Durchfall. Da mussten wir wieder zur Tierärztin, die uns ein Mittel gegeben hat. Ein Schwesterchen ist dann leider gestorben. Jetzt kamen wir noch in ein Wärmebettchen, weil wir so geschwächt waren von dem Durchfall. Immer nach dem Füttern musste das Bett abgezogen werden. Habt ihr schon mal Durchfall gehabt? Schrecklich!  Und dann der ständige Hunger. Kaum ist die Flasche aus dem Mäulchen, knurrt schon wieder der Magen. Gott sei Dank haben wir den jetzt überstanden.

 

Hurra, hurra! Mama hat ihre Angst überwunden und ist zu uns zurückgekommen.  Säugen kann sie uns leider nicht mehr, aber man kann so schön mit ihr kuscheln und nuckeln dürfen wir auch.  Sie geht auch nicht mehr weg, wenn die Menschen kommen und lässt sich sogar anfassen.

 

August 2005

 

Hallo liebe Leute!
 

Ich bin es, *Lenchen*.  Erinnert ihr Euch noch an mich, die Kleine aus dem Starkstromschacht. Aus meinem kurzen, aber ereignisreichen Leben wollte ich Euch noch mal berichten:
 

Gespielt hab ich mit meinen Geschwistern und natürlich mit Mama. Dann weiß ich nur noch, dass ich gefallen bin und gefallen. Oh Gott, hört das denn niemals auf? Sehr unsanft bin ich aufgeschlagen.  Da saß ich in einem Gewirr von dicken Ästen - oder waren das keine Äste? - und musste erst mal begreifen, wie ich hierher gekommen war. Jemand hatte einen riesengroßen Deckel in der Straße aufgemacht... - ein Mensch, mein Mensch? Ich weiß es bis heute nicht. Hat dieser jemand mich da hinuntergeworfen? Auf einmal wurde der Deckel zugemacht und es wurde stockdunkel  in dem Raum, in dem ich saß.
 

Verzweifelt hab ich nach Mama gerufen und gerufen... - aber Mama kam nicht. Auch sonst kam niemand. Nach einer Zeit hab ich mal erst die Lage erkundet. Bin mal an den dicken Ästen raufgeklettert; das war 'ne Anstrengung, kann ich Euch sagen; leider führten die Äste irgendwo in eine Mauer. Auf diesem Weg kam ich hier nicht raus. Also wieder runter. Zwischendurch immer wieder nach Mama rufen, vielleicht hört sie mich endlich. Unten, am Boden, hab ich dann ein Loch gefunden, groß genug, damit ich durchschlüpfen konnte. Mann, hat mein Herz gebubbert.  Dahinter war eine Höhle, die war noch finsterer als der tiefe Schacht. Langsam habe ich mich weiter vorgetastet und kam in einen großen Raum, in dem es komisch brummte. Hinterher habe ich erfahren, das war der Trafo-Raum, mit vielen 10.000 Volt Spannung. Was das genau ist, weiß ich bis heute nicht. Langsam bekam ich Hunger, da hab ich wieder nach Mama gerufen. Wie lange ich in diesem Verlies zugebracht habe, kann ich nicht sagen, jedenfalls war es für mich sehr lange.
 

Irgendwann hab ich Stimmen gehört. Jetzt holt man dich hier raus, hab ich gedacht. Der Deckel wurde aufgemacht... - und fremde Menschen waren da oben. Mann, hab ich da gerufen, damit die nicht wieder weggehen. Die sind sogar zu mir runtergekommen. Aber ich hatte auch Angst und deshalb bin ich noch weiter in die Höhle gekrochen. Nach einer Weile hab ich noch mal versucht, raufzuklettern, aber die kamen nicht an mich ran, und wenn die runter kamen, hab ich es mit der Angst gekriegt.
 

Später sind Feuerwehrmänner gekommen, aber davor hatte ich ebenfalls Angst und bin lieber wieder in die Höhle zurückgekrochen.  Auch die Feuerwehrmänner mussten warten auf den Notdienst der Stadtwerke. Erst die durften in das Trafo-Haus, um den Strom abzustellen. Jetzt waren auf beiden Seiten fremde Menschen, vor denen ich mich fürchtete. Es hat immer noch gut eine halbe Stunde gedauert,  bis ich  aus diesem Verlies gerettet wurde. 

 

Draußen war es schon richtig finster und geblitzt und gedonnert hat es auch.  Der erste Weg ging zur Tierärztin, nachschauen, ob ich einen Schaden erlitten hatte. Äußerlich war ich unversehrt, nur etwas unterkühlt. Eine große Portion Futter hat sie spendiert, mhm, tat das gut, wo ich doch solchen Hunger hatte.
 

Die Leute haben mich mit nach Hause genommen, da waren noch mehr Katzen. Die ersten Tage habe ich nur in einer Ecke gelegen und geschlafen. Eine von den Katzen, ein Kater, den die Menschen Lucky nannten, hat sich wie eine Mutter um mich gekümmert. Mit dem hab ich gekuschelt, er hat mich gewaschen, er hat mit mir gespielt und wir haben zusammen geschlafen.

 

So, habe ich mein schlimmes Erlebnis langsam verarbeitet. Obwohl ich sagen muss,  durch enge Löcher mag ich bis heute nicht kriechen. Lucky und sein Bruder Luce sind schon eine Woche vorher vermittelt worden; die beiden habe ich schon vermisst. Aber da war ja auch noch Krümel, mit dem ich   toll spielen konnte. Mittlerweile habe ich ein neues Zuhause gefunden, bei lieben Menschen, die sich den ganzen Tag mit mir beschäftigen.

 

zum Seitenanfang

t